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Neil Gaiman

Fairy Tales #3 – Neverwhere von Neil Gaiman

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Neil Gaiman entführt in seiner 1996 erschienen TV-Serie Neverwhere uns und den armen Richard Mayhew in ein Wunderland, das unter unserer Zivilisation liegt.

Nach einer etwas längeren Pause haben wir uns wieder zusammengefunden und die Diskussion aufgenommen. Als Buch hatten wir diesmal Neverwhere oder Niemalsland von Neil Gaiman.

Unter den Straßen Londons gibt es in verlassenen U-Bahnhöfen und Geisterzügen, Katakomben und Kanälen eine bizarre Welt zwischen Wirklichkeit und Traum – bevölkert von Ungeheuern und Heiligen, Mördern und Engeln, Rittern in eiserner Rüstung und leichenblassen Schönheiten in schwarzem Samt. Im Niemalsland erlebt der junge Londoner Geschäftsmann Richard Mayhew, was jemandem passiert, der einem fremden, verletzten Mädchen auf der Straße zu Hilfe eilt …
»Niemalsland verwandelt London in einen Ort voller Magie.«
(Time Out)

Wie versprochen sind hier die Links von Neverwhere in den verschiedensten Fassungen:

Die BBC TV-Serie
Das Buch auf deutsch
Das Buch auf englisch ( Unser Tipp, wenn ihr das Buch lesen wollt! )
Der Comic Sammelband von allen 9 Comics
Und last but not least das Radioplay

Aber hört doch einfach mal in unsere Diskussion hinein. Für die technischen Störungen am Anfang möchten wir uns bei euch entschuldigen. Wir sind momentan auf der Suche nach einer alternativen Aufnahmemöglichkeit.

 

„art is you“ (The Amanda Fucking Palmer Salon)

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fundstücke

Dienstag Abend lud Amanda Palmer in Boston zum AFP Salon ein, den sie im Vorfeld als einen Abend mit Musik, Lesungen und formidablen Gästen bewarb.
Veranstaltet wurde dies im Redstar Union, der auch Platz für etwa 50 Zuschauer ließ, die kostenlosen Eintritt dafür erhielten.
Wer nicht direkt in Boston wohnte, musste sich aber dennoch nicht ärgern, weil der Salon live und ebenfalls kostenfrei ins Netz übertragen wurde.
Anfangen sollte es ursprünglich um 19 Uhr, wobei es auf Grund technischer Schwierigkeiten noch eine Dreiviertelstunde dauerte bevor es seinen Anfang nehmen konnte. In der Zwischenzeit wurde das halbdurchsichtige Veranstaltungsposter eingeblendet und man konnte schemenhaft mitverfolgen wie Amanda Palmer die ersten Takte von „Runs in the family“ übte und Songwünsche aus dem Publikum einsammelte („Any terrible request?“).
Irgendwann verschwand auch das Poster und man erhielt freie Sicht auf den Salon. Da der Stream aber immer noch nicht ordentlich lief, überbrückte sie die Zeit mit ihrer improvisierten Version von Jason Webleys „Free Bird“ und versuchte anschließend ein Stück von Glen Campbell simultan nachzuspielen, welches sich als etwas mühsam herausstellte („complicated shit“). Nach mehreren Versuchen es zu rekonstruieren, stellte sie fest, dass sie niemals in einer Pianobar arbeiten könne, da sie „nur“ in der Lage wäre Songs zu spielen, die sie auch kenne.

Amanda_Palmer_Salon_Flyingtinkerbell29

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„One giant artistic ball of wax. Or ping pong game.“ (Neil Gaiman)

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  1. Lasse dich von Twitter zu Geschichten inspirieren.
  2. Stelle innerhalb kürzester Zeit zwölf Kurzgeschichten fertig.
  3. Teile diese mit anderen und rufe die Leute, die die beim Lesen entstehenden Bilder in ihrem Köpfen grafisch festhalten können, dazu auf diese ebenfalls mit anderen zu teilen.

Was ist geschehen?
Mit „Keep moving“ wurde ein Projekt ins Leben gerufen bei dem drei verschiedene Künstler in Interaktion mit ihren Fans etwas erschaffen.
Zu den Künstlern, die unterstützt von BlackBerry mitmachen, gehören die Sängerin Alicia Keys (die auf ihrer Welttournee Fotos ihrer Fans mit deren Stadt im Hintergrund in der jeweiligen Stadt als Projektion nutzt und in ein Musikvideo integriert), der Regisseur Robert Rodriguez (dessen Projekt erst noch anläuft) und der Schriftsteller Neil Gaiman.

Neil Gaiman hat sein Projekt mit den eingangs erwähnten Schritten angestossen:
Anfang Februar stellte er Fragen, die jeden Monat betrafen und zu den Antworten, die ihn am Interessantesten erschienen, schrieb er in einer Woche zwölf Kurzgeschichte. Eine Sammlung seiner mehr als 9000 Wörter starken „A Calendar of Tales“ kann man mittlerweile auf der Keep moving-Seite  runterladen und nachlesen.

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