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Monatsarchive: Januar 2015

Blutroter Schnee – oder #FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Soweit ich mich zurückerinnern kann gab es noch nie Bilder von mir im Schnee… für diesen FotoFreitag aber dann…

Wenn du morgen aufwachst, weil jemand neben dir durch die Gegend hüpft und fröhlich von Rolf Zukowsky „Es schneit“ trällert/brüllt oder was auch immer, dann heißt das Folgendes:
Es ist kalt draußen!
Aber es ist wirklich schön, wenn die weiße Decke alles andere unter sich verhüllt. Es wird alles ein wenig ruhiger und irgendwie auch entspannter. (Gut… den Autoverkehr nehme ich hier explizit raus…)
Wie dem auch sei… ich mag den Schnee fast so sehr wie Nebel. Aber es gab irgendwie niemals Bilder von mir im Schnee… nicht mal als ich klein war… zumindest kenne ich keine 😉

Als es dann hieß, ob ich nicht vielleicht spontan Lust auf ein Shooting hätte, konnte ich nicht wirklich widerstehen 🙂
Nur die leidige Frage: was zieh ich nur an… ja was nur…rot passt gut zu weißem Schnee und ich probierte einfach mal ein Kleid an, das ich mir vor 3 Jahren quasi als Ansporn gekauft habe.
Also Ansporn wurde es erst, als ich es zu Hause hatte. Leider hat Hell Bunny irgendwann angefangen die Kleidergrößen extrem zu verkleinern… ich sag euch… das Ego empfindet es nicht als toll, wenn L nicht mehr passt und XXXL auf einmal die eigene Größe sein soll…
Es war knapp 20 cm zu eng… ich dachte ja, dass ich bekloppt sein müsste, aber ich wollte es nicht zurückschicken… ich war eh am Abnehmen und meinte, dass es als Ansporn klappen könnte.
Pustekuchen… ich vergaß das Kleid zwischenzeitlich sogar … aber irgendwas hat mir an dem Tag dieses Kleid in die Hand fallen lassen… ich probierte es an und war echt sehr, sehr glücklich!
Es passt jetzt echt wie angegossen 🙂 (vielleicht auch einen ganz kleinen Tick zu groß 😉 )
Aber ich langweile euch ja schon mit meiner Diätgeschichte…
Kurzfassung: weit über 50 kg in guten 4 Jahren 🙂 find ich gut 🙂

Flying_Tinkerbell_FotoFreitag_2014_01_30

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A world in distress

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DieschoenenKuenste

Mai diesen Jahres wird mit „A world in distress“ ein Fotoband erscheinen, dessen Lektüre mich höchstwahrscheinlich gleichermaßen in Fassungslosigkeit und Faszination stürzen wird.

Spulen wir zwei Jahre zurück: Patrick und Dennis Weinert brechen nach vielen Vorbereitungen auf, um das Thema äußerste Armut in drei verschiedenen Ländern zu dokumentieren. Sie kommen dabei mit Zwangsprostitution, Kinderarbeit und einem Leben praktisch unter dem Existenzminimum in Berührung. Im Zuge ihrer Recherchen verbringen sie jeweils vier Wochen in Haiti, Burkina Faso und Nepal – ihre Begegnungen werden von den beiden Brüdern sowohl fotografiert, als auch gefilmt. Wie leben diese Menschen, wie sind sie in ihre Lebenssituation geraten und was kann dagegen getan werden? Dies und noch mehr thematisieren die Weinerts in „A world in distress“, welcher nicht nur „bloße“ fotografische Abbildungen beinhaltet, sondern auch mit Texten gefüllt sein wird, in denen sie ihre Erlebnisse und Eindrücke schildern.
Erste Eindrücke kann man durch ein kurzes Video erhalten in dem sie ihr Projekt vorstellen und man einige der Fotos zu Gesicht bekommt, die vor allem nüchtern und eindringlich wirken. Nüchtern sollte in diesem Fall jedoch nicht mit kalt gleich gesetzt werden, da die Momentaufnahmen es verstehen einen zu packen und zu berühren.

Young prostitute in one of Kathmandu's underground brothels (c) Weinert Brothers

Young prostitute in one of Kathmandu’s underground brothels (c) Weinert Brothers

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Katrin auf der Sonne – oder #FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Ich bin dann mal eben zur Sonne geflogen um diesen FotoFreitag zu machen… wait… what? 😉

Wie ihr wisst setze ich mich unter anderen durch Sea Shepherd für unsere Ozeane ein. Nun unsere Bundesregierung hat ein neues Forschungsschiff, die Sonne, um unter anderen die Auswirkungen des Klimawandels zu erforschen.

Sie hatte einen kleinen Zwischenhalt in Hamburg bevor sie auf ihre erste große Fahrt ging. Das schöne ist, dass jeder der wollte auf das Schiff konnte. Leider war ich an dem Tag echt müde, aber dennoch war es wirklich spannend auf diesem gigantischen Schiff zu sein 🙂 Das obligatorische Foto musste natürlich noch sein und nun… hier ist es dann 🙂

Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Homepage der Sonne.

fotofreitag2015-01-23

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Macht der Rangernebel macht aaaauuuuf! – oder #FotoFreitag Nr.

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Foto-Freitag

Wer von euch das noch bezweifelt hat: ich bin eine Sailor Kriegerin 😉 auf zum FotoFreitag!

Ich bin ja ab und zu echt schlimm… ich stelle mir gerade vor wie viele Leute jetzt wohl kräftig mit den Köpfen nicken 😉
Doch wie heißt es doch im Lied Nessaja? „Irgendwo ganz tief in mir bin ich ein Kind geblieben!“ Und das bei nem stattlichen Alter von 332 Jahren 😉
Zumindest hab ich hier den letzten Beweis, dass ich eine echte Sailor Kriegerin bin! 😉

Flying_Tinkerbell_FotoFreitag_2014_01_16

Singender Tintenfisch:
Das Bild wurde übrigens von einer jungen Dame namens Maddi Gonzalez gezeichnet, auf die ich durch ihre Comics aufmerksam geworden bin (die sehr persönlich und traurig sein können, gleichwohl sehr lesenswert sind).

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„Boah, ey!“ (Bring Me Bonsai)

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Comics

Sind autobiographische Comics eine eindimensionale Nabelschau von Menschen, die anderen ihren drögen Alltag aufs Auge drücken? Mitnichten! 😀

Ich brauche keine Comics mit epischen Armeen von Wildschweingöttern, die durch alabasterfarbene Schluchten aus Diamanten gallopieren, um mit dem verfeindeten Clan der Eichhörnchentitanen um DEN güldenen Maiskolben zu buhlen, um unterhalten zu werden.
Unterhaltung erfahre ich durch Comics, die auf den Punkt kommen und alltägliche Begebenheiten aus einer ungewohnteren Perspektive zeigen.
In „Bring Me Bonsai“ gewährt die Zeichnerin Nozomi mit Hilfe von kurzen Comics einen Einblick in ihr Leben: Sie erzählt von deutschen Eigenheiten, die ihr als Japanerin auffallen, den Tücken der Sprache, Alltagsgeschehnissen, ihrem Leben als Kunststudentin in Berlin, das sie mit ihrem Freund G. teilt (immer gut erkennbar an seiner Afro-ähnlichen Mähne =) und schönem Nonsense, der ihr unter die Augen kommt/durch den Kopf schiesst.

Bring Me Bonsai: Holy birthday

Bring Me Bonsai: Holy birthday

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Katrin Kotzt Kunterbunt #22 – Biete Strafanzeige, suche Handy

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Podcast_Header

Neues Jahr,  eine neue Ausgabe von Katrin Kotzt Kunterbunt 😉

Nach einem prügelnden CDU-Politiker stellt sich die Frage ob das neue Familienrecht auch gegen Nacktfotos tauschbar ist…
Unter Freistoßparty wird hoffentlich kein Puff gemeint sein, ist ja im Sportteil zum Herausnehmen…
Also auf in ein wundervolles Jahr 2015!

Bitte entschuldigt die schlechte Audioqualität 🙁 keine Ahnung was da heute los war…

Dies und vieles mehr gibt es wieder im Podcast.

Natürlich könnt ihr es auch wieder auf YouTube anschauen 🙂

Falls Ihr mir eine kleine Spende über Flattr zukommen lassen wollt, wäre ich echt dankbar 🙂

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