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TV-Serie

„I´m ruined.“ (A young doctor´s notebook)

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filmkritik

Das russische Dorf Murjewo ist wahrlich ein hartes Pflaster für den frisch gebackenen Arzt Michail Bulgakow: Eben noch in der schillernden Großstadt Moskau verwurzelt, verschlägt es ihm auf Weisung von oben in ein abgelegenes Krankenhaus, wo Patienten aus den umliegenden (und weeeit entfernten) Dörfern versorgt werden.

Seiner Vorliebe für das Leben in einer umtriebigen Großstadt und kulturellem Gut wird mit dem nicht existenten Angebot und der Abgeschiedenheit des Kaffs ein harter Riegel vorgeschoben. Rechnet man seine praktische Unerfahrenheit in der Medizin hinzu, die er zwar theoretisch hervorragend gemeistert hat, aber ja – die Praxis eben… dann dürfte es nicht allzu verwunderlich sein, dass er nicht in schiere Begeisterung verfällt. In seiner neuen Position und wie es seinem Naturell entspricht, macht er sich obendrein immens viele Gedanken, die durch seine Selbstzweifel schön genährt werden und ihm ordentlich verrückt machen. Dessen ungeachtet rollen die Krankheitsfälle stetig in das Krankenhaus und er macht sich an das, wofür er hergeschickt wurde. Glückspilz, der er ist, werden ihm selbstverständlich Patienten vorgesetzt, deren Behandlung ihn ob der Überforderung fast in Ohnmacht versetzen, siehe Amputationen und Entbindungen. Zähneknirschend bewältigt er diese Hindernisse jedoch und macht sich in der Gegend nebenbei einen Namen als gar nicht mal so unfähiger Mediziner (wenn man mal davon absieht, dass es doch recht lange dauert zum nächsten Arzt zu gelangen…). Einer seiner größten Feinde bleibt währendessen nach wie vor sein abgeschiedener Lebensmittelpunkt, der ihm außer Arbeiten nicht viel erlaubt, geschweige denn etwas Vergnügerlicherem nachzugehen oder andere Leute, abgesehen vom kleinen Krankenhauspersonal und den Patienten, kennen zu lernen.

A young doctor´s notebook © Sky UK

A young doctor´s notebook © Sky UK

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„One leg each.“ (Better call Saul)

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filmkritik

Der eloquente und dezent schrille Anwalt Saul aus „Breaking Bad“ ist wieder da und zeigt diesmal in der Spin off-Serie „Better call Saul“ seine Anfänge als Anwalt.

Die Serie setzt zu einem Zeitpunkt an, in dem Saul noch seinen alten Namen James McGill trägt (6-7 Jahre vor „Breaking Bad“), als Pflichtverteidiger arbeitet und eher schlecht als recht über die Runden kommt: Die Bezahlung lässt zu wünschen übrig, sein „Büro“ besteht aus einer Abstellkammer in einem Schönheitssalon, er muss jemand anderen finanziell mittragen, an lukrative Mandanten kommt er nicht heran und… ja, es läuft äußerst bescheiden für ihn.
Äußerlich mit einem unerträglich strotzenden Selbstvertrauen auftretend, lässt er in unbeobachteten Momenten seine Fassade schnell fallen und zeigt sich als verunsicherter und frustrierter Zeitgenosse für den es einfach nicht vorangeht.
Sein vorrangiges Ziel besteht darin ordentlich Geld zu verdienen und sich einen Namen als Anwalt zu machen. Sieht man von seiner Pechsträhne ab, merkt man durchaus, dass er seinen Job eigentlich gut macht – wenn die Umstände oder er selber nicht gegen ihn arbeiten. =) Seinem eigenen Gewissen kann er in heiklen Momenten meist nicht entgehen und zähneknirschend macht er sich dann daran das Richtige zu tun. In solchen Momenten kommt ihm seine Redegewandtheit zu Gute und er spricht bisweilen förmlich um sein Leben – und das nicht mal unerfolgreich.

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„No more let life divide, what death can join together.“ (Penny Dreadful)

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filmkritik

Arrr, dieses Jahr ist wieder ein gutes Jahr für feine Serien! Eine famose Entdeckung durfte ich mit „Penny Dreadful“ machen: Stellt euch ein viktorianisches London vor in dem sich Übernatürliches ereignet und Figuren, die man aus gewisser Literatur kennt, ihre werte Aufwartung machen.

Der Begriff „Penny Dreadful“ bezeichnet gemeinhin Groschenromane, die im 19. Jahrhundert in England verbreitet waren. Weitere Übersetzungen wie Hintertreppenroman oder Räuberpistole gefallen mir jedoch auch sehr gut. =)

London, wir befinden uns im Jahre 1891. Blutrünstige Morde erschüttern die Straßen und inmitten dieses Chaos finden sich kuriose Gestalten zu einer Suche zusammen. Sir Malcolm Murray, der die Welt als Forscher durchreiste, ist auf der Suche nach seiner Tochter Mina, die in eine undurchsichtige Gesellschaft geriet und sich seitdem zwischen den Welten befindet. Unterstützt wird er von ihrer Kindheitsfreundin Vanessa Ives, die mehr sehen und spüren kann als ihr lieb ist, und teils von fremder Gewalt in Besitz genommen wurde. Hinzu kommen der Scharfschütze Ethan Chandler, der als Mann für das Grobe fungiert und in dessen Inneren etwas von ihm selber unbeobachtet schlummert. Ein Hals über Kopf in seinen Nachforschungen zum Leben vertiefter Dr. Viktor Frankenstein, der übernatürliche Faktoren aus wissenschaftlicher Warte untersucht. Dazwischen schwirrt als noch unbekannter Faktor Dorian Gray herum, der sich höchst fasziniert von Fräulein Ives zeigt.

Penny Dreadful © Showtime Networks Inc.

Penny Dreadful © Showtime Networks Inc.

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„1, 2, 3 & 4. The devil is here, now sweep no more.“ (Salem)

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Mit der Fernsehserie „Salem“ wird ein anderer Blick auf die Hexenprozesse von Salem geworfen: Was wäre, wenn die Puritaner nur Werkzeuge waren und die eigentlichen Drahtzieher hinter diesen Prozessen Hexen waren?

Salem, 1685: Ein Haudegen namens John Alden zieht in den Krieg und verspricht seiner Geliebten Mary in absehbarer Zeit wieder zu kehren. Bei seinem Aufbruch ist bereits absehbar, dass die Puritaner vor Ort immer mehr an Einfluss gewinnen und auf Basis ihrer Gottesfürchtigkeit überaus strenge Strafen bei Verstößen verhängen.
Mary sieht während seiner länger andauernden Abwesenheit bald keine andere andere Wahl und bringt schweren Herzens ein schmerzliches Opfer auf, um ihre Sicherheit zu gewähren.

Die Jahre ziehen ins Land und nach langer Zeit schafft es der längst tot geglaubte John endlich nach Hause zu kommen. In den sieben Jahren, die vergingen, geriet er in Gefangenschaft und konnte kein Lebenszeichen nach außen senden. Vieles hat sich seitdem in Salem verändert und längst haben die Puritaner das Sagen.
An deren Spitze steht eigentlich George Sibley, der aber nur noch ein Schatten seiner selber ist und kaum in der Lage ist sich zu bewegen, geschweige denn zu artikulieren. An seiner Seite befindet sich nun Mary, seine neue Ehefrau, die sich zur mächtigsten Person in Salem entwickelt hat und auch in anderen Gefilden ihre Finger im Spiel hat.
Verstärkt wird die Position der Puritaner durch das Ausmerzen von Hexen, die sich zwischen die Reihen der Bevölkerung geschlichen haben. Unbemerkt von der Mehrheit haben die Hexen aber schon längst die Zügel in der Hand und spielen die Puritaner gegeneinander aus, während sie nebenbei Störenfriede bei den Prozessen loswerden.

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„Earth, Clarke – you will go to earth.“ (The 100)

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filmkritik
Die Erde ist nach einer Atomapokalypse im Arsch und der verbliebene Rest der Menschheit flüchtet sich ins All in eine Raumstation. Die Ressourcen werden aber langsam knapp und so werden 97 Jahre später versuchsweise 100 jugendliche Delinquenten zur Erde hinabgeschickt, um die Bedingungen für eine mögliche Rückkehr zu testen.
So der Anfang von The 100.

Die Raumstation, auch Arche genannt, ist ein Konstrukt aus einzelnen Raumstationen von 12 Nationen, die miteinander verbunden wurden.
Die Regeln auf der Arche sind durch die Umstände rigide und dementsprechend hart fallen die Bestrafungen aus, um keine dummen Gedanken aufkommen zu lassen. Glück haben die unter 18-Jährigen, die nur mit einer Haftstrafe versehen werden, denn wer volljährig ist, wird postwendend mit dem Tode bestraft.
Unbemerkt von der kleinen Bevölkerung beratschlagt sich die Obrigkeit was für den Fortbestand zu tun ist, da die Sauerstoffvorräte im besten Fall nur noch für einige Monate reichen…

Die 100 Ausgesandten schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe:
Offiziell prüfen sie die Lebensqualität auf der Erde und inoffiziell entlasten sie auch den Ressourcenverbrauch auf der Station.
Zu den 100 gehört Clarke, deren Vater mit einer Hinrichtung an der Verbreitung wichtiger Informatinen gehindert wurde. Nach einer harten Landung, bei der die Kommunkationsmöglichkeiten zur Arche zerstört werden, kommen die Jugendlichen auf der Erde an und sind überwältigt von den Eindrücken (unter freiem Himmel atmen zu können, die Natur zu erleben, Regen zu spüren, usw.).
Schon bald spalten sich aber zwei Lager ab:
Angestachelt von dem selbst erkorenen Anführer Bellamy fühlen sich die einen nicht den Hinterbliebenen verpflichtet und stellen sich auf ein Leben in der neuen Umgebung ein ohne die lästige Kontrolle der Obrigkeit. Eine Minderheit, darunter Clarke, möchte aber wieder Kontakt mit der Raumstation aufnehmen und den übrigen Menschen sehr wohl ein Leben auf der Erde ermöglichen.
Ungeachtet der unberührten Schönheit der Natur, mischen sich immer wieder Spuren und Ereignisse ein, die von der Radioaktivität zeugen. Und dann scheint es neben den Tieren und Pflanzen noch weitere Bewohner im Verborgenen zu geben…

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„People have loved plagues since the Middle Ages! “ (Helix)

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Helix ist eine TV-Serie in der eine Gruppe Wissenschaftler einem merkwürdigen Virus auf der Spur sind.

Eine arktische Forschungseinrichtung des Pharmaunternehmen Arctic BioSystems sendet ein Notfallsignal aus, da sie einen Krankheitsausbruch, verursacht durch einen Retro-Virus, befürchten.
Hilfe naht durch ein vierköpfiges Team der amerikanischen Regierungsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), angeführt von Dr. Allan Farragut, dessen Bruder vor Ort von dem Virus befallen wurde. Empfangen werden sie von dem Forschungsleiter Dr. Hiroshi Hatake, der sich zwar hilfsbereit, aber gleichzeitig sehr undurchsichtig gibt.
Das Virus selbst äußert sich optisch durch den Austritt schwarzer Körperflüssigkeiten und harten Bewusstseinsänderungen, die zu aggressiven Schüben gepaart mit Bärenkräften führen.
Schon nach kurzer Zeit stellen die Wissenschaftler fest, dass ihnen sehr große Teile der Wahrheit vorenthalten werden und eine Bedrohung vor der Tür steht, die die ganze Welt gefährden könnte.

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„Her body is a paraphilic love map.“ (True Detective)

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filmkritik
Vor knapp einer Woche habe ich mit einem leicht bangen Gefühl die letzte Episode von „American Horror Story: Coven“ angeschaut.

Andererseits war ich sehr gespannt auf das Finale (Übrigens eine sehr gute Staffel mit starken Frauen, interessanten Wendungen und einem guten Abschluss. =), aber ach! Ich wollte nicht, dass es aufhört. 😀
Ein sehr alberner Grund also.
Glücklicherweise bin ich just danach durch Zufall auf „True Detective“ gestossen und was soll ich sagen: Fantastisch!

„True Detective“ ist eine frische Krimi-/ Thrillerserie in der zwei Männer getrennt voneinander über einen gut 17 Jahre alten Fall reden in dem ein Serienmörder involviert war. Zu Worte kommen dabei die ehemaligen Hauptermittler aus dem Morddezernat – der ungemütlich wirkende Rustin Cohle und der „propere“ Martin Hart. Während Cohle sich mittlerweile völlig von seinem alten Berufsstand abgewendet hat, scheint Hart auf dem ersten Blick immer noch im selben Bereich zu arbeiten.
Beide werden 2012, in der Gegenwart, von zwei anderen Ermittlern zu einem Gespräch eingeladen in dem sie diesen bestimmten Fall rekapitulieren sollen, wobei das Interesse deutlich stärker bei Cohle zu liegen scheint. Es wird zwar bereitwillig Auskunft gegeben, aber berechtigterweise kommt auch die Frage auf wie relevant etwas ist, das so lange her ist.

Worum geht es bei diesem Fall überhaupt?
1995 wird die Leiche einer unbekannten Frau gefunden, die vom Mörder mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf und in einer demütigen Gebetshaltung inszeniert wird. Nach und nach stellt sich heraus, dass der Fall wesentlich komplexer ist und da jemand schon wesentlich länger zu Gange war, wobei niemanden vorher Zusammenhänge zwischen scheinbar unabhängigen Ereignissen auffielen. Und was hat es mit Symbolen wie diesen Stockgebilden auf sich, die in Naturreligionen wie Santería als Teufelsnetze bekannt sind und an Tatorten hinterlassen werden?

True-Detective

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„How are your knees? You will go down hard.“ (Top of the Lake)

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Queenstown, ein kleiner Ort in Neuseeland: Ein zwölfjähriges schwangeres Mädchen verschwindet.
Eine Polizeikommisarin kehrt nach Hause zurück und versucht zurecht zu kommen.
Eine Frauenkommune richtet sich in abgeschiedener Natur in Containern ein.
Ein jähzorniger Vater tritt auf den Plan.

So beginnt also „Top of the Lake„, eine siebenteilige Miniserie.
Die Polizeikommisarin Robin begibt sich auf die Suche nach der zwölfjährigen Tui und muss dabei einen zermürbenden Kampf gegen Verschwiegenheit und unterschwellige Geheimnisse fechten. Ins Spiel kommen dabei auch ihre eigene Vergangenheit und persönliche Unzulänglichkeiten. Auf der anderen Seite steht Tuis diktatorischer Vater Matt, der sich im Ort sein Reich eingerichtet hat und seine eigenen Vorstellungen von Gerechtigkeit im Kopf hat. Er reagiert äußerst heftig auf scheinbaren Ungehorsam und genauso heftig macht er der frisch eingerichteten Frauenkommune Paradise seine Aufwartung an deren Rechtmäßigkeit er äußerste Zweifel hegt. Die Kommune besteht aus gebrochenen Frauen, die sich um die charismatische GJ scharen, welche in ihrer eigenen Sphäre lebt, aber regelmäßig sehr treffende Aussagen von sich gibt.

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Top of the Lake © BBC Worldwide

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„beheading seemed the next logical step“ (Sleepy Hollow)

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filmkritik
Seit diesem Jahr gibt es mit „Sleepy Hollow“ eine TV-Serie, in der die Vergangenheit mit der Gegenwart verwebt wird.
Gleich zu Anfang der ersten Episode treten zwei altbekannte Hauptcharaktere im Setting des Amerikanischen Bürgerkrieg in Aktion: Ichabod Crane und der kopflose Reiter, der just weniger Minuten seinen Kopf durch Ichabod in einem Gefecht verliert.
Ein Szenenwechsel offenbart 2 1/2 Jahrhunderte später die mysteriöse Wiederbelebung von Ichabod Crane, der nicht gealtert zu sein scheint und sich mühevoll einen Weg aus seiner Grabhöhle bahnt, nur um in eine moderne Welt hinein zu stolpern, die ihm völlig fremd erscheint. Am selben Tag verursacht ein kopfloser Reiter in alter (und übelst schicker =) Militärmontur einen gewaltigen Aufruhr im sonst so verschlafenen Sleepy Hollow, da in kurzer Zeit zahlreiche Köpfe seiner Axt zum Opfer fallen.

Bereits in der ersten Folge wird so einiges aufgedeckt und der geneigte Zuschauer erfährt, dass Ichabod in einer besonderen Verbindung zum Reiter steht und unter allen Umständen verhindern muss, dass dieser zu seinem Kopf kommt und sich vervollständigt. Das Ungemach nähert sich mit großen Schritten, da die vier apokalyptischen Reiter schon um die Ecke lugen und es bereits in der Vergangenheit unheilvolle Vorzeichen in diese Richtung gab. Zur Seite steht Ichabod die Polizistin Abbie, die ihm nach anfänglichen Zögern unterstützt und selber unerklärliche Phänomene erleben musste.

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Sleepy Hollow San Diego Comic Con-Poster © Fox

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Fairy Tales #3 – Neverwhere von Neil Gaiman

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Neil Gaiman entführt in seiner 1996 erschienen TV-Serie Neverwhere uns und den armen Richard Mayhew in ein Wunderland, das unter unserer Zivilisation liegt.

Nach einer etwas längeren Pause haben wir uns wieder zusammengefunden und die Diskussion aufgenommen. Als Buch hatten wir diesmal Neverwhere oder Niemalsland von Neil Gaiman.

Unter den Straßen Londons gibt es in verlassenen U-Bahnhöfen und Geisterzügen, Katakomben und Kanälen eine bizarre Welt zwischen Wirklichkeit und Traum – bevölkert von Ungeheuern und Heiligen, Mördern und Engeln, Rittern in eiserner Rüstung und leichenblassen Schönheiten in schwarzem Samt. Im Niemalsland erlebt der junge Londoner Geschäftsmann Richard Mayhew, was jemandem passiert, der einem fremden, verletzten Mädchen auf der Straße zu Hilfe eilt …
»Niemalsland verwandelt London in einen Ort voller Magie.«
(Time Out)

Wie versprochen sind hier die Links von Neverwhere in den verschiedensten Fassungen:

Die BBC TV-Serie
Das Buch auf deutsch
Das Buch auf englisch ( Unser Tipp, wenn ihr das Buch lesen wollt! )
Der Comic Sammelband von allen 9 Comics
Und last but not least das Radioplay

Aber hört doch einfach mal in unsere Diskussion hinein. Für die technischen Störungen am Anfang möchten wir uns bei euch entschuldigen. Wir sind momentan auf der Suche nach einer alternativen Aufnahmemöglichkeit.