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Monatsarchive: April 2014

„I already knew, one way or another, he would be my last case.“ (The Vanishing of Ethan Carter)

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fundstücke

Das Studio The Astronauts wird in diesem Jahr mit dem Spiel „The Vanishing of Ethan Carter“ eine Mischung aus diffusem Unbehagen und Weird Fiction Horror herausbringen:

Der mit übernatürlichen Kräften ausgestattete Detektiv Paul Prospero geht einem beunruhigenden Brief nach, den er von einem Jungen aus Red Creek Valley erhalten hat. Bei seiner Ankunft stellt er fest, dass dieser verschwunden ist und sich bereits einige Morde (vor wunderschönsten Naturszenarien) ereignet haben. Was ist mit dem Jungen passiert? Und was geht in Red Creek Valley eigentlich vor sich?
Hilfreich gestaltet sich dabei Pauls Gabe mit deren Hilfe er die letzten Momente der ermordeten Opfer visuell rekapitulieren kann…

Auf „The Vanishing of Ethan Carter“ bin ich durch einen kurzen Prequel-Comic gestoßen, der vorab den Appetit anregen sollte. Mission gelungen würde ich sagen. =) Es ist schon erstaunlich, wenn ein Comic es mit wenigen Seiten schafft die mulmige Stimmung einzuläuten, ein treffendes Bild vom Wesen der Hauptperson festzuhalten und einem einfach Lust auf mehr macht. Nicht zu vergessen die musikalische Untermalung. Und die Krähen. :3
Ich weiß, dass der Comic nur ein Appetizer ist und es unwahrscheinlich ist, dass ein ganzer Band dazu veröffentlicht wird, aber man hofft ja so ein büsschen … Für die Gemälde-artigen Panels im Comic wurde Bernard Kowalczuk herangezogen, der auch als Concept Artist bei The Astronauts zu Gange ist, während Arkadiusz Reikowski für die Musik verantwortlich ist.

So. Nachdem ihr den Comic „durchgelesen“ und den Teaser angeschaut habt, verspürt ihr möglicherweise aufkeimendes Interesse.
In diesem Fall empfehle ich euch den Blog des Studios einen Besuch abzustatten, da man sich dort mit Vergnügen durch Blogposts lesen kann, in denen es darum gehen kann wie man auf subtile Art in ein Spiel eintauchen kann oder wie die Photogrammetrie grob von statten geht. Kürzere, aber dagegen tägliche Updates gibt es auf der Tumblr-Seite des Studios.

The Vanishing of Ethan Carter © The Astronauts

The Vanishing of Ethan Carter © The Astronauts

Singender_Tintenfisch

Schieberhäuschen & die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe

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DieschoenenKuenste

Museen sind was Geiles oder ein Besuch bei der Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe. :3

Was is´n eine Wasserkunst? Bevor ich eine besucht habe, dachte ich ganz naiv „Wasserkunst = Kunst in Verbindung mit Wasser?“.
Mit der Wasserkunst bezeichnet man aber eigentlich den ganzen Rattenschwanz, der zur Wasserversorgung gehört, also das Fördern, Heben (beispielsweise mit Pumpen und Wasserrädern), Speichern und die Weiterleitung. Die Wasserkunst kam jedoch nicht nur für die Versorgung von Haushalten zum Einsatz, sondern auch bei Bergwerken (zur Entwässerung, bei Lastenzügen, etc. ) oder bei Parkanlagen (Springbrunnen, Wasserspiele).

In Hamburg wurde 2011 besagtes Museum eröffnet, das sich mit der Wasserkunst in der Hansestadt beschäftigt. Die Ausstellung wird zu weiten Teilen in einer schnieken Jugendstil-Villa beherbergt, in der in der Vergangenheit eine Niederlassung des Hygieneinstitut untergebracht war. In dem Gebäude befand sich genauer gesagt ein Labor und im oberen Stockwerk lebten die Mitarbeiter.
Zu der Villa gehört noch eine Außenanlage mit Wasserbecken (ehemalige Filterbecken) und Schieberhäuschen. Der Großteil der Anlage kann nicht betreten werden, da es sich bei 3/4 um ein Naturschutzgebiet handelt, in das nur minimalst von menschlicher Hand eingegriffen wird und wenn dann meist im Sinne der Natur und Tiere (Aufschüttung einer Insel im kleinen See, damit sich Wasservögel zurückziehen können, Sichtschutz in Form von Pflanzen, usw.). In dem restlichen Viertel des Außenbereichs kann herumgeschlendert werden, aber dazu später mehr.

Im Erdgeschoss des Museums befindet sich ein Café, in dem es passenderweise auch Hamburg Wasser und Norderstedt Wasser zu trinken gibt. Direkt daneben liegt der Museumsshop, in dem man die Eintrittskarten erstehen kann und gleich auf die Besonderheiten des Gebäudes hingewiesen wird. Übrigens ist auf der Eintrittskarte ein kleines Rätsel versteckt, dessen Auflösung man am Ende des Rundgangs aufdecken kann, wenn man Wasser darüber laufen lässt.

Hoch die Treppen kommt man in den ersten Stock, wo einem übersichtlich gestaltete Ausstellungsräume erwarten: Es wird ausgiebig behandelt, wie die Wasserversorgung zu früheren Zeiten gewährleistet wurde, wie und durch welche Ereignisse sich Veränderungen einstellten, welche Rolle die Elbinsel Kaltehofe und die Wasserwerke spielten und was für Wassertürme es in der Stadt alles gibt bzw. gab. Die prägnanten Texte werden untermalt von Fotos, Zeitungsausschnitten, Schauobjekten, Konstruktionszeichnungen und Audiostationen an denen man Berichten von ehemaligen Mitarbeitern und Zeitzeugen lauschen kann. Schön gelöst fand ich das schubladenartige System mit dem die Texte zur Ausstellung ausgefahren werden konnten.

Flying_Tinkerbell_Wasserkunst_Elbinsel_Kaltehofe_Hamburg_06

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Katrin Kotzt Kunterbunt #17 Lara Croft ist Tagesschau

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17 Jahr, blondes Haar, oder sowas in der Art. Auch am Ostersonntag gibt es eine neue Folge von Katrin Kotzt Kunterbunt.

Am heutigen Ostersonntag verbindet die BILD am Sonntag die „Aufersteheung von Jesusus“ mit fröhlichen Sex in der Sonne während Heidis Topmoppel nun die Ärzte verklagt und der HSV mit St Pauli die Ligen tauscht.
Aber die Öffentlich rechtlichen nutzen ihre Mehreinnahmen durch die Zwangseinnahme um das Studio von Lara Croft einrichten zu lassen 😉

Wie immer gibt es wieder unendlich viel zum Schmunzeln und zum Kotzen 😉

Den rechtspopulistischen Bullshit der Woche kommt diesmal von der der Jungen Union Berlin. Ihr findet den Müll auf deren offiziellen Seite

JUBerlin_rechtspopulismus

Natürlich könnt ihr es auch wieder auf YouTube anschauen 🙂

die Feeds bei iTunes findet ihr unter:
https://itunes.apple.com

und für diejenigen, die kein Interesse an iTunes haben:
http://flyingtinkerbell.com/?feed=katrinkotzt

 

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„Earth, Clarke – you will go to earth.“ (The 100)

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filmkritik
Die Erde ist nach einer Atomapokalypse im Arsch und der verbliebene Rest der Menschheit flüchtet sich ins All in eine Raumstation. Die Ressourcen werden aber langsam knapp und so werden 97 Jahre später versuchsweise 100 jugendliche Delinquenten zur Erde hinabgeschickt, um die Bedingungen für eine mögliche Rückkehr zu testen.
So der Anfang von The 100.

Die Raumstation, auch Arche genannt, ist ein Konstrukt aus einzelnen Raumstationen von 12 Nationen, die miteinander verbunden wurden.
Die Regeln auf der Arche sind durch die Umstände rigide und dementsprechend hart fallen die Bestrafungen aus, um keine dummen Gedanken aufkommen zu lassen. Glück haben die unter 18-Jährigen, die nur mit einer Haftstrafe versehen werden, denn wer volljährig ist, wird postwendend mit dem Tode bestraft.
Unbemerkt von der kleinen Bevölkerung beratschlagt sich die Obrigkeit was für den Fortbestand zu tun ist, da die Sauerstoffvorräte im besten Fall nur noch für einige Monate reichen…

Die 100 Ausgesandten schlagen also zwei Fliegen mit einer Klappe:
Offiziell prüfen sie die Lebensqualität auf der Erde und inoffiziell entlasten sie auch den Ressourcenverbrauch auf der Station.
Zu den 100 gehört Clarke, deren Vater mit einer Hinrichtung an der Verbreitung wichtiger Informatinen gehindert wurde. Nach einer harten Landung, bei der die Kommunkationsmöglichkeiten zur Arche zerstört werden, kommen die Jugendlichen auf der Erde an und sind überwältigt von den Eindrücken (unter freiem Himmel atmen zu können, die Natur zu erleben, Regen zu spüren, usw.).
Schon bald spalten sich aber zwei Lager ab:
Angestachelt von dem selbst erkorenen Anführer Bellamy fühlen sich die einen nicht den Hinterbliebenen verpflichtet und stellen sich auf ein Leben in der neuen Umgebung ein ohne die lästige Kontrolle der Obrigkeit. Eine Minderheit, darunter Clarke, möchte aber wieder Kontakt mit der Raumstation aufnehmen und den übrigen Menschen sehr wohl ein Leben auf der Erde ermöglichen.
Ungeachtet der unberührten Schönheit der Natur, mischen sich immer wieder Spuren und Ereignisse ein, die von der Radioaktivität zeugen. Und dann scheint es neben den Tieren und Pflanzen noch weitere Bewohner im Verborgenen zu geben…

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„People have loved plagues since the Middle Ages! “ (Helix)

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Helix ist eine TV-Serie in der eine Gruppe Wissenschaftler einem merkwürdigen Virus auf der Spur sind.

Eine arktische Forschungseinrichtung des Pharmaunternehmen Arctic BioSystems sendet ein Notfallsignal aus, da sie einen Krankheitsausbruch, verursacht durch einen Retro-Virus, befürchten.
Hilfe naht durch ein vierköpfiges Team der amerikanischen Regierungsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention), angeführt von Dr. Allan Farragut, dessen Bruder vor Ort von dem Virus befallen wurde. Empfangen werden sie von dem Forschungsleiter Dr. Hiroshi Hatake, der sich zwar hilfsbereit, aber gleichzeitig sehr undurchsichtig gibt.
Das Virus selbst äußert sich optisch durch den Austritt schwarzer Körperflüssigkeiten und harten Bewusstseinsänderungen, die zu aggressiven Schüben gepaart mit Bärenkräften führen.
Schon nach kurzer Zeit stellen die Wissenschaftler fest, dass ihnen sehr große Teile der Wahrheit vorenthalten werden und eine Bedrohung vor der Tür steht, die die ganze Welt gefährden könnte.

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Katrin Kotzt Kunterbunt #16 -2014-04-06 ES IST AUS!

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In der 16. Folge von Katrin Kotzt Kunterbunt können wir endlich feiern! Wetten Dass…? ist für immer vorbei 😉

Es steht in der BILD also muss es so sein! Wetten Dass..? ist bald vorbei und nebenbei bekommen wir wichtige Reisetips.
Wer letzte Woche noch zum Hass verbreiten genutzt wurde ist nun ein Irrer und was viel wichtiger ist! Twitter hat Kinderpornos und gehört wie in der Türkei gesperrt!!!11!!ölf und selbstverständlich vieles, vieles mehr!

Die Informationen zu Mike findet ihr übrigens unter http://deutsche-direkthilfe.de

Natürlich könnt ihr es auch wieder auf YouTube anschauen 🙂

die Feeds bei iTunes findet ihr unter:
https://itunes.apple.com

und für diejenigen, die kein Interesse an iTunes haben:
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„Dare to dream!“ (The Ghibli Jam))

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The Ghibli Jam“ ist eine Liebeserklärung an das Studio Ghibli, die einmal im Jahr mit Fanarts aus aller Welt begangen wird.

Angestossen wurde dieses Projekt von Jake Lawrence (ein Illustrator auf dessen Seite Timecowboy! feine Zeichnungen und Comics zu finden sind), der  innerhalb einer bestimmten Woche Ghibli-Fanarts sammelt, die bei ihm eingereicht werden und auf der zugehörigen „The Ghibli Jam“-Seite für alle zugänglich macht. Einschränkungen gibt es bei ihm hinsichtlich der Auswahl nicht, einzig die Bilder müssen von der jeweiligen Person selber gezeichnet/erschaffen worden sein.
Es macht schlichtweg Spaß die Bilder durchzuforsten, weil die Vielfalt so breit gefächert ist: Lieblingsszenen oder –charaktere werden abgebildet, verschiedene Anime werden zusammen in einem Bild festhalten, man besinnt sich auf den ersten Anime aus dem Studio Ghibli, den man überhaupt gesehen hat, Figuren werden in ein neues Gewand verpackt oder realistisch abgebildet, rohe Skizzen gesellen sich zu detaillierten Arbeiten, es werden Skulpturen modelliert, Geschichten geschrieben, ein Alphabet zu Stande gebracht, zarte Bleistiftwerke tauchen auf, Pixeliges wird in den Ring geworfen oder Bewegung ins Spiel gebracht.

Princess Mononoke by Mosaur

Princess Mononoke von Mosaur

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