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Japanologie

Kimi he – oder Worte an Dich (Christina Plaka)

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Christina Plaka schreibt in ihrem neuen Manga „Kimi he“ eine mitnehmende Liebeserklärung der etwas anderen Art.

Es gab eine Zeit, da haben das Katrinschen und der singende Tintenfisch an der Uni Frankfurt studiert und dort versucht Japanisch zu lernen. Wir waren die Todleser des Darklords und waren nicht so viele. Aber unter diesen Todlesern befanden sich auch ein paar der heute bekannten deutschen Mangaka. Eine davon war Christina Plaka. Ich bekam das Angebot ihren neuen Manga für den Blog lesen zu können und nach einigen hin und her haben wir uns dann entschieden dem Manga eine Chance zu geben. Der ausschlaggebende Grund war ehrlich gesagt die Aussage, daß es sich um eine autobiographische Geschichte handeln würde.

Christina Plaka verbrachte als erste deutsche Mangaka zwei Jahre an der Seika-Universität in Kyoto, wo sie zum ersten Jahrgang des Masterkurses an der Graduate School of Manga Studies gehörte. Ihre Abschlussarbeit erscheint nun als Buch – und überrascht in nahezu jeder Hinsicht: KIMI HE – WORTE AN DICH ist eine autobiographisch inspirierte, zarte Liebesgeschichte zwischen ihr und einem Japaner. Anders als ihre bisherigen Manga ist KIMI HE in einem grafisch sehr offenen, detaillierten Stil und in einem sehr ruhigem Storytelling gehalten. Mit diesen Stilmitteln gelingt es ihr auf erstaunliche Weise, schöne und zarte, aber auch heikle Momente einer schier unmöglichen Liebe minutiös auf Papier zu bannen.

Sie schreibt in Kimi He über das für sie wichtigste Erlebnis ihres Lebens. 2010 bis 2011 studierte sie in Japan, ging dort regelmäßig in „ihre“ Kirche und traf dort die Liebe ihres Lebens. Ein Japaner, der ihr den Kopf verdreht hatte.
Leider aber verläuft das Leben nicht immer so wie man es sich wünscht oder wie es man es jemanden vom Herzen wünschen würde.

Wollen wir uns den Manga mal zusammen anschauen?

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