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Hamburg

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Schieberhäuschen & die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

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DieschoenenKuenste

Museen sind was Geiles oder ein Besuch bei der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe. :3

Was is´n eine Wasserkunst? Bevor ich eine besucht habe, dachte ich ganz naiv “Wasserkunst = Kunst in Verbindung mit Wasser?”.
Mit der Wasserkunst bezeichnet man aber eigentlich den ganzen Rattenschwanz, der zur Wasserversorgung gehört, also das Fördern, Heben (beispielsweise mit Pumpen und Wasserrädern), Speichern und die Weiterleitung. Die Wasserkunst kam jedoch nicht nur für die Versorgung von Haushalten zum Einsatz, sondern auch bei Bergwerken (zur Entwässerung, bei Lastenzügen, etc. ) oder bei Parkanlagen (Springbrunnen, Wasserspiele).

In Hamburg wurde 2011 besagtes Museum eröffnet, das sich mit der Wasserkunst in der Hansestadt beschäftigt. Die Ausstellung wird zu weiten Teilen in einer schnieken Jugendstil-Villa beherbergt, in der in der Vergangenheit eine Niederlassung des Hygieneinstitut untergebracht war. In dem Gebäude befand sich genauer gesagt ein Labor und im oberen Stockwerk lebten die Mitarbeiter.
Zu der Villa gehört noch eine Außenanlage mit Wasserbecken (ehemalige Filterbecken) und Schieberhäuschen. Der Großteil der Anlage kann nicht betreten werden, da es sich bei 3/4 um ein Naturschutzgebiet handelt, in das nur minimalst von menschlicher Hand eingegriffen wird und wenn dann meist im Sinne der Natur und Tiere (Aufschüttung einer Insel im kleinen See, damit sich Wasservögel zurückziehen können, Sichtschutz in Form von Pflanzen, usw.). In dem restlichen Viertel des Außenbereichs kann herumgeschlendert werden, aber dazu später mehr.

Im Erdgeschoss des Museums befindet sich ein Café, in dem es passenderweise auch Hamburg Wasser und Norderstedt Wasser zu trinken gibt. Direkt daneben liegt der Museumsshop, in dem man die Eintrittskarten erstehen kann und gleich auf die Besonderheiten des Gebäudes hingewiesen wird. Übrigens ist auf der Eintrittskarte ein kleines Rätsel versteckt, dessen Auflösung man am Ende des Rundgangs aufdecken kann, wenn man Wasser darüber laufen lässt.

Hoch die Treppen kommt man in den ersten Stock, wo einem übersichtlich gestaltete Ausstellungsräume erwarten: Es wird ausgiebig behandelt, wie die Wasserversorgung zu früheren Zeiten gewährleistet wurde, wie und durch welche Ereignisse sich Veränderungen einstellten, welche Rolle die Elbinsel Kaltehofe und die Wasserwerke spielten und was für Wassertürme es in der Stadt alles gibt bzw. gab. Die prägnanten Texte werden untermalt von Fotos, Zeitungsausschnitten, Schauobjekten, Konstruktionszeichnungen und Audiostationen an denen man Berichten von ehemaligen Mitarbeitern und Zeitzeugen lauschen kann. Schön gelöst fand ich das schubladenartige System mit dem die Texte zur Ausstellung ausgefahren werden konnten.

Flying_Tinkerbell_Wasserkunst_Elbinsel_Kaltehofe_Hamburg_06

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Befried oder der beste Döner im #Gefahrengebiet

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kochen wie die Zombies
Das Befried ist ein veganer Imbiss in Hamburg St. Pauli in dem es Fabulöses wie Döner, Burger, Currywurst, Schnitzel und Vish & Chips gibt.

Das Angebot erscheint zwar im ersten Augenblick klein, was aber daran liegt, dass der Laden 2013 erst Ende November eröffnet wurde, die Speisekarte sich noch in der Experimentierphase befindet und nach der Resonanz auf einzelne Gerichte entschieden wird, was auf der Karte dauerhaft bleibt.
Kaum hat man den Tresen mit dem offenen Küchenbereich dahinter passiert (Huldigt dem Dönerspieß mit einem warmen Blick!), kommt man hinten im Essensraum an, wo auch sympathischerweise Leseexpemplare von “La Vita” und der “Tierbefreiung” ausliegen.
“La Vita” ist ein Rundbrief der Free Animal e.V., der mit Spenden Lebenshöfe unterhält auf denen Tiere (zum Beispiel aus der Fleischindustrie oder dem Zirkus) ein würdiges Leben bis zu ihrem natürlichen Tod ermöglicht wird.
Das Magazin “Tierbefreiung” wird wiederum von die tierbefreier e.V. herausgegeben, die für die Rechte der Tiere eintreten, Aufklärungsarbeit betreiben und Aktionen, sowie Demonstrationen unterstützen, die auf Missstände hinweisen.
Habe ich schon erwähnt, dass die grünen Wände im Befried von einer Animal Liberation-Flagge geschmückt werden? =)
*hüstel*
Aber zurück zum Befried:
Das. Essen. Ist. Einfach. Gut! (Katrinschen: “Besser als gut!”)
Man bekommt für sein Geld eine ordentliche Portion (So ordentlich, dass man sich nach dem Verzehr am liebsten in eine Ecke für einen Verdauungsschlaf legen möchte.), das Gemüse ist frisch, die Soßen sind gut gewürzt, alles ist schön krosch, der Service ist superfreundlich und nimmt sich auch die Zeit etwas zu erklären und im Hintergrund läuft immer fesche Musik (u.a. Punk <3).
Was wir dort bisher schon wegschnabulieren konnten: Burger (Die Paddies! Der Käse! Die Barbecuesauce!), Döner (Katrinschen: “Das geile Fleisch ohne diese sonst so ekligen Knobbel!”) und Currywurst (Nom nom nom!).

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Back to the Past – oder Foto-Freitag Nr. 115

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Foto-FreitagDieser Foto-Freitag geht mal knapp 2 Jahre in die Vergangenheit.

Vor knapp 2 Jahren hatte ich Besuch von Kyra. Wir sind lange in Hamburg spazieren gegangen und haben uns einen schönen Tag gemacht. (Auch wenn wir vielleicht sogar etwas zu viel gelatscht sind – bis die Beine schmerzten)

Aber zwischendurch haben wir ein paar Bilder gemacht und irgendwie finde ich es doch ganz lustig, das mal hervor zu holen. Auch wenn ich inzwischen wieder vollkommen anders aussehe ^_- Aber auch damals war es schon Farbe gegen das schlechte Wetter :) Und irgendwie mag ich das Bild wirklich. Ich muß echt mal wieder neue Bilder machen. Jemand Lust auf ein Shooting? :) fotofreitag_2013-11-29

 

katrinschen

 

beim Kränzchen

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beim Kränzchen ist ein Café in Hamburg St. Pauli, das ich näher unter die Lupe nehmen wollte, als ich beim Vorbeilaufen etwas von veganen Frühstück und Kuchen las… =)
Der Laden wurde erst vor wenigen Monaten neu eröffnet nachdem das Don´t tell Mama (ebenfalls ein Café, das sich einen fantastischen Ruf durch cremig-leckere Cheesecakes in unzähligen Variationen erarbeitet hat) im letzten Jahr wegen gestiegener Mietpreise das Weite suchte und zwanzig Gehminuten entfernt eine neue Heimatstatt gefunden hat.

An der Inneneinrichtung, die etwas von Flohmarktfunden hat, hat sich vom Stil her nicht wirklich viel verändert – also immer noch schön bunt zusammen gewürfelt. Die Wände werden als Ausstellungselement zusätzlich von wechselnden Bildern geschmückt, die auch gekauft werden können – zum Zeitpunkt unseres Besuches handelte es sich zum Beispiel um Ölgemälde.

In der Auslage warteten bereits attraktiv aussehende Kuchen, die zum überwiegenden Teil auch vegan waren. Passend fand ich in dem Sinne, dass der Besitzer auf die Frage “Haben Sie auch vegane Kuchen?” mit einem “Natürlich!” antwortete. ^^ Er ließ es sich auch nicht nehmen alle Kuchen “vorzustellen” und extra noch einmal auf die veganen Getränke hinzuweisen.
Für uns gab es dann Matcha-Soja-Latte, heiße Schokolade, Donauwelle und netterweise zwei Proben vom Tiramisu und Käsekuchen. Die Donauwelle war perfekt und zart schmeckend, das Tiramisu wartete mit kräftigen Kaffeegeschmack auf und der Käsekuchen schmeckte etwas unglücklich stark nach richtigen Käse.
Der Matcha-Soja-Latte mit einem guten Schuss Ingwer war dagegen genau richtig, wobei die heiße Schokolade etwas wässerig schmeckte.

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Mit 2 Daywalkern durch die Nacht – oder Foto-Freitag Nr. 105

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Foto-Freitag

Dank moderner Technologie kann man auch einen Foto-Freitag mit zwei Daywalkern machen

Schon öfters haben wir festgestellt, daß ich kein menschliches Wesen bin. Und nach gründlichen Recherchen hat sich herausgestellt, daß ich ein Daywalker sein müsse.

Und da ich nicht alleine mit diesem Schicksal bin, haben wir Daywalker uns mal zusammen getan und sind auf ein Geisterschiff zum Tanzen gegangen. Das Ghostship hat für einige Zeit im Hamburger Hafen angelegt und solch eine Gelegenheit konnten wir uns doch nicht nehmen lassen.

Leider war die Musik nur auf einem der drei Floors tanzbar ( und entsprechend voll war es dort auch ). Spannend war es eigentlich nur, daß der Floor im “Keller” wie ausgestorben, dafür voll mit Nebel war. Wenn die Musik nur nicht so grauenhaft gewesen wäre, hätte man dort echt schön tanzen können. Na man kann ja nicht alles haben ;)

Foto-Freitag_2013_09_27
katrinschen

Veg Out!

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Das Veg Out! ist ein vegetarischer Imbiss in Hamburg-Ottensen, der unter der Woche einen “frischen, schnellen, leichten” Mittagstisch anbietet. Im hell gestalteten Ladens gibt es nicht viel Schnickschnack und die Tische mit den wenigen Sitzgelegenheiten versprechen auch nur: Essen sollst du und nicht mehr! Was aber nicht schlimm ist. =)
Die wechselnde Speisekarte kann man auf einer Kreidetafel über den Tresen ablesen. Und so steht man erst mal da und liest. Und liest. ^^;
Für mich gab es Kokos-Kichererbsen-Curry mit Reis und Gurken Raita (ein indischer Dip mit Joghurt als Basis). Dem Katrinschen wurde die Auswahl etwas erschwert, weil eine Stunde vor Ladenschluss einige Gerichte schon nicht mehr verfügbar waren und zwar alles vegetarisch, aber nicht durchweg vegan war. Letztendlich wurde improvisiert und sie bekam vegane Bolognese mit einem Salat obendrauf.

Flying_Tinkerbell_Veg_Out_01

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Grün, grün, grün! – oder ein Besuch bei Fairy Food

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Die Zahl der Adressen, wo man vegan essen kann, ist in Hamburg leider noch relativ überschaubar: Nicht unbemerkt bleibt daher die Eröffnung eines veganen Bistros, das auch Rohkostgerichte anbietet.
Das Bistro heißt “Fairy Food” und passenderweise habe ich mit der Tinkerbell das Essen dort “angetestet”. Die Lage in St. Georg an der Langen Reihe ist schon mal nicht von schlechten Eltern, da man innerhalb von 10 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof dorthin latschen kann.

Das Innere des Ladens ist recht überschaubar und minimalistisch eingerichtet, was aber nicht ungemütlich wirkt. Zur Rechten findet man die Theke mit einer fiesen Gebäckauslage, sowie Regale mit diversen Produkten, die man kaufen kann (Tee, Suppen, Sandwiches, etc.). Auf der linken Seite sind Stehtische mit Barhockern und weiter hinten das Kühlregal für die Getränke und Lebensmittel, die gekühlt werden müssen.
An den Ipads, welche an der Wand hängen, kann man sich durch die Karte scrollen oder sich einfach von einem der Mitarbeiter eine Empfehlung aussprechen lassen. Letzteres haben wir jedenfalls getan und uns beide für ein Gericht entschieden, das noch nicht auf der Karte aufgeführt war – der Seitanbraten mit Rotkohl und Knödeln.

Flying_Tinkerbell_Fairy_Food_01 Weiterlesen

“I just wanna make the world a better-looking place.” (Banksy)

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“Some people want to make the world a better place. I just wanna make the world a better-looking place. If you don’t like it, you can paint over it!” (Banksy)

Was macht man, wenn die Sonne nach langer Abwesenheit dermaßen in einem azurblauen Himmel lacht, dass man an Halluzinationen glaubt und spontan annimmt der Winter sei nahtlos in den Sommer übergegangen?
Richtig, man hüpft raus und macht erstmal kräftig Fotos. In diesem Fall habe ich dem Karoviertel in Hamburg einen Besuch abgestattet und mich umgeguckt, was man Feines an den Wänden finden konnte.
Rein optisch gesehen, wird das Viertel besonders von vielen kleinen Läden mit hauseigenem Label, Cafés und Street Art bevölkert. Zu einem der kuriosten Läden dort dürfte der äusserst volle Antiquitätenladen zählen, der seine neugierige Kundschaft schon vom Weiten mit Kästen voller Sammlergut lockt, die sich auf dem Bordstein aufreihen und so was wie Tierschädel oder pensionierte Druckletter feilbieten.

Wer zur Street Art-Beschauung kommt, sollte sich jedoch nicht nur auf den belebten Straßen wie der Marktstraße umschauen, sondern vor allem durch Häuserdurchgänge, Hinterhöfe und stille Gassen spazieren, die bisweilen mit unerwartet viel aufwarten: Sei es mit einer Farbexplosion oder einer gründerzeitlichen Fassade.
Von daher: Immer schön hochgucken. :3

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Denn sie wissen nicht, was sie lesen – oder Foto-Freitag Nr. 71

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Denn sie wissen nicht, was sie lesen war das Thema des gestrigen Abends. Im Uebel & Gefährlich fand die Prima Vista Lesung von Oliver Rohrbeck und Detlef Bierstedt statt und wir waren in der ersten Reihe dabei! ;)

Die Namen sowie die Gesichter der beiden werden vielen wohl nicht so viel sagen… die Stimmen hingegen sind inzwischen sowas wie Legenden und ich glaube niemanden, der behauptet die Stimmen nicht wenigstens einmal in seinem Leben gehört zu haben. Am bekanntesten dürfte Oliver Rohrbeck durch die Vergabe seiner Stimme an Justus Jonas von den Drei ??? sein. Und wer kennt sie nicht, die drei Privatdetektive aus Rocky Beach?

Detlef Bierstedt ist unter anderen der Synchronsprecher von George Cloony. Und den sollte nach Emergency Room vor ich weiß nicht wie vielen Jahren eigentlich auch jeder kennen. Nebenbei sei erwähnt, daß er auch Schauspieler ist und wie Oliver Rohrbeck diverse Hörbücher vertont hat.

Jedenfalls gibt es seit einiger Zeit die Prima Vista Lesungen von dem Duo sowie von David Nathan und Simon Jäger. Durch einen Zufall habe ich ein Video von einer dieser Lesungen gefunden und wir haben uns sofort Karten für die Lesung in Hamburg besorgt. ( Und meine Schwärmerei für die Stimme von Datid Nathan dürfte eigentlich inzwischen bekannt sein)

Bei den Prima Vista Lesungen geht es darum, daß das Publikum Texte mitbringt und die beiden auf der Bühne diese Texte vorlesen. Dies allerdings nicht ohne einen gewissen Alkoholpegel und mit einer Prise starkem Humor. So wird zum Beispiel auch eine chinesische Anleitung zu einem Angriff auf die Lachmuskeln.

Pünktlich um 20 Uhr ging es los und die beiden fingen gleich an einen Wein und ein Bier nach dem anderen zu vernichten. Während der Abend später wurde, wurde auf die Stimmung immer besser ;) Bei Horst Evers oder den Känguru Chroniken konnten wir nicht mehr aufhören zu lachen. Die Zungenbrecher waren göttlich z.B. “klitzekleine Kätzchen kotzen klitzekleine Kotze, klitzekleine Kotze kotzen klitzekleine Kätzchen!”
Die Anleitung der japanischen Weihnachtskerze oder der chinesischen Luftmatratze wurden von Oliver Rohrbeck in genialen asiatischen “Dialekten” runtergestottert. Eine echter Herausforderung war der “Sprachführer Plattdütsch” für die beiden Berliner Jungs. ;)
Auch sehr toll war die Geschichte die Pille:

Falls ihr Interesse bekommen habt und auch einmal bei einer Lesung dabei sein wollt, dann schaut doch mal auf der offiziellen Seite der Lauscherlounge nach weiteren Informationen. Und wir werden bei der nächsten Lesung hier in der Nähe auch auf jeden Fall wieder da sein. ;) Es war echt ein sehr cooler Abend!

Die beiden waren echt super drauf und nach der Lesung auch sehr nah an ihren Fans. Und auch für nach mehreren Fotofragen waren die beiden noch so nett und haben gemeinsam ein cooles Bild mit mir zusammen gemacht.


カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Walk the Line – oder Foto-Freitag Nr. 67

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Dieses Foto entstand im Sommer und eines der Bilder war ja schon einmal ein Foto-Freitag. Allerdings hat der Flohmarktpenner sich dieses Bild gewünscht. Da kann ich doch gar nicht wiedersprechen ;)

So wirklich viel kann ich gar nicht mehr zu dem Bild sagen. Es war am Tag des STAMP Festivals, welches es nächstes Jahr wohl nicht mehr geben wird.

Den genauen Grund weiß ich leider nicht, aber auf der einen Seite finde ich das bei den Aktionen, die dieses Jahr gelaufen sind, eigentlich ganz gut. Nur für Altona ist es wirklich schade so ein Event zu verlieren. Schon auf dem Festival selbst wurde um Spenden gebeten um das Festival für das nächste Jahr zu sichern. Es war schon wirklich schön die beiden Male die Nightparade anzuschauen und auch überall die Theater und Kleinkunst zu betrachten. Und auch auf diesem Blog habe ich schon mehrfach darüber geschrieben wie schön es war. ( Wobei das Tanzen gehen danach wohl auch einen positiven Einfluß gehabt hatte )

Na jedenfalls hat dieses Bild dem Flohmarktpenner am Besten von den ganzen Bildern gefallen und ich hätte dieses Bild eigentlich schon viel früher online stellen wollen… aber ihr kennt es doch… es kommt immer anders und zweitens als man denkt ;)

Habt ihr eigentlich mal Wünsche für ein Foto-Freitag Bild? Ich weiß ja von einigen, daß sie die Bilder und die Idee des Foto-Freitages an sich mögen. Ich mache diesen sowohl für mich als auch für euch. Also schreibt mir doch mal eure Ideen und Wünsche und ich kann ja mal schauen was wir machen können. Ich habe ja den einen oder anderen Fotografen für diverse Ideen an der Hand. Wollt ihr sonst mal ein Foto-Freitag mit mir zusammen machen? Oder wollt ihr mal eins selbst schießen? Schreibt doch einfach mal in die Kommentare und ich denke, daß einiges machbar ist. Also unter der Voraussetzung, daß heute die Welt nicht untergeht ;)

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

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