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„As the spirit wanes the form appears.“ (Nomi Chi)

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Nomi Chi ist eine Illustratorin, die momentan in Vancouver studiert und arbeitet.

Das Erste, was ich von ihr entdeckt habe, war die Puppenskulptur „Where bunnies come from“ , deren Inneres aus einem Hasenfötus besteht.


Beim näheren Lesen hat sich dann auch heraus gestellt, dass das im Rahmen einer Gruppenausstellung erstellt wurde, die bis zum 19.8.2012 im Virginia Museum of Contemporary Art (Virginia Beach) läuft.
Die Ausstellung heißt „i like soup“ und dreht sich um Andy Warhols Campbelldose, die in jedem Kunstwerk auf irgendeine Weise miteingebunden bzw. verarbeitet werden sollte.

Wie man es sich schon denken kann, besteht Nomis Puppentorso aus einem Keramikabdruck der besagten Dose.
Wer sich für den Arbeitsprozess interessiert, der dahinter steckt, kann diesen im Detail auf ihrem Blog nachlesen.

Ihr Stil beinhaltet eine Portion Alptraum, vermischt mit einem zarten Auftreten und einer gehörigen Prise niedlichen Wahnsinns – während immer wieder Hasen durchs Bild hüpfen.
Klingt seltsam? Ihre Bilder sind es auch.


Neben dem Studium arbeitet sie als Tätowiererin im Studio The Fall.
Ihre ein- bis zweifarbigen Tätowierungen gefallen mir vom Stil her sogar ein bisschen besser als ihre Zeichnungen und Bilder, da mich diese an alte Grafiken oder an Illustrationen auf vergilbten Buchseiten aus dem Antiquariat erinnern.

 

Wenn drei Enten ein Pferd jagen, ist das Anarchie. :3 / Flohmarktpenner

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