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kochen

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Tofu oder Sojahack? Ach beides!

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kochen wie die Zombies
Sonntage sind Faulenzertage und da will man nicht unbedingt Koch-Eskapaden veranstalten – wenns umso schneller geht, schmeckt und huch, halbwegs gesund aussieht, umso besser! =)

Was braucht ihr für ein Faulenzergericht?

  • schwarzen Reis
    (da ich das nach Augenmaß mache, kann ich das ehrlich gesagt nicht in Bechern oder in Gramm angeben, sollte jedenfalls für 2-3 Personen reichen)
  • ein Bund Spargel
  • eine Zucchini
  • ein Batzen frittierten Tofu
    (könnt ihr selber frittieren oder fertig im Asia-Laden kaufen)
  • ca. 10 Sojahack-Bällchen
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Curry, Salz, Pfeffer, Chili

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Sweet Potatoe Brawlery oder ein Süßkartoffel-Quiche

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Was passierte als die Süßkartoffel Nasenstüber an die Champignon verteilte (jetzt fragt nicht, wo die Nase bei den Champignons sitzt) und sich der Tofu hysterisch dazwischen warf oder: Ich habe einen Quiche mit Süßkartoffeln, Champignons und Tofu gebacken. =)

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„Warum zur Hölle war ich nicht vegan?“ (Jay)

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In meiner Kindheit war es schon äusserst seltsam sich vegetarisch zu ernähren, geschweige denn vegan! Mittlerweile wird man wegen vegetarischer Essgewohnheiten nicht mehr schräg angeguckt und in den allermeisten Speisekarten und Supermärkten gibt es Extra-Angebote dafür.
Was für eine Einstellung und Meinung aber wiederum gegenüber Veganern herrscht, ist teilweise schon erstaunlich und mitunter nicht wirklich positiv. Schade ist so was auf alle Fälle, da viele falsche Vorstellungen einfach beseitigt werden könnten, wenn sich die Leute näher informieren würden – aber das gilt ja auch für vieles andere im Leben.
Letztendlich habe ich mich daher dazu entschlossen mit Jay ein Interview zu diesem Thema führen, da er_sie sich intensiver mit dieser Materie beschäftigt, selber vegan lebt, sich für viele Projekte engagiert und abgesehen davon eine spannend-bissige Persönlichkeit besitzt. =)

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Cheeseburger fun – oder mein Lieblings-Veggieburger

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Meine Liebligns – Cheeseburger sind eigentlich kein echtes Rezept, trotzdem würde ich es euch heute mal vorstellen. :3 Diese sind schnell gemacht und wie schon der Überschrift zu entnehmen: Vegetarisch 😉

Wenn ihr die Burger nach 10-15 Minuten fertig gemacht habt, dann sieht das Endergebnis am Schluß so aus:

Ihr braucht für 2 Burger folgende Zutaten:

  • Berief Soja Fit – Art Schnitzel ( nehmt hier aber nicht die Burger Buletten, da die nicht annähernd so gut schmecken… zumindest nicht mir )
  • zwei Hamburger Brötchen
  • Käse nach Wahl ( ohne wird’s halt ein normaler Hamburger 😉 )
  • Remoulade
  • Röstzwiebeln
  • Ketchup

Wenn man möchte, können noch folgende Zutaten für den Cheeseburger hinzugefügt werden ( Hatte beim Fotos machen nur leider nichts davon zu Hause.)

  1. in Scheiben geschnittene Tomaten
  2. eine rote oder weiße Zwiebel
  3. eingelegte Gurkenscheiben

und so wird’s gemacht: Weiterlesen

Kochen wie die Goule – oder das Kochbuch ist hier :)

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Kochen gehört schon seit Ewigkeiten zu meinem Leben und es macht mir immer sehr viel Spaß zu kochen. Als ich damals auf z.B. der YukiCon in Stuttgart oder der JapAniManga Night in Winterthur gekocht habe, hatten wir mitunter den größten Spaß, den man in der Küche haben kann.
Schon seit einigen Jahren habe ich die bekloppte Idee ein Kochbuch zu schreiben, da immer wieder die Frage kommt „Wie machst du denn das oder jenes?“. Bis jetzt habe ich meine Rezepte nur mit euch, den Lesern meines Blogs, oder denjenigen mit denen ich zusammen gekocht habe geteilt.
Auf der ChisaiiCon 2012 hatte ich nun die Möglichkeit zwei Kochkurse zu geben, nahm die Gelegenheit beim Schopfe und habe die Rezepte, für die ChisaiiCon in diesem „Mini-Kochbuch“ niedergeschrieben.

Ihr könnt euch das Kochbuch hier nun kostenlos herunterladen. Wie ihr seht ist da unten aber ein kleiner „Spenden“-Button. Warum? Ich hab vor ein umfangreicheres Kochbuch zu schreiben. Das heißt dann auch, daß es deutlich mehr Rezepte geben wird, die dann auch bebildert sind. Und am liebsten würde ich die auch als richtiges Buch über BOD, zum Beispiel, herausbringen. Leider kostet das ein wenig Geld und etwas Unterstützung wäre schon recht cool 🙂

Kopiert das Kochbuch, wenn es euch gefällt, gerne für eure Freunde oder eure Familie 🙂 Und wenn es euch gefällt helft mir bitte mit dem Projekt 🙂

Falls ihr keine Lust auf Paypal habt, dann könnt ihr auch gerne flattrn 🙂 alles, was ich über Paypal und Flattr von euch bekomme wird in dieses Projekt einfließen und auch dem Blog weiterbringen 🙂

Des weiteren habe ich eine Seite oben in der Leiste eingerichtet um immer auch auf diesen Artikel zugreifen zu können 🙂

Ich wünsche euch erst einmal viel Spaß beim Nachkochen 🙂

 

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Chaos Kochen – oder Kochworkshops auf der ChisaiiCon

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Mein absolutes persönliches Highlight der ChisaiiCon waren meine beiden Kochkurse 😉
Auch wenn ich schon öfters auf Conventions oder auf größeren Veranstaltungen gekocht habe, war es doch was anderes gleich mehreren Leuten einige Rezepte näher zu bringen 😉
Und passend zum Namen „Kochen wie die Ghoule“ waren beide Workshops am Anfang ein reines Chaos 🙂
Aber das ist ja eigentlich nichts Ungewöhnliches auf ner Convention.
Ich war zwar bei beiden Workshops dadurch anfangs etwas arg nervös, aber irgendwie habe ich diesen Stress auf Conventions in den letzten Tagen irgendwie vermisst. 🙂
Am Samstag haben wir uns mit Yakitori und WanTan mit Curryhuhn sowie Bananenfüllung rumgeschlagen 😉
Die Dinger wollten doch tatsächlich zurückbeißen ;P
Aber kurze Zeit später befanden sie sich dann doch in der Fritteuse und wurden verzehrt.
Am Sonntag versuchten wir uns an Bubble Tea, was im ersten Anlauf nur zu einem Haufen Schleim ultradigitierte, Grüner Tee Eis sowie Sweet Sushi, was später ohne Form verdrückt wurde 😉
Ich möchte mich noch einmal bedanken, daß ihr so zahlreich gekommen seid! Und nächstes Jahr würde ich mich auch wieder über so tolle Teilnehmer freuen 🙂
Und das Kochbuch kommt wie versprochen morgen früh online!

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Zarte Eingeweide mit pinken Einschlag

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Eingeweide?
Was das angeht, entbehrt ein Rote Beete-Süßkartoffel-Gratin wohl nicht einer gewissen Ähnlichkeit mit diesen…aber keine Angst…es schmeckt besser als es aussieht!

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„Es war einmal…“ oder Kikerikirin!

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Vor langer, langer Zeit machte sich ein tapferes Hühnchen auf die Welt zu erkunden.

Es schwamm durch zahlreiche rubinrote und äusserst süß schmeckende Meere, wurde dabei von trunkenen & rot angelaufenen Oktopus-Köpfen angegriffen, erwehrte sich aber Dank seines spitzen Schnabels und unzähliger Mortal Combat-Sessions seiner Gegner. Mit einem Fatality-Move rechnete es mit dem ganzen Haufen ab und setzte seine Wanderung alsbald durch einen schwarz-weißen Hagelsturm fort.

Sobald sich der Sturm lichtete, erblickte es in einiger Entfernung ein einladend leuchtendes Wirtshaus und schickte sich an dort einzukehren.
Ermattet betrat es die gut besetzte Stube, die voller japanischer Businessmen war und mit einem krankhaft synchronen Para Para-Dance die Bodendielen erzittern ließen.

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Zombie Ring of FIRE – oder man sollte Zombies nicht anzünden ;)

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Warum sollte man Zombies nicht anzünden? Na weil es sie nicht kratzt ob sie nun brennen oder nicht und sich einfach weiter als menschliche-(Zombie-)Fackel durch die Gegend bewegen und dich im Idealfall gleich mit anzünden 😉

Als Darki und ich neulich Tanzen waren, brauchten wir am nächsten Tag eine richtige Stärkung. Also machten wir uns ran einen Zombie Ring of Fire zu backen 🙂 allerdings war dieser Ring of Fire recht „zahm“ und nicht wirklich „bissig“ 😉

Also was benötigt ihr?

  • 500g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Dose geschnittene Champignons
  • 2 – 3 Zwiebeln
  • 2 Packungen Blätterteig
  • 1 Packung Sauce Hollandaise
  • 1 Paprika (Farbe egal 😉 )
  • 1 Packung geriebenen Mozzarella Weiterlesen

„Harmlose“ Frühlingsrollen

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„Harmlose“ Frühlingsrollen? Ein besseres Wort ist mir für die Bezeichnung meiner Mutter nicht eingefallen.
In der alten Arbeitsstätte meiner Mutter waren allerlei Nationen vertreten und in regelmäßigen Abständen gab es eine Art Pausen-Picknick bei der jede was zum Essen mitbrachte und man auf diese Weise schon allerlei Leckereien aus anderen Ländern kosten durfte.
Bei solchen Picknicks durfte meine Mutter feststellen, dass ihre asiatischen Frühlingsrollen (u.a. mit Taro und Garnelen, yam yam!) bei den anderen bei weitem nicht so gut ankamen wie die „Harmlosen“ eben, die sie selber von Füllung her zwar nicht so spektakulär fand, die aber weggingen wie nichts Gutes.
Und nee, ich will hier niemanden damit B-Ware andrehen, aber ich finde durchaus, dass es ein solides Rezept ist, welches schnell geht und selbstverständlich auch gut schmeckt.

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