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Skulptur

„sculpting has always been about life and ideas“ (Creatures from El)

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Ellen Jewett ist eine Künstlerin, die unter dem Namen Creatures From El arbeitet und für ihre surrealen Tierskulpturen bekannt ist.
Die Tiere verfügen über fein herausgearbeitete Details wie der Fell- oder Federstruktur und werden von ihr gerne mit Erweiterungen dargestellt. Diese Erweiterungen kommen besonders gut bei den Skulpturen zur Geltung bei denen es den Anschein hat, als ob diese eine „Bürde“ auf dem Rücken tragen würde.
So gibt es bei ihr zum Beispiel Karibus, die mit Laternen versehen sind, Kirins, die augenscheinlich eine Symbiose mit Pflanzen eingehen oder Elefanten mit einer kleinen Stadt auf dem Rücken, die gleichzeitig auf einem Dodo stehen.

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„the insane and the dull“ (Richard Symons)

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Richard Symons ist ein Künstler aus London, der für Filmprojekte und das Fernsehen arbeitet und dort alles Mögliche macht: Vom Aufbau eines Sets, über Skulpturen bis hin zu Requisiten.
Daneben geht er auch Auftragsarbeiten nach und erstellt fantasievolle, sowie fein detaillierte Skulpturen.

Angetan hat es mir dabei seine Reihe „techno sculpture“, bei denen das Mechanische wie ein natürliches Element integriert wurde (Aaaah, warme Erinnerungen an Serien wie „Blame“ werden wieder wach…). Verarbeitet werden dabei hunderte Kleinteile, was in einem düsteren, aber durchaus elegant erscheinenden Endergebnis mündet.

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„ephemeral life,death, and re-birthing cycle of nature“ (Krisztianna)

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Der Oktober geht langsam zu Ende und Samhain naht schon wieder an der Nacht zum 1. November.
Am selben Tag wird vor allem in Mexiko der schaurig-heitere „dia de los muertos“ (Tag der Toten) gefeiert:
Die Familie versammelt sich, um mit feinem Trunk und Speise der Verstorbenen zu gedenken, was in der Regel auch mit einem Grabbesuch verbunden ist. Bei eben jenem Besuch werden Andenken, sowie die Lieblingsspeisen und Alkoholika der Toten mitgebracht und man erinnert sich mit diversen (oftmals witzigen) Geschichten an die Person, die im Grab liegen.
Die Gräber werden in dieser Zeit übrigens prächtig geschmückt und beinhalten Opfergaben wie orangene Tagetes, die dem Glauben nach die Seelen der Toten zu den Opfern locken sollen.
Neben dem Grabbesuch huldigt man der Verstorbenen auch an Altaren, die in den Heimen aufgestellt werden.
Ein typischer Altarschmuck stellt der reich verzierte Zuckerschädel („calavera de azúcar“) dar: Die Mexikaner verbinden mit einem Skelett nichts Trauriges und stellen diese gerne fröhlich, musizierend und schön gekleidet dar, um auf ein freudvolles Jenseits hin zu deuten. Bereits die Azteken (von denen sich die Einstellung zu den Toten erhalten hat) glaubten, dass die Lebenden nicht nur in Trauer an die Verstorbenen denken sollten.

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