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Film

„Ich wünschte, ich könnte einfach so aufhören.“ (I Saw the Devil)

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filmkritik
Eine abgelegene Straße in den Abendstunden und eine junge Frau mit einer Reifenpanne, die auf den Abschleppdienst wartet. Fatalerweise wird die falsche Person auf sie aufmerksam, welche sie überfällt, zerstückelt und anschließend die Leichenteile quer über die Landschaft verteilt.

I saw the devil“ fängt recht unverblümt an und geht eben so wenig zimperlich weiter. Soo-hyun, der Verlobte des jüngsten Opfers und ein Agent des NIS (National Intelligence Service bzw. Südkoreas Geheimdienst) wird durch ihre Ermordung völlig aus der Bahn geworfen und beschließt die Ermittlungen selber in die Hand zu nehmen. Seine Suche wird auf eine Handvoll Verdächtiger eingegrenzt, die er sich der Reihe nach vornimmt, wobei er bei der „Befragung“ eher auf seine Fäuste und Füße setzt. Parallel dazu wird man Zeuge wie der Mörder Kyung-chul ungezwungen seinen Machenschaften nachgeht und wie seine Persönlichkeit aufgebaut ist.

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„Juan of the Dead. We kill your loved ones. How can I help you?“

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Wer eine bestimmte Nummer angeruft und diese Sätze hört hat ein gewaltiges Problem: Man ist von Zombies umgeben und benötigt schleunigst Rettung.
Die Rettung naht dann auch unverzüglich in Form einer schrägen Truppe, die von einem Paddel schwingenden Juan angeführt wird.

Die Vorgeschichte ist schnell erzählt:
Der desillusionierte und mittellose Juan fristet in Kuba sein Dasein und driftet ohne erkennbare Motivation durchs Leben. Als eine Epidemie der Untoten über die Insel einbricht, nimmt er dies auch mehr oder minder  zur Kenntnis bis ihm die Eingebung kommt das lukrative Geschäftsmodell der Zombiebeseitigung zu starten.


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In Time: Every second counts

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In einer nicht allzu fernen Zukunft dreht sich alles um die Zeit:

Wird man geboren bekommt man erstmal ein zeitliches Startguthaben von 25 Jahren – angezeigt wird dies durch eine leuchtende Anzeige auf dem Arm, welche die noch verbleibende Zeit anzeigt. Nach dem Erreichen des 25. Lebensjahr hat man praktisch nur noch ein Jahr Lebenszeit.
Droht einem diese Zeit auszugehen, muss man sich stetig darum kümmern sie neu aufzuladen, indem man arbeiten geht, sie eintauscht oder schlichtweg stiehlt.
Gleichzeitig stellt die Zeit die Währung schlechthin dar mit der man sich eine Mahlzeit kaufen kann (entspricht 30 Minuten) oder seine Miete bezahlt.
Wie man es sich wohl denken mag, tritt der Tod sofort ein sobald die Anzeige nur noch 0 anzeigt.


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