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Hamburg

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Abends im Café – oder Foto-Freitag Nr.

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Foto-Freitag
Einen Foto-Freitag in deinem Café gab es auch schon sehr lange nicht mehr ;)

Es gibt bei uns in Hamburg eine nette “Kette” mit dem Namen Café May. Auch wenn es dort kaum was zu Essen für Veganer*innen gibt ist es doch ganz nett dort zu sitzen.

An dem Tag waren wir mit Anna unterwegs und es ist ab und zu schon voll ätzend, wenn man sich mal aufbrezelt und über den Kiez schlendern will… O.o da ich eh nicht darauf höre, was mir von irgendwelchen Menschen hinterher gebrüllt wird habe ich einiges nicht mitbekommen… leider im Gegensatz zum Tintenfisch und Anna.. :(

Na auch egal. Ich trinke eine köstliche Bionade auf alle guten Menschen da draußen :)

Fotofreitag_14-07-11

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

katrinschen

Hej Nachbar! IKEA Hau ab! – oder Foto-Freitag Nr.

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Foto-Freitag
Im heutigen Foto-Freitag möchte ich nur sagen: Hej Nachbar! Hau Ab!

Wie ihr es vielleicht mitbekommen habt wird Hamburg ganz langsam aber sicher kaputt gemacht und immer mehr Kommerz-Kacke breitet sich aus. Alles was Hamburg irgendwie ausmacht wird mal spontan vernichtet und von irgendwelchen ach so tollen hippen Menschen besetzt…
Gebäude wie die Esso-Türme werden abgerissen, Refugees verfolgt und abgeschoben… Menschlichkeit vermisst man bei der SPD Hamburg leider inzwischen total…
Der neueste Kotzbrocken, der sich ins Herz von Hamburg reingekotzt hat, ist der nagelneue IKEA in Hamburg-Altona…
Bestimmt die beste Idee einen IKEA mitten in die Stadt zu setzen… NOT
Jedenfalls versuchen diese komischen Leute nun die “Nachbarn” mit positiven Vibes zu beblubbern.
In Altona wird der Bahnhof gerade umgebaut… irgendwelche tollen Werbestrategen dachten sich nun “ach tapezieren wir mal die Wände im Bahnhof, die eh gerade bearbeitet werden”
Tjoa… schöne Idee, wenn man den Kram nicht rund um die Uhr von drei Menschen einer Securityfirma bewachen lassen müsste…

Also bitte verpisst euch aus unserem Hamburg!

Flying_Tinkerbell_Foto_Freitag_2014_07_04

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

katrinschen

Ein sonnengeküsstes Katrinschen oder ein neuer Foto-Freitag

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Foto-Freitag

Vergangene Woche ging das Katrinschen in guter Gesellschaft dem Heilmästen nach, bei dem man seine geschundenen Energiereserven mit übelst leckeren Essen in Form von veganen Döner und Naschkram wie frittierten Schokoriegeln wieder auffüllt (beides bekommt man so nebenbei im Befried). Zur Vorbereitung empfiehlt es sich ein entspanntes Sonnenbad zu nehmen, um den Heilungsprozess anständig einzuleiten… und ach, was für ein Zufall das praktisch um die Ecke der Park Fiction liegt, wo der heutige Foto-Freitag entstand. =)

Der Park Fiction befindet sich in der Nähe des Hamburger Fischmarktes und ist wie eine Terrasse im größeren Maßstab gestaltet von der man einen wunderbaren Ausblick auf den umliegenden Hafen hat. Was einem gleich ins Auge fällt sind die “robusten” Palmen und die wellenförmigen Rasenstücke (auch fliegende Teppiche genannt). Die Planungen für den Park begannen 1994 nachdem die Anwohner die Forderungen nach einem öffentlichen Raum laut werden ließen, der von allen genutzt werden konnte und nicht schon wieder das x-te Gebäude mit Büros oder Wohnungen entstehen sollte, welches das Stadtviertel nur noch enger zugebaut hätte. Nach etlichen Veranstaltungen bei denen die umliegenden Anwohner kräftig mitplanen durften, wurde der Park 2005 fertig gestellt (offiziell heißt er zwar Antonipark, aber die Bezeichnung des ganzen Projekts Park Fiction hat sich bis heute durchgesetzt).
Sobald die Sonne etwas rausguckt, beginnt sich der Park zu füllen: Nachmittags bevölkert von einer bunten Mischung aus Sonnenbadenden, Familien mit Kindern und Hundebesitzern, kommen zum Abend hin noch Menschen hinzu, die ihre Alkoholika mit Blick auf die Elbe genießen.

Foto-Freitag_2014_06_20

Flying_Tinkerbell_St_Pauli_01

Was es sonst noch in St. Pauli gibt?

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Schieberhäuschen & die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

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DieschoenenKuenste

Museen sind was Geiles oder ein Besuch bei der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe. :3

Was is´n eine Wasserkunst? Bevor ich eine besucht habe, dachte ich ganz naiv “Wasserkunst = Kunst in Verbindung mit Wasser?”.
Mit der Wasserkunst bezeichnet man aber eigentlich den ganzen Rattenschwanz, der zur Wasserversorgung gehört, also das Fördern, Heben (beispielsweise mit Pumpen und Wasserrädern), Speichern und die Weiterleitung. Die Wasserkunst kam jedoch nicht nur für die Versorgung von Haushalten zum Einsatz, sondern auch bei Bergwerken (zur Entwässerung, bei Lastenzügen, etc. ) oder bei Parkanlagen (Springbrunnen, Wasserspiele).

In Hamburg wurde 2011 besagtes Museum eröffnet, das sich mit der Wasserkunst in der Hansestadt beschäftigt. Die Ausstellung wird zu weiten Teilen in einer schnieken Jugendstil-Villa beherbergt, in der in der Vergangenheit eine Niederlassung des Hygieneinstitut untergebracht war. In dem Gebäude befand sich genauer gesagt ein Labor und im oberen Stockwerk lebten die Mitarbeiter.
Zu der Villa gehört noch eine Außenanlage mit Wasserbecken (ehemalige Filterbecken) und Schieberhäuschen. Der Großteil der Anlage kann nicht betreten werden, da es sich bei 3/4 um ein Naturschutzgebiet handelt, in das nur minimalst von menschlicher Hand eingegriffen wird und wenn dann meist im Sinne der Natur und Tiere (Aufschüttung einer Insel im kleinen See, damit sich Wasservögel zurückziehen können, Sichtschutz in Form von Pflanzen, usw.). In dem restlichen Viertel des Außenbereichs kann herumgeschlendert werden, aber dazu später mehr.

Im Erdgeschoss des Museums befindet sich ein Café, in dem es passenderweise auch Hamburg Wasser und Norderstedt Wasser zu trinken gibt. Direkt daneben liegt der Museumsshop, in dem man die Eintrittskarten erstehen kann und gleich auf die Besonderheiten des Gebäudes hingewiesen wird. Übrigens ist auf der Eintrittskarte ein kleines Rätsel versteckt, dessen Auflösung man am Ende des Rundgangs aufdecken kann, wenn man Wasser darüber laufen lässt.

Hoch die Treppen kommt man in den ersten Stock, wo einem übersichtlich gestaltete Ausstellungsräume erwarten: Es wird ausgiebig behandelt, wie die Wasserversorgung zu früheren Zeiten gewährleistet wurde, wie und durch welche Ereignisse sich Veränderungen einstellten, welche Rolle die Elbinsel Kaltehofe und die Wasserwerke spielten und was für Wassertürme es in der Stadt alles gibt bzw. gab. Die prägnanten Texte werden untermalt von Fotos, Zeitungsausschnitten, Schauobjekten, Konstruktionszeichnungen und Audiostationen an denen man Berichten von ehemaligen Mitarbeitern und Zeitzeugen lauschen kann. Schön gelöst fand ich das schubladenartige System mit dem die Texte zur Ausstellung ausgefahren werden konnten.

Flying_Tinkerbell_Wasserkunst_Elbinsel_Kaltehofe_Hamburg_06

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Befried oder der beste Döner im #Gefahrengebiet

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kochen wie die Zombies
Das Befried ist ein veganer Imbiss in Hamburg St. Pauli in dem es Fabulöses wie Döner, Burger, Currywurst, Schnitzel und Vish & Chips gibt.

Das Angebot erscheint zwar im ersten Augenblick klein, was aber daran liegt, dass der Laden 2013 erst Ende November eröffnet wurde, die Speisekarte sich noch in der Experimentierphase befindet und nach der Resonanz auf einzelne Gerichte entschieden wird, was auf der Karte dauerhaft bleibt.
Kaum hat man den Tresen mit dem offenen Küchenbereich dahinter passiert (Huldigt dem Dönerspieß mit einem warmen Blick!), kommt man hinten im Essensraum an, wo auch sympathischerweise Leseexpemplare von “La Vita” und der “Tierbefreiung” ausliegen.
“La Vita” ist ein Rundbrief der Free Animal e.V., der mit Spenden Lebenshöfe unterhält auf denen Tiere (zum Beispiel aus der Fleischindustrie oder dem Zirkus) ein würdiges Leben bis zu ihrem natürlichen Tod ermöglicht wird.
Das Magazin “Tierbefreiung” wird wiederum von die tierbefreier e.V. herausgegeben, die für die Rechte der Tiere eintreten, Aufklärungsarbeit betreiben und Aktionen, sowie Demonstrationen unterstützen, die auf Missstände hinweisen.
Habe ich schon erwähnt, dass die grünen Wände im Befried von einer Animal Liberation-Flagge geschmückt werden? =)
*hüstel*
Aber zurück zum Befried:
Das. Essen. Ist. Einfach. Gut! (Katrinschen: “Besser als gut!”)
Man bekommt für sein Geld eine ordentliche Portion (So ordentlich, dass man sich nach dem Verzehr am liebsten in eine Ecke für einen Verdauungsschlaf legen möchte.), das Gemüse ist frisch, die Soßen sind gut gewürzt, alles ist schön krosch, der Service ist superfreundlich und nimmt sich auch die Zeit etwas zu erklären und im Hintergrund läuft immer fesche Musik (u.a. Punk <3).
Was wir dort bisher schon wegschnabulieren konnten: Burger (Die Paddies! Der Käse! Die Barbecuesauce!), Döner (Katrinschen: “Das geile Fleisch ohne diese sonst so ekligen Knobbel!”) und Currywurst (Nom nom nom!).

Flying_Tinkerbell_Befried_02 Weiterlesen

Back to the Past – oder Foto-Freitag Nr. 115

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Foto-FreitagDieser Foto-Freitag geht mal knapp 2 Jahre in die Vergangenheit.

Vor knapp 2 Jahren hatte ich Besuch von Kyra. Wir sind lange in Hamburg spazieren gegangen und haben uns einen schönen Tag gemacht. (Auch wenn wir vielleicht sogar etwas zu viel gelatscht sind – bis die Beine schmerzten)

Aber zwischendurch haben wir ein paar Bilder gemacht und irgendwie finde ich es doch ganz lustig, das mal hervor zu holen. Auch wenn ich inzwischen wieder vollkommen anders aussehe ^_- Aber auch damals war es schon Farbe gegen das schlechte Wetter :) Und irgendwie mag ich das Bild wirklich. Ich muß echt mal wieder neue Bilder machen. Jemand Lust auf ein Shooting? :) fotofreitag_2013-11-29

 

katrinschen

 

beim Kränzchen

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kochen wie die Zombies

beim Kränzchen ist ein Café in Hamburg St. Pauli, das ich näher unter die Lupe nehmen wollte, als ich beim Vorbeilaufen etwas von veganen Frühstück und Kuchen las… =)
Der Laden wurde erst vor wenigen Monaten neu eröffnet nachdem das Don´t tell Mama (ebenfalls ein Café, das sich einen fantastischen Ruf durch cremig-leckere Cheesecakes in unzähligen Variationen erarbeitet hat) im letzten Jahr wegen gestiegener Mietpreise das Weite suchte und zwanzig Gehminuten entfernt eine neue Heimatstatt gefunden hat.

An der Inneneinrichtung, die etwas von Flohmarktfunden hat, hat sich vom Stil her nicht wirklich viel verändert – also immer noch schön bunt zusammen gewürfelt. Die Wände werden als Ausstellungselement zusätzlich von wechselnden Bildern geschmückt, die auch gekauft werden können – zum Zeitpunkt unseres Besuches handelte es sich zum Beispiel um Ölgemälde.

In der Auslage warteten bereits attraktiv aussehende Kuchen, die zum überwiegenden Teil auch vegan waren. Passend fand ich in dem Sinne, dass der Besitzer auf die Frage “Haben Sie auch vegane Kuchen?” mit einem “Natürlich!” antwortete. ^^ Er ließ es sich auch nicht nehmen alle Kuchen “vorzustellen” und extra noch einmal auf die veganen Getränke hinzuweisen.
Für uns gab es dann Matcha-Soja-Latte, heiße Schokolade, Donauwelle und netterweise zwei Proben vom Tiramisu und Käsekuchen. Die Donauwelle war perfekt und zart schmeckend, das Tiramisu wartete mit kräftigen Kaffeegeschmack auf und der Käsekuchen schmeckte etwas unglücklich stark nach richtigen Käse.
Der Matcha-Soja-Latte mit einem guten Schuss Ingwer war dagegen genau richtig, wobei die heiße Schokolade etwas wässerig schmeckte.

Flying_Tinkerbell_beim_Kraenzchen_01 Weiterlesen

Mit 2 Daywalkern durch die Nacht – oder Foto-Freitag Nr. 105

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Foto-Freitag

Dank moderner Technologie kann man auch einen Foto-Freitag mit zwei Daywalkern machen

Schon öfters haben wir festgestellt, daß ich kein menschliches Wesen bin. Und nach gründlichen Recherchen hat sich herausgestellt, daß ich ein Daywalker sein müsse.

Und da ich nicht alleine mit diesem Schicksal bin, haben wir Daywalker uns mal zusammen getan und sind auf ein Geisterschiff zum Tanzen gegangen. Das Ghostship hat für einige Zeit im Hamburger Hafen angelegt und solch eine Gelegenheit konnten wir uns doch nicht nehmen lassen.

Leider war die Musik nur auf einem der drei Floors tanzbar ( und entsprechend voll war es dort auch ). Spannend war es eigentlich nur, daß der Floor im “Keller” wie ausgestorben, dafür voll mit Nebel war. Wenn die Musik nur nicht so grauenhaft gewesen wäre, hätte man dort echt schön tanzen können. Na man kann ja nicht alles haben ;)

Foto-Freitag_2013_09_27
katrinschen

Veg Out!

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Das Veg Out! ist ein vegetarischer Imbiss in Hamburg-Ottensen, der unter der Woche einen “frischen, schnellen, leichten” Mittagstisch anbietet. Im hell gestalteten Ladens gibt es nicht viel Schnickschnack und die Tische mit den wenigen Sitzgelegenheiten versprechen auch nur: Essen sollst du und nicht mehr! Was aber nicht schlimm ist. =)
Die wechselnde Speisekarte kann man auf einer Kreidetafel über den Tresen ablesen. Und so steht man erst mal da und liest. Und liest. ^^;
Für mich gab es Kokos-Kichererbsen-Curry mit Reis und Gurken Raita (ein indischer Dip mit Joghurt als Basis). Dem Katrinschen wurde die Auswahl etwas erschwert, weil eine Stunde vor Ladenschluss einige Gerichte schon nicht mehr verfügbar waren und zwar alles vegetarisch, aber nicht durchweg vegan war. Letztendlich wurde improvisiert und sie bekam vegane Bolognese mit einem Salat obendrauf.

Flying_Tinkerbell_Veg_Out_01

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Grün, grün, grün! – oder ein Besuch bei Fairy Food

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kochen wie die Zombies

Die Zahl der Adressen, wo man vegan essen kann, ist in Hamburg leider noch relativ überschaubar: Nicht unbemerkt bleibt daher die Eröffnung eines veganen Bistros, das auch Rohkostgerichte anbietet.
Das Bistro heißt “Fairy Food” und passenderweise habe ich mit der Tinkerbell das Essen dort “angetestet”. Die Lage in St. Georg an der Langen Reihe ist schon mal nicht von schlechten Eltern, da man innerhalb von 10 Minuten vom Hamburger Hauptbahnhof dorthin latschen kann.

Das Innere des Ladens ist recht überschaubar und minimalistisch eingerichtet, was aber nicht ungemütlich wirkt. Zur Rechten findet man die Theke mit einer fiesen Gebäckauslage, sowie Regale mit diversen Produkten, die man kaufen kann (Tee, Suppen, Sandwiches, etc.). Auf der linken Seite sind Stehtische mit Barhockern und weiter hinten das Kühlregal für die Getränke und Lebensmittel, die gekühlt werden müssen.
An den Ipads, welche an der Wand hängen, kann man sich durch die Karte scrollen oder sich einfach von einem der Mitarbeiter eine Empfehlung aussprechen lassen. Letzteres haben wir jedenfalls getan und uns beide für ein Gericht entschieden, das noch nicht auf der Karte aufgeführt war – der Seitanbraten mit Rotkohl und Knödeln.

Flying_Tinkerbell_Fairy_Food_01 Weiterlesen

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