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Missetat begangen – oder FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Ab und zu muss der Tag mit einer Missetat gefeiert werden 😉 ist das nicht ein Anlass für einen FotoFreitag?

Mit dem doch inzwischen sehr bekannten Zauberspruch „I solemnly swear that I’m up to no good“ wird ein unscheinbares Pergament zu einem der hilfreichsten Dinge, der vorstellbar ist.
Aber eigentlich sollten wir häufiger zu Missetaten bereit sein! Oder denkt ihr da irgendwie anders? Was wären wir wenn wir nicht ab und zu einfach mal unseren Dickschädel durchsetzen würden? 😉
Auch wenn sich die Frage ab und zu stellt, was machbar ist und was nicht – dein Herz lebt von Träumen 🙂

In diesem Sinne:
Missetat begangen.

Flying_Tinkerbell_Foto-Freitag_2014_09_26

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

katrinschen

In den Drift mit DM – oder #FotoFreitag Nr

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Foto-Freitag

Da es in letzter Zeit so wenig zu Pacific Rim gab, heute ein FotoFreitag mit etwas Werbung 😉

Ich weiß nicht wer alles unter meiner Pacific Rim Begeisterung leiden durfte, oder gar wie oft unsere Nachbarn das Vergnügen hatten den Film hören zu dürfen… aber mir egal 😛 da müsst ihr noch die nächsten Jahre durch 😉
(beim Schreiben dieses Artikels erklang, zur Verwunderung aller, also niemanden, der Pacific Rim Soundtrack aus den Kopfhörern der „Autorin“)

Aber es ist ja nicht so, daß ich nicht die eine oder andere Person begeistern konnte 😉
Nun wie es der Zufall so wollte gibt es nun sogar Duschgel mit Gipsy Danger drauf 😉 *eg*
Nun viel Spaß beim Duschen :*

Flying_Tinkerbell_Foto-Freitag_2014_09_19

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wabene & Estragon

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kochen wie die Zombies

Meinem Lieblingstheologen sei Dank durfte ich (wie so oft) gut essen und obendrein zwei Läden mit einem unterstützenswerten Konzept kennenlernen.

Das wabene ist ein Café/Bistro in Erlangen, das sich als eine Begegnungsmöglichkeit für Menschen mit und ohne psychischen Erkrankungen versteht.
Neben dem kulinarischen Angebot (Frühstück, Mittagessen, Snacks, Kuchen) gibt es dort Info- und Kulturveranstaltungen, sowie Hilfestellungen für diejenigen, die keine regelmäßige sozialpsychiatrische Betreuung erfahren. Das wabene ist an wabe angeschlossen, einem gemeinnützigen Verein zur Wiedereingliederung psychisch kranker Menschen. Unterstützung gibt es in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit, wobei das Hauptaugenmerk auch darauf liegt der Eigenständigkeit Antrieb zu verleihen. Der Satz „Mittendrin statt außen vor“ umfasst den Grundgedanken sehr gut.
Wie war denn nun das Essen?

Flying_Tinkerbell_Wabene_01

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Die Jäger des Verlorenen Hoaxes – oder FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Wenn Samstag abends die Bundeslade belagert wird, dann könnte ein Foto-Freitag anstehen!

So war es an der Zeit, daß ich mich mit meinem Tintenfisch und dem Fozzy zu den Alsterfilmstudios begab und wir den Worten der Hoaxmistress, des Hoaxmasters, des Illuminatus, sowie des Verleger-Jens lauschen durften.

Der kleine Tintenfisch deckte sich natürlich auch noch mit einem fehlenden Buch ein und ließ die Autoren hineinmalen…
Ja malen… ihr hättet damals mal den Horst Evers sehen müssen. Der war dezent verwirrt von den Kinderriegeln, die auf einmal auf seinem Tisch lagen und dann ein kleiner Tintenfisch mit der Bitte etwas in das Buch zu zeichnen :3

Ich glaube unsere Zwei haben sich da ganz gut geschlagen :3
Zum Dank gab es dann noch etwas zur Verköstigung 😉

Und dann… Ja dann waren sie abgelenkt und ich hatte die Bundeslade im Blick und warf mich drauf. Doch bevor ich sie öffnen konnte wurde ich, zum Glück?, aufgehalten 😉

Flying_Tinkerbell_Foto-Freitag_2014_09_12_a

Flying_Tinkerbell_Foto-Freitag_2014_09_12_b

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Singender Tintenfisch
PS: Am besagten Abend wurden Teile aus „Muss man wissen“, „Ghosthunting“ und eine schön abgefahrene Kurzgeschichte aus „Die alten Götter“ vorgelesen.
PPS: Die Bundeslade ist in natura noch viel geiler wie als auf Fotos.
PPPS: Es gibt Energydrinks mit Currywurst-Geschmack.
PPPPS: „Urin rettet Leben!“ (Sebastian Bartoschek)

katrinschen

Tangles: A story about Alzheimer´s, my mother and me

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Comics

Alzheimer ist eines der Arschlöcher, das dich in einem Alter überfällt bei dem man glaubt schon das „Gröbste“ hinter sich gebracht zu haben.

Alzheimer steht besonders auf ältere Semester über 65 Jahre und greift massiv in das Leben ein, indem es routinemäßige und alltägliche Vorgänge aus dem Gedächtnis wischt. Das Kurzzeitgedächtnis wird durchlöchert, wodurch man nur noch sehr schwer neue Dinge aufnehmen oder lernen kann. Die Fähigkeit sich über die Sprache auszudrücken wird erschwert, da zum einen Wörter abhanden kommen und sich der ganze Vorgang des Sprechens zu einem Hindernis auswachsen kann. Weitere Begleiterscheinungen umfassen aggressive Stimmungswechsel, Depressionen, Abbau der Muskulatur, etc.
Was ich eben beschrieben habe, ist nur eine SEHR kurze Beschreibung von Alzheimer und umfasst bei weitem nicht alles. Wer diese Krankheit daher nur auf Vergesslichkeit reduziert, macht es sich etwas zu einfach.

Einen recht intimen Einblick in einen solchen Krankheitsfall erhält man mit den Tagebuchaufzeichnungen von Sarah Leavitt, die über sechs Jahre festgehalten hat, was Alzheimer aus ihrer geliebten Mutter Miriam gemacht hat und inwieweit ihre Familie und das Umfeld damit umgegangen ist.

Es beginnt mit den ersten Anzeichen, die noch als merkwürdiges Verhalten abgetan werden, aber die engsten Angehörigen schon aufmerken lässt. Aus dem in alle Richtungen interessierten Wirbelwind wird langsam, aber unaufhaltsam eine Person, die einfachen Situationen hilflos gegenüber steht, selber nicht unbedingt alle Veränderungen bemerkt, aber in lichten Momenten (die rapide abnehmen) umso frustrierter bis gedemütigt auf die eigene Hilflosigkeit reagiert.
Eingangs und zwischendurch eingestreut berichtet die Autorin und Zeichnerin von dem Werdegang ihrer Mutter, was sie geprägt hatte, was ihr wichtig war und wie sie sich als Schwester, Ehefrau und Mutter verhielt. Im Hinblick auf diese Berichte ist es umso härter, wenn man auf der nächsten Seite liest wie sie sich erbarmungslos verirrt oder gewisse Bewegungsabläufe nicht mehr zu Stande bringt, wodurch sie sich nicht in der Lage sieht aus einem Auto auszusteigen oder gar Türen zu öffnen, Es wird geschildert was für eine Prozedur an langwierigen und teils schmerzhaften Untersuchungen sie im Vorfeld über sich ergehen lassen muss, um ihre Krankheit mit relativer Sicherheit bestimmen zu können. Aber selbst die Diagnose bringt nicht unbedingt das gewünschte Ergebnis, da Alzheimer bis heute leider nicht heilbar ist.

Tangles © Sarah Leavitt

Tangles © Sarah Leavitt

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Moustache für #SeaShepherd – oder #FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Heute bitte ich euch mit dem FotoFreitag um Hilfe! Hilfe für Sea Shepherd!

Wer schon länger auf diesem Blog ist, oder mir auf Twitter oder Facebook folgt wird schon diverse FotoFreitage oder Blogposts zu Sea Shepherd gelesen haben. Falls nicht:

Seit dem ersten September hat in Taiji wieder die Hölle ihre Tore geöffnet. Das sinnlose Abschlachten von Delphinen ist wieder im vollsten Gange und die Cove Guardians sind zum inzwischen fünften Mal mit der Kampange „Operation Infinitive Patience“ in Japan um von dem Horror zu berichten.

Jedes Jahr werden in einem Zeitraum von 6 Monaten – von September bis März – komplette Delfin- und Kleinwalfamilien oder -schulen in der berüchtigten Tötungsbucht von Taiji zusammengetrieben. Hat man eine große Schule eingekesselt, arbeiten die Killer und Trainer Hand in Hand und suchen die „hübschesten“ Delfine oder Wale (die ohne sichtbare Narben oder Mängel) für die Gefangenschaft aus. Das Gemetzel wird von dem millionenschweren weltweiten Handel der Delfinarien-Industrie finanziert. Wenn man die hübschesten Tiere gerade aussucht, werden gleichzeitig die anderen, die nicht für ein Leben in Gefangenschaft geeignet sind, brutal für den menschlichen Verzehr abgeschlachtet. Die vor Angst panischen Wale sind gezwungen, durch das Blut ihrer Familienmitglieder zu schwimmen. Die übriggebliebenen Wale aus einer Schule werden wieder zurück ins Meer getrieben, was genauso aufreibend für sie ist wie die Treibjagd in Richtung Bucht. Diese Tiere sind meistens junge Wale, die wenig oder gar keine Chancen haben, ohne den Schutz ihrer Mütter und ihrer Schulen zu überleben. Die einen verhungern, während die anderen Raubfischen zum Opfer fallen.

Die diesjährige, von der Fischereivereinigung von Taiji festgelegte, Fang- und Tötungsquote erlaubt in Taiji die Tötung oder das Einfangen von 1.938 Walen. Unter diese Quote fallen 7 Spezies: 114 Kurzflossen-Grindwale, 450 Streifendelfine, 509 Große Tümmler, 261 Rundkopfdelfine, 400 Schlankdelfine, 70 Kleine Schwertwale und 134 Pazifische Weißstreifendelfine.

Sooo wie ist es jetzt eigentlich zu diesem FotoFreitag gekommen?


Und jeder von uns kann auch was machen ohne sich in den direkten Kampf zu begeben! Bitte spendet für Sea Shepherd! Und wenn ihr spendet, dann mach ich bestimmt noch die eine oder andere Foto-Aktion 🙂 Mehr Informationen findet ihr übrigens hier!

Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ihr mithelft 🙂

FotoFreitag-2014-09-05

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Auf in den Drift – oder Foto-Freitag Nr.

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Foto-Freitag

Ein Foto-Freitag fast am Ende des Tages? War ein heftiger Drift! Und Gipsy Danger musste erst noch gereinigt werden 😉

There are things you can’t fight, acts of God. You see a hurricane coming, you have to get out of the way. But when you’re in a Jaeger, suddenly, you can fight the hurricane. You can win.

And there also is one really special thing you can win, too 😉

fotofreitag-2014-08-29
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„Screaming & raging, filled with madness.“ (Psycho-Pass)

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filmkritik

Psycho-Pass“ präsentiert eine perfekt durchorganisierte Gesellschaft in einem Japan in der jeder seinen „richtigen“ Platz erhält.

Gesteuert wird das Wohlergehen der Allgemeinheit durch das Sybil System, welches durch allgegenwärtige Scanner die psychische Verfassung des Einzelnen analysiert und unter anderem einen Psycho Pass ausstellt. Ruhig leben dürfen all jene deren Wert bzw. Kriminalitätskoeffizent unter 100 liegt. Übersteigt man diese Zahl jedoch gilt man als ein latenter Krimineller, der in eine Rehabilitierungseinrichtung verfrachtet oder bei einem besonders hohen Wert gleich eliminiert wird.

Bei solch potentiell gefährlichenIndividuen kommt eine spezielle Einheit für die öffentliche Sicherheit zum Einsatz, die aus Inspectors und Enforcers besteht. Enforcers sind pikanterweise selber ausgewählte latente Kriminelle, die die Drecksarbeit erledigen, indem sie die als bedrohlich eingestuften Subjekte aufspüren und unschädlich machen. Normalerweise werden diese Kriminellen von der Gesellschaft isoliert, aber in ihrer Rolle als Vollstrecker dürfen sie genau eine soziale Aktivität ausüben – und zwar die Jagd auf ihresgleichen. Die Inspectors stehen in der Rangfolge über ihnen und beaufsichtigen deren Tun. Die charakteristische Waffe dieser Einheit ist der Dominator, der erst ab einem gewissen Wert abgefeuert und zur Betäubung oder Tötung eingesetzt werden kann (und bisweilen die Ausmaße einer Plasmakanone annehmen kann).

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Einfach nur glücklich sein – oder Foto-Freitag Nr.

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Foto-Freitag

Es gibt Fotos die einfach sehr viel sagen und heute ist ein ganz besonderer Foto-Freitag!

Ich möchte gar nicht viel schreiben…

Es gibt wenige Momente in meinem Leben, an die ich so gerne zurück denke. Und ich glaube das Bild spricht genug für sich <3 Danke für jeden Moment mit dir!

fotofreitag 14-09-22
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katrinschen

Als noch Sommer war – oder Foto-Freitag Nr.

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Foto-Freitag

Da mir heute einfach nur kalt ist, gibt es heute einen sonnigen Foto-Freitag!

Was macht man einen beschaulichen Sonntag bei dem einen die Sonne fröhlich aus dem Popo scheint?
Genau – man bewaffnet sich mit seinem Monkey Island- und Darth Vader-Badetuch und marschiert zum Park. In diesem Fall fiel die Wahl auf den Jenisch-Park, der bevölkert wird vom strahlend weißen Jenisch-Haus (mit hauseigenem Museum), halbnackten Frauen älteren Semesters, die Brombeeren aus den Büschen pflücken, keifende Geschwister, die sich gegenseitig an die Gurgel gehen, Grüppchen, die sich im halbtrunkenen Zustand Frisbees an die Köpfe werden und so. Schön ist es aber auf jedem Fall dort, zumal er selbst am Wochenende nicht so überlaufen ist wie andere Hamburger Parks. Döst man auf der Wiese vor sich hin, braucht man nur den Kopf etwas zu drehen um die Hafenkräne schon vom Weiten sehen zu können, inklusive vorbei ziehender Schlepper, und mit ein bisschen „Glück“ donnert ein Airbus auf dem Weg zum nahe gelegenen Werk über die Köpfe.

(Text vom Singenden Tintenfisch 😉 )
fotofreitag-2014-08-15
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