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Metal

Van Canto – oder A Capella Metal? Geht ja gar nicht! – Geht ja wohl!

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Musik
Wenn Klein-Katrinschen wieder auf einem A Capella-Trip ist, dann kann es nur daran liegen, das „Van Canto“ die Kunst des A Capellas in die höheren Sphären des Metal Olymps befördert haben.

Spätestens seit den „Wise Guys“ sollte auch dem letzten Verächter der instrumentenfreien Musik klar geworden sein, daß A Capella sehr viel reißen kann 😉

Nun hat sich die deutsche Formation „Van Canto“ vor einigen Jahren ( genauer gesagt 2006 ) hingesetzt und selbst ihr erstes Album produziert. Und neben eigenen Liedern auch bekannte Metal Lieder gecovert.
Dass die Band damit einen Nerv getroffen hat, sieht man daran, daß am 07. Februar dieses Jahr die inzwischen fünfte CD mit dem klangvollen Namen „Dawn of the Brave“ erschienen ist.

Apropos Name…

In einem Interview wurde der Bandname wie folgt erklärt: Canto komme vom lateinischen cantare und bedeute ich singe, das Van hat keine bestimmte Bedeutung, „sieht aber auf Plakaten schön aus.“ (Wikipedia)

Die Band besteht übrigens aus fünf Sänger*innen und einem Schlagzeuger für den richtigen Metal-Wums!
Als Lead-Stimmen sind Phillip Dennis Schunke (Sly) und Inga Scharf im Einsatz, die mit tieferen „Rakkatakka“-Gesang und „Wah-Wah-Sologitarren-Gesang“ von Stefan Schmidt und höheren „Rakkatakka“-Gesang durch Ross Thompson und der tiefen „Dandan“-Stimme Ingo Sterzinger (Ike) die Grundlagen für das A Capella bieten. Dazu kommt dann noch der 2007 dazu gestoßene Schlagzeuger Bastian Emig.
Die Bezeichnungen der Stimmen hab ich übrigens auch bei der Wikipedia geklaut 😉

Was an der Band wirklich klasse ist, ist der Mix aus A Capella in Verbindung mit einer weiblichen und männlichen Stimme, so daß auch das komplette Spektrum im Metal richtig gut ausgenutzt werden kann. So gibt es zum Beispiel ein Cover zu „Wishmaster“ von „Nightwish„. Ich bin fast geneigt zu sagen, daß mir diese Version sogar besser gefällt als die Version mit Tarja.

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Imaginary Flying Machines: Metal meets Ghibli

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Ghibli und Metal?
Wie soll das denn gehen?
Aber ja doch!
Und zwar mit dem Projekt „Imaginary Flying Machines“:
Diverse Bands aus Europa (mit einem Löwenanteil aus Italien) und Japan liefern auf mittlerweile zwei Alben ihre Coverinterpretation von Klassikern wie „Tonari no totoro„, „Country Road“ oder „Mononoke hime“ ab.
So ertönt martialisches Grunzen und melodischer Gesang im Einklang mit altbekannten Texten, die so manchen beim Genuß der Anime eine Gänsehaut bescherten und vielleicht sogar ein paar Tränchen in die Augen trieben.
Ich bin zugegebenermaßen kein Metal-Anhänger und ich kann sehr gut ohne das Gegrunze leben, aber…das Ergebnis weiß durchaus zu überzeugen. =)

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