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Lesung

Die Jäger des Verlorenen Hoaxes – oder FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Wenn Samstag abends die Bundeslade belagert wird, dann könnte ein Foto-Freitag anstehen!

So war es an der Zeit, daß ich mich mit meinem Tintenfisch und dem Fozzy zu den Alsterfilmstudios begab und wir den Worten der Hoaxmistress, des Hoaxmasters, des Illuminatus, sowie des Verleger-Jens lauschen durften.

Der kleine Tintenfisch deckte sich natürlich auch noch mit einem fehlenden Buch ein und ließ die Autoren hineinmalen…
Ja malen… ihr hättet damals mal den Horst Evers sehen müssen. Der war dezent verwirrt von den Kinderriegeln, die auf einmal auf seinem Tisch lagen und dann ein kleiner Tintenfisch mit der Bitte etwas in das Buch zu zeichnen :3

Ich glaube unsere Zwei haben sich da ganz gut geschlagen :3
Zum Dank gab es dann noch etwas zur Verköstigung 😉

Und dann… Ja dann waren sie abgelenkt und ich hatte die Bundeslade im Blick und warf mich drauf. Doch bevor ich sie öffnen konnte wurde ich, zum Glück?, aufgehalten 😉

Flying_Tinkerbell_Foto-Freitag_2014_09_12_a

Flying_Tinkerbell_Foto-Freitag_2014_09_12_b

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Singender Tintenfisch
PS: Am besagten Abend wurden Teile aus „Muss man wissen“, „Ghosthunting“ und eine schön abgefahrene Kurzgeschichte aus „Die alten Götter“ vorgelesen.
PPS: Die Bundeslade ist in natura noch viel geiler wie als auf Fotos.
PPPS: Es gibt Energydrinks mit Currywurst-Geschmack.
PPPPS: „Urin rettet Leben!“ (Sebastian Bartoschek)

katrinschen

„art is you“ (The Amanda Fucking Palmer Salon)

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fundstücke

Dienstag Abend lud Amanda Palmer in Boston zum AFP Salon ein, den sie im Vorfeld als einen Abend mit Musik, Lesungen und formidablen Gästen bewarb.
Veranstaltet wurde dies im Redstar Union, der auch Platz für etwa 50 Zuschauer ließ, die kostenlosen Eintritt dafür erhielten.
Wer nicht direkt in Boston wohnte, musste sich aber dennoch nicht ärgern, weil der Salon live und ebenfalls kostenfrei ins Netz übertragen wurde.
Anfangen sollte es ursprünglich um 19 Uhr, wobei es auf Grund technischer Schwierigkeiten noch eine Dreiviertelstunde dauerte bevor es seinen Anfang nehmen konnte. In der Zwischenzeit wurde das halbdurchsichtige Veranstaltungsposter eingeblendet und man konnte schemenhaft mitverfolgen wie Amanda Palmer die ersten Takte von „Runs in the family“ übte und Songwünsche aus dem Publikum einsammelte („Any terrible request?“).
Irgendwann verschwand auch das Poster und man erhielt freie Sicht auf den Salon. Da der Stream aber immer noch nicht ordentlich lief, überbrückte sie die Zeit mit ihrer improvisierten Version von Jason Webleys „Free Bird“ und versuchte anschließend ein Stück von Glen Campbell simultan nachzuspielen, welches sich als etwas mühsam herausstellte („complicated shit“). Nach mehreren Versuchen es zu rekonstruieren, stellte sie fest, dass sie niemals in einer Pianobar arbeiten könne, da sie „nur“ in der Lage wäre Songs zu spielen, die sie auch kenne.

Amanda_Palmer_Salon_Flyingtinkerbell29

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