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Artbook

„can’t see myself“ (Can’t & Skull)

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DieschoenenKuenste
Ein Thema + eigenwillige Zeichner equals feine Artbooks.

Wenn es eine Sache gibt, die ein Tïntënfïsch mehr liebt als Tätowierungen, dann sind es Artbooks. Erwähnte ich schon die magische Anziehungskraft von Worten wie „limited edition“? =)

Mein jüngster Fund ist ein Artbook namens Can’t, das sich visuell damit beschäftigt, was man nicht zu tun vermag. Auf jeder Seite tummeln sich Figuren, die vor einem das Auge förmlich verschlingenden schwarzen Hintergrund platziert sind. Die jeweilige Aussage kann meist mitten auf den Körpern gelesen werden: Manches wird sowohl abstrakt ausgedrückt, wie auch abgebildet und andere Aussagen werden wieder völlig offensichtlich auf dem Tisch gehauen.
Gerne gegenüber gestellt werden Personen mit sich ergänzenden Sätzen, wobei nicht nur Menschen eine Rolle spielen, sondern auch – ja, was denn – Wesen.

Flying_Tinkerbell_Cant_Skull_01

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„I never feel guilty eating anything.“ (Hannibal)

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DieschoenenKuenste

Im vergangenen Jahr lief um Dezember ein Kickstarter-Projekt, bei dem Geld für das Artbook „Banquet“ zur Serie „Hannibal“ gesammelt wurde. Neben dem Konzept ausgewählte Zeichnungen von „Hannibal“-Fans zusammen zu stellen, hat mich auch das äußere Erscheinungsbild einer klassischen Speisekarte mächtig angezogen. =)

Dummerweise erfuhr ich davon erst, als es schon nicht mehr möglich war sich daran zu beteiligen… Aber hey! Genau im selben Zeitraum kann man in diesem Jahr sein Geld in den Kickstarter-Topf reinschmeissen, um den Fortsetzungsband „Field Kabuki“ zu realisieren. Mittlerweile kam auch schon genug zusammen, um obendrein einen erneuten Druck des ersten Artbooks wahr werden zu lassen, yay!
Wie schon beim ersten Band geht das Projekt „Field Kabuki“ mit einer gewissen Zahl an „festen“ Zeichnern an den Start, die ihren Teil mit Stickern, Drucken oder Bildern für das Artbook beitragen. Die visuelle Liebeserklärung an „Hannibal“ wird vierzig Seiten umfassen und weitere Arbeiten beinhalten, die bis zum 15. Dezember eingesandt werden können: Nach einem Auswahlverfahren bei dem unter anderem die Qualität beurteilt wird und inwieweit die Zeichnung zum übergeordneten Thema Kabuki meets „Hannibal“ passt, werden die Bilder ein Bestandteil des zweiten Artbooks.
Wem es nun in den Fingern kribbelt und etwas einsenden möchte, kann unter submission nachlesen, was dabei beachtet werden sollte. Wer sich noch nicht wirklich mit Kabuki auseinander gesetzt hat, kann dort in Kürze die Charakteristiken nachlesen, die auch den Aufbau des Buches bestimmen.

Field_Kabuki_01

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„Tokyo is said to be the most beautiful of ugly cities.“ (Tokyo Sanpo)

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2006 macht sich ein französisches Paar dazu auf für 6 Monate in Tokyo zu leben: Während sie in der Zeit ein Praktikum absolviert, schwingt er sich auf sein Fahrrad, klappert so gut wie alle Stadtteile ab und hält dabei mit Buntstiften und Papier fest, was er sieht. Er ist Florent Chavouet und heraus gekommen ist dabei „Tokyo sanpo„.

Aufmerksam auf sein Debüt bin ich durch das Cover der englischen Ausgabe geworden: Die drei schrullig gezeichneten Häuser sind überaus charmant dargestellt und geben einen guten Vorgeschmack auf den weiteren Zeichenstil im Inneren – und da ich Reiseberichte in dieser Form einfach nur klasse finde, musste ich es mir holen.

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