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Manga

„Auf Ihre Sicherheit!“ (Reaktor 1F)

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In dem Manga „Reaktor 1F“ beschreibt Kazuto Tatsuta einen harten bis drögen Arbeitsalltag, den er 2012 erlebte.
Sein Arbeitsplatz? Das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima Daichi.
Angelockt durch die gute Bezahlung und gepaart mit einer Mischung aus Neugier und Hilfsbereitschaft bewirbt sich der Mangaka um eine Stelle in Fukushima, die er nach monatelangen Hin und Her endlich erhält. Eine weitere wichtige Motivation ist sein Wissensdurst um die nukleare Katastrophe, der nur unzulänglich durch die Medien und den Informationen, die in der Bevölkerung kursieren, gestillt werden kann. Vor Ort erhofft er sich einen unverfälschten Einblick in die Thematik (besonders im Hinblick auf etwaige Verschwörungstheorien, die umhergeistern), sowie Informationen aus erster Hand.
Angefangen von Hausmeistertätigkeiten im Pausenbereich der Anlage, gelangt er zu den Aufräumarbeiten am Reaktor selber.
Der Dosimeter bestimmt dabei über den Feierabend, der vor Erreichen der Maximaldosis an Strahlung eingeleitet wird. Die jährliche Belastungsgrenze liegt bei 50 Millisievert, wobei „nur“ 100 Millisievert über 5 Jahre erlaubt sind.

Silver Spoon (Hiromu Arakawa)

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„Was liest du denn da?“ – „Silver Spoon“ – „Aha…“ – „Ein Landwirtschaftsmanga!“ – „Was??“
Jupp, jupp!

Silver Spoon“ (銀の匙 ist eine der beiden aktuellen Serien von Hiromu Arakawa (ihr wisst schon „Full Metal Alchemist“), die den Schüler Yugo Hachiken durch sein alltägliches Leben an der Yezo Oberschule für Agrarwirtschaft begleitet.
Nach einem herben Fehlschlag beschließt Yugo dem Dunstkreis seiner Familie zu entfliehen und nach bestandener Aufnahmeprüfung aus der Metropole Tokyo in das Wohnheim seiner neuen Oberschule im ländlichen Hokkaido zu ziehen. Anders als seine Mitschüler hat er null Ahnung von Landwirtschaft, geschweige denn überhaupt einmal auf einem Bauernhof gearbeitet. Mit seiner Bereitschaft sich auf völlig neue Dinge einzulassen und sein Wissen in verschiedene Richtungen zu erweitern (Er liebt es zu lernen!), macht er sich nach anfänglichen Wirrungen jedoch bald Freunde und stürzt sich mit dem Kopf voran in die neue Materie, die für ihn bald mehr offenbart als anfangs gedacht. Sein Unwissen und unbedarftes Wesen generiert so einiges an Situationskomik, sei es, dass ihm bewusst wird aus was für einer Körperöffnung Eier kommen, ihm der Dämonenmodus zu versengen droht, welcher ihm vom Vater seiner (mehr oder weniger) klammheimlich geliebten Mitschülerin entgegen schwingt oder er mit der schrecklichen Wahrheit über den Männerjoghurt konfrontiert wird.
Seine Agraroberschule ist ein Mikrokosmos in sich, in dem unter anderem Gemüse angebaut wird, Käse produziert, Kühe gehalten und die Schüler mit handfesten Aufgaben und Pflichten in die Arbeitsprozesse eingebunden werden.
Der Manga hält eine gute Balance aus Frotzeleien, ernsten Momenten und interessanten Exkursen in die Arbeitsweise in der Landwirtschaft. Ernster wird es, wenn augenscheinlich sorglose Jugendliche näher beleuchtet werden, die sich der wirtschaftlichen Lage mit schwierigen Preisen für Lebensmittel durchaus bewusst sind, die Familie Schulden aufnehmen muss, um nötige Investitionen tätigen zu können oder die Zöglinge mitunter nicht immer freiwillig einen familiären Pfad verfolgen, bei dem der Bauernhof von den Eltern übernommen werden muss. Das Groß der Charaktere besteht aus schrägen, jedoch sympathisch gestalteten Vögeln, die sich auf ihren Bereich spezialisiert haben und mitunter nicht selten einer völlig anderen Passion anhängen (der Baseball spielende Milchbauer, die Holstein-Kühe-verehrende Fraktion mit dem Wahnsinnsintellekt, der Hühnchen-Otaku, etc.).

Silver Spoon (c) Hiromu Arakawa

Silver Spoon (c) Hiromu Arakawa

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„Why´re there so many crows here… ?“ (Apocalypse no toride)

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Wer das Vergnügen hat mit einer Zombieliebhaberin unter einem Dach zu leben, kommt im selben Atemzug in die „Pflicht“ nahezu den gesamten Zombiekanon kennenzulernen.

Man lernt, dass es Nazi-Zombies gibt, Zombies, die bevorzugt durch den Abort krabbeln, Zombieköpfe, die fröhlich im Aquarium vor sich
hinblubbern, Zombiegiraffen, Zombiegartenzwerge, Zombies, die nicht gegen Schallplatten gewappnet sind und haste nicht gesehen.
Gut, es gibt „Grundbausteine“, die sich zwangsläufig wiederholen – schließlich kann man das Ei nicht neu erfinden: Endzeitstimmung, die
Menschheit wird von einer Zombiewelle überrollt, nahe stehende Personen werden infiziert, Sicherheit ist etwas Illusorisches, es bilden  sich Zweckgemeinschaften, Ressourcen werden knapp, blubb…
Umso erfrischender, wenn man auf Titel stößt, die ungewohntere Elemente mit ins Spiel bringen!

„Apocalypse no Toride“ ( アポカリプスの; Festung der Apokalypse) ist ein Manga von Yuu Kuraishi (Autor) und Kazu Inabe (Zeichner) in dem die Welt mal wieder ins Chaos geworfen wird. Monströse Kreaturen, ehemals Menschen, versenken bevorzugt ihre Zähne in das Fleisch unschuldiger Opfer und beissen diese schlichtweg zu Tode bevor diese wieder zu neuem Leben erwachen. Die Inkubationszeit geht rasch von statten und so geht die mysteriöse Infektion mit einer rasanten Geschwindigkeit durch die Bevölkerung. In den Anfangsstadien der Infektion ist man zwar nicht unbedingt mit Schnelligkeit gesegnet, jedoch mit einer größeren körperlichen Kraft und eben Appetit. =)

Der Fokus der Geschichte liegt auf den Schüler Yoshiaki Moeda, der vor dem öffentlichen Bekanntwerden der Infektion zur falschen Zeit am falschen Ort ist und zufällig Zeuge eines Mordes mit kannibalistischen Folgen wird. Trotz seiner Unschuld wird er für den Täter gehalten, verurteilt und landet völlig fassunglos in der Shouran Akademie, einer Art Jugendgefängnis.

Apocalypse_no_toride

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Mioh! (Chi´s Sweet Home)

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Diesen Monat wird beim Carlsen Verlag knallharte Lektüre erscheinen, die den Namen „Kleine Katze Chi“ trägt (Eiderdaus, das i-Tüpfelchen hat die Form eines Katzenköpfchens! @__@).

In dem Manga verliert das Kätzchen Chi während eines Spaziergangs den Anschluss an ihre Familie – nach dem Motto: „Vogel? Vogel!!!!“ – und irrt orientierungslos und verängstigt umher, bis es völlig erschöpft aufgibt. Just in diesem Zustand wird sie von dem kleinen Jungen Yohei und seiner Mutter aufgelesen, die sie kurzerhand mit nach Hause nehmen. Anfangs versuchen die Eltern zwar ein neues Zuhause für die Kleine zu finden, da Haustiere in ihrem Wohnhaus eigentlich verboten sind, aber von Tag zu Tag schließen sie sie immer mehr ins Herz, bis sie aus der Familie einfach nicht mehr weg zu denken ist.
Selbstverständlich hat die kleine Chi von dem Ganzen keine Ahnung und nach anfänglichem Heimweh betrachtet sie die drei Menschen als ihre Familie. Jeder Tag birgt noch dazu immer wieder die Gelegenheit Neues zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Fiese Bäder, die einen überraschenderweise nass machen, Flummis, die die volle Dröhnung Aufregung verschaffen, geheimnisvoll raschelnde Plastiktüten, entwürdigende Untersuchungen beim Tierarzt und es hört einfach nicht auf!

Flying_Tinkerbell_Chis_Sweet_Home
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„Aussteigen VERBOTEN“ (Ousama Game)

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Mit der heutigen Veröffentlichung des ersten Bands startet die Manga-Serie „Ousama Game“ in den deutschen Gefilden.
Die Geschichte nimmt ihren Anfang als die 1. Klasse einer Oberschule (entspricht in Deutschland der 10.Klasse) allesamt eine SMS mit identischen Inhalt bekommt:

„Ousama Game ist ein Spiel für Deine gesamte Klasse.
Ousamas Befehle sind absolut.
Du hast 24 Std., um sie auszuführen.
Aussteigen VERBOTEN.“.

Unter den Schüler überwiegt anfänglich zwar noch die Skepsis angesichts dieses obskur erscheinenden Spiels, aber in einer Mischung aus Neugier gepaart mit Jux und Tollerei geht man den Befehlen nach, die sich noch relativ harmlos gestalten. Mit dem Auftreten der ersten Todesfälle wird aber schlagartig klar, dass die Situation wesentlich ernster ist als gedacht und man keine Chance mehr hat da rauszukommen, außer man macht mit…
Jeder ist sich selbst der nächste und die Schüler geraten in einen abartigen Sog aus Psychospielchen und gegenseitigen Misstrauen. Die verzweifelte Frage wie man das Spiel beenden kann, wird immer lauter und wer steckt eigentlich hinter dem Ganzen?!

Flying_Tinkerbell_Ousama_Game

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Soulless – oder ein Steampunk Abenteuer beginnt ( Gail Carriger )

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Die Mangaka REM verwandelt die Buchvorlage „Soulless“ von Gail Carriger in ein detailliertes, auch leicht erotisches Manga-Steampunk-Abenteuer.

Die Manga-Adaption der beliebten Romane von Gail Carriger! Aufruhr im viktorianischen London: Miss Alexia Tarabotti hat, nicht sehr ladylike, in Notwehr einen Vampir umgebracht und muss sich dafür nun verantworten – vor dem überaus attraktiven Werwolf Lord Maccon, seines Zeichens Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten. Im Nu schlittert Miss Alexia nicht nur in eine tödliche Intrige, sondern in akute Flirt-Gefahr… Wird Miss Alexia so das Britische Empire retten können?

Um den Manga besser beurteilen zu können haben der Singende Tintenfisch und ich haben uns kurzerhand sowohl das Original als auch die Manga-Adaption gekrallt. Begleitet uns doch in eine Steampunk-Welt mit Werwölfen, Vampiren und einem Abenteuer.


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Kimi he – oder Worte an Dich (Christina Plaka)

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Christina Plaka schreibt in ihrem neuen Manga „Kimi he“ eine mitnehmende Liebeserklärung der etwas anderen Art.

Es gab eine Zeit, da haben das Katrinschen und der singende Tintenfisch an der Uni Frankfurt studiert und dort versucht Japanisch zu lernen. Wir waren die Todleser des Darklords und waren nicht so viele. Aber unter diesen Todlesern befanden sich auch ein paar der heute bekannten deutschen Mangaka. Eine davon war Christina Plaka. Ich bekam das Angebot ihren neuen Manga für den Blog lesen zu können und nach einigen hin und her haben wir uns dann entschieden dem Manga eine Chance zu geben. Der ausschlaggebende Grund war ehrlich gesagt die Aussage, daß es sich um eine autobiographische Geschichte handeln würde.

Christina Plaka verbrachte als erste deutsche Mangaka zwei Jahre an der Seika-Universität in Kyoto, wo sie zum ersten Jahrgang des Masterkurses an der Graduate School of Manga Studies gehörte. Ihre Abschlussarbeit erscheint nun als Buch – und überrascht in nahezu jeder Hinsicht: KIMI HE – WORTE AN DICH ist eine autobiographisch inspirierte, zarte Liebesgeschichte zwischen ihr und einem Japaner. Anders als ihre bisherigen Manga ist KIMI HE in einem grafisch sehr offenen, detaillierten Stil und in einem sehr ruhigem Storytelling gehalten. Mit diesen Stilmitteln gelingt es ihr auf erstaunliche Weise, schöne und zarte, aber auch heikle Momente einer schier unmöglichen Liebe minutiös auf Papier zu bannen.

Sie schreibt in Kimi He über das für sie wichtigste Erlebnis ihres Lebens. 2010 bis 2011 studierte sie in Japan, ging dort regelmäßig in „ihre“ Kirche und traf dort die Liebe ihres Lebens. Ein Japaner, der ihr den Kopf verdreht hatte.
Leider aber verläuft das Leben nicht immer so wie man es sich wünscht oder wie es man es jemanden vom Herzen wünschen würde.

Wollen wir uns den Manga mal zusammen anschauen?

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Mein Valentin, oh du mein Valentin – oder ich freue mich :)

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Eigentlich hatten wir uns darauf geeinigt, daß der Valentinstag für uns beide nicht so die starke Bedeutung hat und wir uns jetzt nicht so den Aufwand machen wollten 🙂
Aber irgendwie ist aus dieser „Absprache“ nichts geworden 😉 leider kommt mein Geschenk für sie erst im Laufe des heutigen Tages mit der Post und der zweite Teil wohl erst in den nächsten Tagen 😉 Sie bekommt ein Pokémon Shirt von Qwertee und den Rest verrate ich nicht ^_-

Ich bin also ein gefährlicher Tiger ^^; Naja… zwischen einer Schmusekatze zur Wildkatze liegen ab und zu nur winzige Dinge 😉

Ich finde das Top total süß 🙂 auch wenn ich die ersten Sekunden nach dem Auspacken etwas sehr perplex war 😉 verstehen dürfte dies aber (leider) nur zwei Personen 😉
Eigentlich ist es die perfekte Mischung 🙂 Manga & Zombie 🙂 (interessanterweise riecht es etwas nach Essig O.o ) Im Briefumschlag war noch diese kleine Karte 🙂 mit etwas Mühe kann man diese sogar entziffern 😉

Heute Abend werden wir uns ein schönes Zombie-Mahl kochen ^_^ vielleicht ja mal den MC Freak? Ich lass mich einfach mal überraschen 🙂

Ich habe mich jedenfalls sehr über mein neues Top gefreut und wünsche euch noch allen einen schönen Valentinstag und das ihr von euren Liebsten auch eine Kleinigkeit bekommt, die euch so erfreut 🙂

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)