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„we must live from the inside out“ (Lindsey Stirling)

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Lindsey Stirling ist eine Geigenspielerin, die unter anderem durch ihre tänzerische Performance während des Violinenspiels in den letzten Jahren bekannt wurde.
Die Musikerin, die seit dem sechsten Lebensjahr spielt, begann die Grenzen der klassischen Musik auszuloten, um sich musikalisch weiter zu entwickeln und experimentierte mit Hip Hop, Rock, Dubstep und vielen anderen Genre. Bei ihren Konzerten spielt sie daher eine ganze Bandbreite ab, die von ihren eigenen Kompositionen, über Pop-Medleys bis hin zu Stücken aus Videospielen wie „The Legend of Zelda“ reichen können.
Zu ihren Einflüssen zählt sie dabei Vanessa Mae, das Quartett Bond und Michael Jackson.

2010 trat sie in Fernsehshows wie „America´s Got Talent“ auf, wobei sich der große Erfolg durch ihre Youtube Videos einstellte, welche ihr dazu verhalfen hauptberuflich von der Musik leben zu können.

Lindsey Stirling – Spontaneous me

Das Besondere an Lindsey Stirling ist zum einen ihr Stil, der des öfteren gerne als „electronic violin dubstep“ bezeichnet wird und ihre Darbietung während des Konzerts:
Es wird getanzt, getreten, durch die Luft gesprungen oder schon mal ein Moonwalk hingelegt (das Tanzen hat sie übrigens durch Youtube Videos gelernt).
2010 erschien ihre EP „Lindsey Stomp“ und seit Ende September ist das Album „Lindsey Stirling“ erhältlich. Das Album hat einen deutlichen Fokus auf Elektro und beinhaltet ferner Trance und Dubstep.
Wer die umtriebige Dame live erleben möchte, hat ab Januar 2013 bei ihrer Europa-Tournee die Gelegenheit dazu, wobei bis jetzt noch nicht bekannt gegeben wurde in welchen Städten sie auftreten wird.

Lindsey Stirling – Elements

 

4 Antworten auf „we must live from the inside out“ (Lindsey Stirling)

  • LindseyFan sagt:

    Ein sehr interessanter Artikel 🙂 Wie du bereits erwähnt hast, ist eine Europa Tour geplant… Auf dem offiziellen deutschen Fan Club von Lindsey: http://www.lindseystirlinggermany.com – Findet ihr -sobald bekannt- als erster die Infos zur Europa Tour 2013!

  • Ben sagt:

    Ich kenne Lindsey seit ihrem Zelda medley, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Die Musik die sie macht ist gut und der Versuch mit Dubstep gefällt mir wirklich, allerdings muss ich von meiner Seite aus eine Kritik äußern. Nennt mich Banause oder sonst wie, aber mich regt es schon nahezu auf, dass sie in jedem Video so herumhampeln muss. Natürlich ist es ein großes Talent, Geige und Tanzen zugleich, dennoch, mir fehlt die ‚richtige‘ Abwechslung. Es ähnelt sich alles so enorm. (Meine Auffassung.)
    Nichts desto trotz freu ich mich für sie, dass sich ihr Üben ausgezahlt hat und sie mit ihrer Musik Geld verdienen kann, schön an zu hören ist es ja. =3
    Ach und fern ab der Kritik, der Artikel ist gut gemacht. Schön überschaubar und doch hat man die wichtigsten Infos bekommen ^^

  • Flohmarktpenner sagt:

    *hust* Ja, der Text ist schon ziemlich kurz geraten. ^^; *amKopfkratz*
    Das mit dem „Rumgehampel“ mag schon stimmen, aber letztendlich habe ich an einer Violinistin nicht so wirklich den Anspruch ausufernd und abwechslungsreich zu tanzen – allein die Tatsache, dass sie überhaupt dazu tanzt, begeistert mich dennoch.

  • Ben sagt:

    Ich finde ihn eigentlich nicht zu kurz, er ist schön stimmig ^^

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