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Ausstellung

„Folge dem blauen Affen!“ oder das 16. Illustratoren-Festival

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DieschoenenKuenste

Wer sich über die Ostertage im südlichen Teil der Kölner Neustadt rumtrieb, konnte vereinzelt über einen kecken Affen in blau stolpern, der vom Boden aus den Weg zum Illustratoren-Festival wies. Die 16. Auflage fand über drei Tage in der Michael Horbach Stiftung statt und zeigte Bilder von stattlichen 51 Illustratoren.
Ausgestellt wurde ein umtriebiger Querschnitt, der sich in allen erdenklichen Techniken austobte und den unverwechselbaren Stil der jeweiligen Zeichner herausstellte.

Collagen und traditionelle Malereien fanden sich neben Vektorzeichnungen und Bleistiftarbeiten ein, wie auch realistische Portraits gegenüber Märchenfiguren oder Landschaftsstudien – eine spannende Mischung!
Über den Tag verteilt fanden Vorträge statt, deren Themen sich an das allgemeine Publikum richteten, gleichwohl die professionell tätigen Illustratoren nicht außer acht gelassen wurden.
Charmanterweise saßen vereinzelt die Illustratoren neben ihren ausgestellten Werken und wenn sie nicht von den Besuchern angequatscht wurden, waren sie – wer hätte es gedacht – am Zeichnen. =) Hatte man Gefallen an bestimmten Bilder gefunden, war es nicht unwahrscheinlich, dass diese am Verkaufsstand nahe des Eingangs in Postkarten- oder anderen Druckformaten verkauft wurden. In dem hinteren Teil der Räume hing der letzte Teil der Ausstellungsstücke von den Wänden und in einem kleinen Kämmerchen konnten (vor allem die kleinen) Besucher selber zeichnen. Beim Betreten dieser Räumlichkeiten wurden die Technikaffinen meist wie magisch von einem 3D-Drucker angezogen, der unermüdlich Pferde, Minibecher 😀 und andere Figuren druckte.

Flying_Tinkerbell_Illustratoren-Festival_2016_16

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Von Monstern umzingelt – oder Foto-Freitag Nr. 77

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Die Ausstellung „Pixar 25 Years of Animation“ ist seit dem 20-jährigen Studio-Jubiläum im Jahre 2006 auf einer Art Welttournee und macht nach gut 19 Zwischenstopps auch einen Halt im Hamburger Museum für Kunst & Gewerbe. Dort läuft sie seit dem 27. Januar und wird bis zum 12. Mai verweilen.
Schon am Anfang der Ausstellung kriegt man mit der Vorführung der Pixar-Kurzfilme einen Crashkurs in deren Animationskunst und kann von Monitor zu Monitor sehen wie sich die Technik im Laufe der Zeit verbessert hat. In den nächsten Räumen werden die einzelnen Kinofilme (geordnet nach dem Entstehungsjahr) näher vorgestellt und dazu gibt es eine Fülle an Exponaten: Skizzen, Storyboards, Illustrationen, Moodpics, Digitalzeichnungen, detaillierte Skulpturen, Making of-Videos und haste nicht gesehen.
Ein großer Anziehungspunkt war das Zoetrop, bei dem auf einer Scheibe zig Figuren aus „Toy Story“ angeordnet sind, die in Bewegung versetzt, dank einer Sinnestäuschung und mit Hilfe von Stroboskopeffekten, einen kleinen Film vor Augen erzeugen. Die Ausstellung ging im nächsten Stockwerk weiter und nach dem Erklimmen der Stufen wurde man gleich vom Anblick zweier lebensgroßen Figuren aus „Monsters, Inc“ begrüßt, nämlich Sulley (Super-fluffy!) und Mike. Diese Figuren wurden selbstredend rege für ein Erinnerungsfoto von den Besuchern genutzt.

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„Giger, du siehst mehr als wir domestizierten Primaten“ (Timothy Leary)

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Biomechanik, Alien, Dystopie in ihrer schönsten Form, Surrealismus.
Solche Dinge fallen mir ein, wenn ich an H.R. Giger denke.
Ich liebe seine schaurig schönen Aliens, die alptraumhaft und gleichzeitig elegant wirken – und wie oft habe ich mir als Kind ein Alien gewünscht… *hüstel*

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