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Vegan

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Rostock: Mööch und satt, wie scheun iss dat.

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Als die Pizzaballs um kriminelle Burger kugelten oder ein Abstecher nach Rostock!

Manchmal habe ich das Gefühl, als ob Burger zu den ganz normalen Grundnahrungsmitteln eines Veganers gehören… Schlimm? Neee. Neeeee!

In Rostock gibt es seit dem vergangenen Jahr den Imbiss Vegangster, der den Gaumen mit Burgern, Vöner, Tagesgerichten und Kuchen beschiesst.
Unfassbar günstige Preise, Riesenburger, die schön frisch schmecken und wer hätte es gedacht – insgesamt äusserst lecker! Einziger „Nachteil“: Ist man mit der Größe der Portionen nicht vertraut und bestellt sich zum Burger närrischerweise noch eine Beilage in Form von Kartoffel-Dippers dazu, sollte man seinen Gürtel anschließend aufschnallen und – einfach offen lassen. Die Kartoffel-Dippers sind krosche Kartoffelscheiben, die sich gut und gerne als Hauptgericht alleine behaupten können und von Dips wie Erdnuss-Sauce begleitet werden. Ansonsten ist die Speisekarte gut aufgestellt mit wechselnden Tagesgerichten (Zucchinispaghetti, Mac´n Cheese, Curry, etc.) verschiedensten Burgerversionen wie dem Polenta-Burger (Maisgriesbratling mit Apfel-Kräuter-Remoulade) oder dem Loukanikos-Burger (Sojabratling mit Feta, Tzaziki und Co).
Für den Abgang kann man sich ganz schnöde eine Flasche Wein oder was vom besagten Feingebäck mitnehmen, hmmm.

Flying_Tinkerbell_Rostock_01

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Vegan- & yourbiobrands-Boxen im April & Mai 2014

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Der Juni ist fast vorbei und jetzt kommt ihr mit einer Vorstellung oller Vegan- und yourbiobrands-Boxen an?!

Tja, was soll man sagen: Das Leben hat einem im Griff und die Zeit vergeht rasend schnell. So schnell, dass man bereits eine Juni-Box in den Händen hält, aber schlichtweg nicht dazu gekommen ist, die der vorherigen Monate auszupacken… bevor diese aber in der Versenkung verschwinden, gibt es diesmal einfach einen Blogpost mit vierfachen Boxeninhalt. =)
Und was gab es die letzten beiden Male aus der vegetarischen und veganen Ecke?

Vegan Box April 2014

Flying_Tinkerbell_Vegan_Box_April_2014

  • Pulvermischung für Schoko Paradies Pudding mit geraspelter Zartbitterschokolade
    Biovegan, 0,79 €
  • Zartbitter Schoko Lolly Osterhase, der nach „typischer“ Adventsschokoladeninhalt schmeckt ^^;
    Rosengarten, 0,59 €
  • im Mund dahin schmelzendes Mandelnougat Osterei
    Lubs, 0,95 €
  • ein ganzes (!) Osterbrot mit Mandeln und Rosinen
    Vegan Bakery, 4,99 €
  • Super Seed Spread, ein Rohkost-Mus/-Aufstrich aus Kürbis-, Hanf- und Sonnenblumenkernen, sowie Sesam
    Raw Health Kingston, 3,99 €
  • ein Probiergläschen Waldhimbeersirup auf Agavensirup
    Agava, 1 € (die Originalgröße umfasst 350g und kostet ca. 4,89 €)
  • Buddha Bären Osterbox mit gelatinefreien Gummibären plus der kleinen Geschichte „Das Buddha-Bärchen trifft den Osterhasen“ =)
    Mindsweets, 4,59 €
  • Gewürz-Blüten-Probier Mal!, eine Box mit zehn unterschiedlichen Gewürzblütenmischungen in Tütchen, die Namen wie „Sonnenkuss“, „Glücks“ oder „Alles im Grünen“ mit sich führen
    Sonnentor, 4,99 €
  • Aufstrich mit einer ausladenden Bezeichnung á la Tomaten Pastaciutta Paste Senza una donna mit Bio-Tofu Hefe
    Viana, 2,39 €
  • Beutel mit dem Halbfertiggericht Soja Frikassee
    Famitra, 3,98 €
  • Energieriegel Chocolate Almond Fudge, der übelst lecker ist und in Notsituationen problemlos eine Mahlzeit ersetzen könnte
    PS: Was ich gerade auf deren Seite las: „Der richtige Zeitpunkt für Clif Bar?“ – Immer?? :3
    Clifbar, 2,20 €

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Ein glücklich – unglückliches Katrin – oder Foto-Freitag Nr. 127

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Foto-Freitag
Bis kurz vor diesem Foto-Freitag dachte ich nicht, daß mich Cupcakes auch unglücklich machen können…

Am Hamburger Hauptbahnhof gibt es neuerdings einen Cupcake-Laden. Und da es dort auch vegane Cupcakes geben sollte, wollten wir bereits vor einigen Wochen mit Poesielos dort hin…
Nun… und dann ergab sich doch die Möglichkeit einmal schlemmen zu gehen.

Der Laden heißt übrigens Pink Ribbon und ist wirklich total süß eingerichtet. Neben kleinen Tischchen und einer dezenten Rosa-Färbung der Wände findet man direkt am Eingang ganz viele süße Cupcake Produkte wie z.B. Teller und Tassen oder Kuchendosen in Cupcakeform. Der erste Eindruck ist also schon mal sehr positiv.

Aber bei den Preisen von bis zu 4,90€ für echt kleine Cupcakes bekommt man schon schnell mal Bauchschmerzen. Es gibt aber auch eine Art Sparpaket bei dem man 6 Cupcakes kauft, aber den Günstigsten umsonst bekommt…

An sich ja schon ein irgendwie akzeptables Angebot.
Die Auswahl an veganen Cupcakes beschränkte sich allerdings auf einen Schoko- und einen Karamell-Cupcake wohingegen es bei dem nicht-veganen Cupcakes diverse interessante Kreationen gab. Wir waren nach dem kurzen Zwischenhalt im Pink Ribbon noch verabredet und dachten uns, daß Cupcakes ein nettes Mitbringsel wären. So haben wir dann für 6 Cupcake „nur“ 17,30€ bezahlt… nur…

Zu den nicht veganen kann ich leider nichts sagen, aber laut meinem Tintenfisch waren diese echt in Ordnung.
Dies kann ich von dem Schokodings leider mal sowas von gar nicht sagen… Das Topping war schon irgendwie trocken-fest und einfach nur klebrig bääääh… das Küchlein selbst war auch nur trocken, so daß die letzten Bissen eher ein Krampf als ein Genuß waren. Irgendwie beschlich mich da das Gefühl, daß die Dinger vom Vortag waren, was bei dem Preis doppelt unverschämt wäre.
Den Karamell-Cupcake habe ich dann nicht einmal angerührt, da mir dieses andere Ding schon fast im Hals steckengeblieben ist… ( erwähnte ich den fast unverschämten Preis von 3,60 für nen Haufen BÄH??)
Allerdings wurde mir dann bestätigt, daß auch dieser nicht berauschend sei…

Warum nun der Besuch des Pink Ribbon für mich kein absoluter Tiefgriff ins Klo wurde, lag aber nicht an diesem Café sondern an einem kleinen Mädchen im zarten Alter von nicht einmal einem Jahr. Ich wurde angelächelt und als neue Freundin akzeptiert. Vielleicht waren auch einfach meine pinken Haare ein Magnet für die Kleine. Sie versuchte zu uns zu kommen, konnte aber noch nicht ganz alleine laufen. Also saß ich kurze Zeit später auf dem Boden und hatte einige Minuten echt Spaß mit der kleinen Maus.

Nun… also falls ihr selbst diesen, meiner Meinung nach nicht für Veganer empfehlenswerten, Café einen Besuch abstatten wollt, dann könnt ihr euch nähere Informationen auf der offiziellen Homepage anschauen.
Aber wie eben geschrieben würde ich dort nicht mehr hingehen, was mich eigentlich schon wieder doppelt traurig macht…

Foto-Freitag_2013_02_28

またね、

カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)
katrinschen

Befried oder der beste Döner im #Gefahrengebiet

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Das Befried ist ein veganer Imbiss in Hamburg St. Pauli in dem es Fabulöses wie Döner, Burger, Currywurst, Schnitzel und Vish & Chips gibt.

Das Angebot erscheint zwar im ersten Augenblick klein, was aber daran liegt, dass der Laden 2013 erst Ende November eröffnet wurde, die Speisekarte sich noch in der Experimentierphase befindet und nach der Resonanz auf einzelne Gerichte entschieden wird, was auf der Karte dauerhaft bleibt.
Kaum hat man den Tresen mit dem offenen Küchenbereich dahinter passiert (Huldigt dem Dönerspieß mit einem warmen Blick!), kommt man hinten im Essensraum an, wo auch sympathischerweise Leseexpemplare von „La Vita“ und der „Tierbefreiung“ ausliegen.
„La Vita“ ist ein Rundbrief der Free Animal e.V., der mit Spenden Lebenshöfe unterhält auf denen Tiere (zum Beispiel aus der Fleischindustrie oder dem Zirkus) ein würdiges Leben bis zu ihrem natürlichen Tod ermöglicht wird.
Das Magazin „Tierbefreiung“ wird wiederum von die tierbefreier e.V. herausgegeben, die für die Rechte der Tiere eintreten, Aufklärungsarbeit betreiben und Aktionen, sowie Demonstrationen unterstützen, die auf Missstände hinweisen.
Habe ich schon erwähnt, dass die grünen Wände im Befried von einer Animal Liberation-Flagge geschmückt werden? =)
*hüstel*
Aber zurück zum Befried:
Das. Essen. Ist. Einfach. Gut! (Katrinschen: „Besser als gut!“)
Man bekommt für sein Geld eine ordentliche Portion (So ordentlich, dass man sich nach dem Verzehr am liebsten in eine Ecke für einen Verdauungsschlaf legen möchte.), das Gemüse ist frisch, die Soßen sind gut gewürzt, alles ist schön krosch, der Service ist superfreundlich und nimmt sich auch die Zeit etwas zu erklären und im Hintergrund läuft immer fesche Musik (u.a. Punk <3).
Was wir dort bisher schon wegschnabulieren konnten: Burger (Die Paddies! Der Käse! Die Barbecuesauce!), Döner (Katrinschen: „Das geile Fleisch ohne diese sonst so ekligen Knobbel!“) und Currywurst (Nom nom nom!).

Flying_Tinkerbell_Befried_02 Weiterlesen

beim Kränzchen

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beim Kränzchen ist ein Café in Hamburg St. Pauli, das ich näher unter die Lupe nehmen wollte, als ich beim Vorbeilaufen etwas von veganen Frühstück und Kuchen las… =)

Der Laden wurde erst vor wenigen Monaten neu eröffnet nachdem das Don´t tell Mama (ebenfalls ein Café, das sich einen fantastischen Ruf durch cremig-leckere Cheesecakes in unzähligen Variationen erarbeitet hat) im letzten Jahr wegen gestiegener Mietpreise das Weite suchte und zwanzig Gehminuten entfernt eine neue Heimatstatt gefunden hat.

Update: Leider, leider hat das Café beim Kränzchen 2014 zugemacht. 🙁

An der Inneneinrichtung, die etwas von Flohmarktfunden hat, hat sich vom Stil her nicht wirklich viel verändert – also immer noch schön bunt zusammen gewürfelt. Die Wände werden als Ausstellungselement zusätzlich von wechselnden Bildern geschmückt, die auch gekauft werden können – zum Zeitpunkt unseres Besuches handelte es sich zum Beispiel um Ölgemälde.

In der Auslage warteten bereits attraktiv aussehende Kuchen, die zum überwiegenden Teil auch vegan waren. Passend fand ich in dem Sinne, dass der Besitzer auf die Frage „Haben Sie auch vegane Kuchen?“ mit einem „Natürlich!“ antwortete. ^^ Er ließ es sich auch nicht nehmen alle Kuchen „vorzustellen“ und extra noch einmal auf die veganen Getränke hinzuweisen.
Für uns gab es dann Matcha-Soja-Latte, heiße Schokolade, Donauwelle und netterweise zwei Proben vom Tiramisu und Käsekuchen. Die Donauwelle war perfekt und zart schmeckend, das Tiramisu wartete mit kräftigen Kaffeegeschmack auf und der Käsekuchen schmeckte etwas unglücklich stark nach richtigen Käse.
Der Matcha-Soja-Latte mit einem guten Schuss Ingwer war dagegen genau richtig, wobei die heiße Schokolade etwas wässerig schmeckte.

Flying_Tinkerbell_beim_Kraenzchen_01 Weiterlesen

Veg Out!

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Das Veg Out! ist ein vegetarischer Imbiss in Hamburg-Ottensen, der unter der Woche einen „frischen, schnellen, leichten“ Mittagstisch anbietet. Im hell gestalteten Ladens gibt es nicht viel Schnickschnack und die Tische mit den wenigen Sitzgelegenheiten versprechen auch nur: Essen sollst du und nicht mehr! Was aber nicht schlimm ist. =)
Die wechselnde Speisekarte kann man auf einer Kreidetafel über den Tresen ablesen. Und so steht man erst mal da und liest. Und liest. ^^;
Für mich gab es Kokos-Kichererbsen-Curry mit Reis und Gurken Raita (ein indischer Dip mit Joghurt als Basis). Dem Katrinschen wurde die Auswahl etwas erschwert, weil eine Stunde vor Ladenschluss einige Gerichte schon nicht mehr verfügbar waren und zwar alles vegetarisch, aber nicht durchweg vegan war. Letztendlich wurde improvisiert und sie bekam vegane Bolognese mit einem Salat obendrauf.

Flying_Tinkerbell_Veg_Out_01

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Veganbox August 2013 – oder endlich eine gute Box!

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Die erste Veganbox ist da und ich hab sie mal für euch ausgepackt. Und als kleines Novum gibt es zusätzlich ein Video!

Zur Zeit ist es in Vegan zu sein. Das freut wahrscheinlich all die, die schon seit Ewigkeiten vegan leben. Ich selbst bin ja auch noch kein ganzes Jahr vegan, bereue es aber bis heute keine Sekunde lang. Wie ihr wisst habe ich früher immer die ganzen Beautyboxen im Abo gehabt, war aber irgendwann echt super genervt davon. Es waren immer die selben Produkte und immer so viele Dinge, die mir einfach nicht gefallen haben bzw. einfach nicht ohne Tierversuche auskommen… irgendwann nervte es mich so sehr, daß ich nach und nach alle Boxen abbestellt habe…

veganbox-2013-08

Als ich nun erfahren habe das eine Veganbox geben wird habe ich sofort bestellt 🙂 finden könnt ihr die Veganbox unter www.vegan-box.de

Ich finde die Beschreibung der monatlichen Box eigentlich sogar ganz nett:

  • jeden Monat eine Box mit auserwählten Lebensmitteln und hochwertigen Kosmetikartikeln aus der Veggie-Welt
  • nur 14,90 Euro für die kleine und 24,90 Euro für die große Box – beide Pakete unterscheiden sich lediglich in der Anzahl der Produkte
  • innerhalb Deutschlands versandkostenfrei direkt zu Dir nach Hause
  • Du kannst die VEGAN BOX jederzeit unkompliziert per Mail abbestellen

Nun habe ich die erste Box vorliegen und sie vor der Kamera ausgepackt.

Aber schaut euch doch einfach das Video an. 🙂 Wenn es euch gefällt gebt mir nen Feedback und dann kommt sowas auch in Zukunft öfters 🙂

UPDATE: Ich bin darauf hingewiesen worden, daß das Video und der Ton nicht syncron waren… daher habe ich das Video noch einmal neu hochgeladen 🙂

UND das Herz, das in der Box war, war ein Geschenk für die ersten 50 Besteller 😉

katrinschen

Grün, grün, grün! – oder ein Besuch bei Fairy Food

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Die Zahl der Adressen, wo man vegan essen kann, ist in Hamburg leider noch relativ überschaubar: Nicht unbemerkt bleibt daher die Eröffnung eines veganen Bistros, das auch Rohkostgerichte anbietet.
Das Bistro heißt „Fairy Food“ und passenderweise habe ich mit der Tinkerbell das Essen dort „angetestet“. Die Lage in St. Georg an der Langen Reihe ist schon mal nicht von schlechten Eltern, da man innerhalb von 10 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof dorthin latschen kann.

Das Innere des Ladens ist recht überschaubar und minimalistisch eingerichtet, was aber nicht ungemütlich wirkt. Zur Rechten findet man die Theke mit einer fiesen Gebäckauslage, sowie Regale mit diversen Produkten, die man kaufen kann (Tee, Suppen, Sandwiches, etc.). Auf der linken Seite sind Stehtische mit Barhockern und weiter hinten das Kühlregal für die Getränke und Lebensmittel, die gekühlt werden müssen.
An den Ipads, welche an der Wand hängen, kann man sich durch die Karte scrollen oder sich einfach von einem der Mitarbeiter eine Empfehlung aussprechen lassen. Letzteres haben wir jedenfalls getan und uns beide für ein Gericht entschieden, das noch nicht auf der Karte aufgeführt war – der Seitanbraten mit Rotkohl und Knödeln.

Flying_Tinkerbell_Fairy_Food_01 Weiterlesen

Blubberblasen #2 – oder ein Leben ohne Bücher?

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Es ist Sonntag und ich lag mal wieder in meiner Badewanne und spiele mit den Blubberblasen. Auch heute habe ich mal wieder mein Mikrofon angelassen um einige Gedanken aufzuzeichnen. Ich habe zwar das Gefühl, daß es diesmal etwas strukturierter ist als beim ersten Podcast, aber naja… wird wohl mit der Zeit werden 😉 Ich hoffe, daß es euch trotzdem gefallen wird, denn heute geht es um einen transsexuellen Papst, komisches Essen und andere Skandale 😉 Und dem am Freitag angekündigten Cover!

Ihr könnt den Podcast übrigens auch inzwischen bei iTunes downloaden und abonieren.
Hier ist übrigens das Video, von dem ich im Podcast geredet habe.

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Über 50 Likes – oder es ist Zeit für ein Giveaway :)

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Vor kurzem habe ich den Katrinschen Account auf Facebook gestartet und wir haben inzwischen mehr als 50 Likes! Das schreit nach einem Giveaway als Dankeschön.

 

Also machen wir mal wieder ein Giveaway 🙂 Was könnt ihr bekommen? Entweder 20 Buttons vom Animexx oder das echt tolle Kochbuch Vegan lecker lecker! Dies ist derzeit auf Amazon ausverkauft und nur zum günstigen Preis von 77,77€ zu bekommen 😉

Was müßt ihr tun um dieses Giveaway zu bekommen? Da es ein Facebook Giveaway ist geht es auch über Facebook. Es läuft bis zum 30.11.2012 12:00 Uhr, so daß ihr es zum Nikolaus haben könnt 🙂

1. Liked Katrinschen auf Facebook
2. Teilt den folgenden Beitrag öffentlich ( sonst kann ich nicht sehen, daß ihr ihn geteilt habt )
3. Kommentiert, ob ihr die Buttons oder das Kochbuch haben woll.

und schon habt ihr die Chance eines der beiden Giveaways zu bekommen 🙂

Ich drücke euch ganz doll die Daumen 🙂


またね、
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