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Monatsarchive: März 2014

Katrin Kotzt Kunterbunt #15 -2014-04-30 Wir brauchen neuen HASS!

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Die 15. Folge von Katrin Kotzt Kunterbunt gehen wir wieder dort hin wo es so richtig weh tut! Auf ins Wortgefecht!

Heute haben wir eine absolut volle BILD am Sonntag mit dem tollsten Goodie SCHLECHTHIN!! Da ist ein Fußballstickerheft drin!! Ein Stickerheft!!!11!!! Ich kann nun endlich glücklich aufhören und mich zur Ruhe setzen… oder einfach sagen…
Jetzt fängt der Spaß erst richtig an 😉
Ganz nebenbei geht es mal wieder um Hoeneß und der typischen Hetze, da der Russe ja nicht mehr die Gefahr ist.

Natürlich könnt ihr es auch wieder auf YouTube anschauen 🙂

die Feeds bei iTunes findet ihr unter:
https://itunes.apple.com

und für diejenigen, die kein Interesse an iTunes haben:
http://flyingtinkerbell.com/?feed=katrinkotzt

 

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katrinschen

Ein bisschen Spaß muß sein – oder Foto-Freitag Nr. 131

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Foto-Freitag
Dieser Foto-Freitag ist mal ein Bild, das eigentlich gar nicht für den Blog gedacht war.

Während wir nun in Dresden im Zwinger waren hat der kleine Tintenfisch sehr viele Bilder gemacht. Irgendwann bin ich dann ein paar Meter vorgegangen und habe gewartet. Und als ich dort so gemütlich saß hörte ich auf einmal einige Klicken… die Bilder wollt ihr auch gar nicht sehen, aber dafür bekommt ihr halt dieses hier ;P

Aber nach den Bildern in der letzten Zeit kommt demnächst wieder was netteres 😉

fotofreitag2014-03-28

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Katrin Kotzt Kunterbunt #14 – 2014-03-23 Vier auf einen Streich

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Mit der 14. Folge von Katrin Kotzt Kunterbunt gibt es gleich 4 Bild am Sonntag in einem Rutsch.

Der Vatikan benötigt Koks um die Kinder ruhig zu stellen, Edathy verlangt mehr Kunst und auf der Krim herrscht der böse Russe während Uli im Knast seine gesparte Kohle zählt…. ach was wären wir doch ohne die BILD am Sonntag?

Da sich die BAMS der letzten Wochen hier etwas aufgestapelt haben, habe ich die aktuelle BILD am Sonntag wie immer zerrissen und danach zumindest die Titelthemen der alten Ausgaben mal überflogen… schade war eigentlich nur, das 2x der Uli seine Präsenz gezeigt hat 😉

Wie dem auch sei… in Zukunft gibt es wieder ein regelmäßiges gekotze 😉

Natürlich könnt ihr es auch wieder auf YouTube anschauen 🙂

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Einfach die Sonne genießen – oder Foto-Freitag Nr. 130

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Foto-FreitagSchon im Feburar hatten wir ein Wetter, das einfach nur toll war und sich für einen Foto-Freitag eigenet 😉

Trotz der Kälte in Dresden war das Wetter doch schon irgendwie richtig toll. Die Sonne schien und wir konnten uns einfach etwas entspannen 🙂 Während wir also Dresden entdeckten waren wir auch im Dresdener Zwinger und haben uns über die Architektur gefreut.

Auf jeden Fall werden wir, wenn es wieder richtig warm ist, wieder nach Dresden reisen um alles noch einmal ohne zu Bibbern zu erkunden. 🙂

fotofreitag2014-03-21

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katrinschen

„Audio Spackle is the podcast that stands outside your bedroom window, holding a boombox.“

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Klangfrequenz
Schon die Selbstbeschreibung im Titel umreisst gut worum es bei Audio Spackle geht: Musik. Und im nächsten Schritt um Situationen, Gefühle und Momente, die man damit verbindet.

Für jede Folge gibt es ein übergreifendes Thema zu dem Chris Finnegan mit seinen Gästen ein Mixtape zusammenstellt. So geht es dann mal darum, was für Musik bei der eigenen Beerdigung gespielt werden sollte (I´M SO DEAD: Songs You Want Played at Your Funeral), was einem bei aufkommender Zerstörungswut hilft (WANTON DESTRUCTION: Song for Trashing the Joint) oder was man klammheimlich hört (GUILTY PLEASURES: What We Listen to When No One Is Listening).
Wie der Moderator selber besteht der Großteil der Gäste ebenfalls aus Comedians, so dass die Sendung – wen wunderts – mit einem Augenzwinkern über die Bühne geht. Es werden persönliche Anekdoten zu dem jeweiligen Musikstück geteilt und vor peinlichen Erinnerungen wird in dem Zuge auch nicht zurückgeschreckt.
Die Musikgenre, die dabei abgedeckt werden, sind relativ bunt zusammen gewürfelt und gehören mitunter zum Indie, Country, Alternative, Hip Hop, Rock, usw.
Eine Audio Spackle-Folge wird von Chris Finnegan mit einem Intro eingeleitet in dem er blumig erklärt worum es geht – Beispiel gefällig?

„So. You´ve been dumped. I´d love to tell you that you´ll get over it, that it´s his or her loss, I´d love to tell you that, but let´s be honest here.
You´re unloveable. Deep down you´ve always suspected it. Sure you´ve managed to fool him/her for days or months or even years but it was only ever going to last so long. Eventually he/she was gonna awaken from his/her delirium and see you for the sexless emotional barnacle that you truly are.
It´s okay. Breath it in. Embrace the darkness. Turn into the skid. Life will never feel more poetic and music will never sound better to you than it does in this period of complete and utter abandonment.
And if you ran out of good wailing songs the last time you were sent through the trasher, well that´s why this episode of Audio Spackle exists. This is DUMPED: Songs for the Recently Cast Aside.“

Im weiteren Verlauf wird sein Gast vorgestellt und mit ein paar Hintergrundfragen abgeklopft (Dein allererstes Konzert? Welches Album kannst du immer wieder hören ohne es satt zu haben? Usw.). Anschließend stellen beide abwechselnd Auszüge ihrer ausgewählten Musikstücke vor, wobei zwischendurch ausgiebig gequatscht wird.
Das Konzept der Sendung finde ich klasse, wozu die Art wie über die Themen geredet wird und natürlich die Gäste einiges beitragen. Darüber hinaus freue ich mich immer wieder neue Musik zu entdecken oder geliebte Bands wieder zu hören (A Perfect Circle <3).
Von Audio Spackle gibt es momentan 28 Folgen, die mehr oder minder regelmäßig ein bis zwei Mal im Monat unter Cave Comedy Radio erscheinen. Eine Spotify-Playlist zu jeder Folge kann man desweiteren auf der zugehörigen Tumblr-Seite finden.

Audio_Spackle_Chris_Finnegan

Singender_Tintenfisch

„Ich wünschte, ich könnte einfach so aufhören.“ (I Saw the Devil)

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filmkritik
Eine abgelegene Straße in den Abendstunden und eine junge Frau mit einer Reifenpanne, die auf den Abschleppdienst wartet. Fatalerweise wird die falsche Person auf sie aufmerksam, welche sie überfällt, zerstückelt und anschließend die Leichenteile quer über die Landschaft verteilt.

I saw the devil“ fängt recht unverblümt an und geht eben so wenig zimperlich weiter. Soo-hyun, der Verlobte des jüngsten Opfers und ein Agent des NIS (National Intelligence Service bzw. Südkoreas Geheimdienst) wird durch ihre Ermordung völlig aus der Bahn geworfen und beschließt die Ermittlungen selber in die Hand zu nehmen. Seine Suche wird auf eine Handvoll Verdächtiger eingegrenzt, die er sich der Reihe nach vornimmt, wobei er bei der „Befragung“ eher auf seine Fäuste und Füße setzt. Parallel dazu wird man Zeuge wie der Mörder Kyung-chul ungezwungen seinen Machenschaften nachgeht und wie seine Persönlichkeit aufgebaut ist.

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Ein teuflisches Trio – oder Foto-Freitag Nr. 129

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Foto-Freitag
Wunderschönes Wetter und es gab das eine oder andere Bild für den Foto-Freitag.

Leider ist es nun ja wieder kälter als in den letzten Tagen. 🙁 Daher ist es doch viel schöner an einen schönen warmen Tag am letzten Wochenende zurückzudenken. :3
Doch was gehört alles zu einem wunderschönen sonnigen Tag? Na ganz einfach, liebe Menschen mit denen man gerne Zeit verbringt, warme Temperaturen, ein Eis, ein Stückchen Kuchen und vielleicht ein Hotdog? All das gab es auf einmal … oder irgendwie nacheinander und irgendwie auch gleichzeitig :3
Zu diesem tollen Ort schreiben wir in der nahen Zukunft noch einmal 😉

Nach einem langgezogenen Spaziergang durch die Hafenlandschaft in Hamburg landeten wir dann irgendwann abends, wer hätte es anders erwartet, im Befried :3
Als kulinarischen Overkill gab es als letztes Highlight des Abends noch einen frittierten Schokoriegel :3

Ich war glücklich und freue mich jetzt schon auf unser nächstes gemeinsames Wochenende <3

Foto-Freitag_2014_03_14

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Von der Sonne geknutscht – oder Foto-Freitag Nr. 128

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Foto-Freitag
Da Selfies ja gerade in sind gibt es heute einen sonnigen Foto-Freitag :3

Sooo es ist warm, es ist sonnig und einfach irgendwie gerade total schön <3
Während nun mein Tintenfisch und ich auch die bezaubernde Tini warten war ich mal so frei und habe mir gedacht, nen Selfie bekomme ich doch auch irgendwie hin 😉
Also da das Wetter so schön ist halte ich mich mal sehr kurz und wünsche euch allen noch einen wunderbaren Tag <3

20140307-135332.jpg

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„Verstehen Sie das??!! Ich will das nicht…sehen!!!“ (Vasmers Bruder)

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Comics
„Vasmers Bruder“ ist ein Comic von Peer Meter und David von Bassewitz in dem ein Mann sich von den Schatten eines Serienmörders einfangen lässt und immer mehr davon verschlungen wird.

Zu Beginn macht sich Martin Vasmer auf die Suche nach seinen Bruder, dessen Spuren anscheinend in Ziębice (Polen) verlaufen. Bis zu seinem Verschwinden hatte dieser für eine Dokumentation Recherchen zu Karl Denke betrieben, dessen Verbrechen sich tatsächlich ereignet haben:
Karl Denke hat von 1860 bis 1924 gelebt und im letzten Drittel seines Lebens ungefähr 30-42 Menschen (wenn nicht sogar mehr) ermordet, verspeist, aus Teilen der Haut Schnürsenkel, Hosenträger und Brotkörbe gemacht, sowie auch mutmaßlich das Fleisch seiner Opfer auf dem Wochenmarkt verkauft. In Ziębice galt er zu Lebzeiten als Wunderling mit einer dennoch guten Reputation, da er Gesellen auf der Walz und Obdachlose bewirtete. Letztendlich wurde er vor der Vollstreckung seines letzten Mordes eher durch Glück aufgegriffen, wobei er sich kurze Zeit später in der Haftzelle erhängte. In seinem Haus, das bis heute besteht, fanden die Beamten dann das besagte Fleisch, sowie die Kleidung und Papiere der Toten.
Erstaunlich sind in dem Sinne die Nachbarn, die im selben Hause lebten, alle etwas mitbekamen (ekelerregend süßlicher Gestank, blutiges Wasser mit dem das Gemüse begossen wurde, seltsam aussehendes Fleisch, etc.), aber keinen Anlass sahen etwas zu melden.

„Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt Denke auch zu dir mit dem kleinen Hackebeilchen und macht Pökelfleisch aus dir.“
(Walter Kollo)

Flying_Tinkerbell_Peer_Meter_David_von_Bassewitz_Vasmers_Bruder Weiterlesen

Ein glücklich – unglückliches Katrin – oder Foto-Freitag Nr. 127

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Foto-Freitag
Bis kurz vor diesem Foto-Freitag dachte ich nicht, daß mich Cupcakes auch unglücklich machen können…

Am Hamburger Hauptbahnhof gibt es neuerdings einen Cupcake-Laden. Und da es dort auch vegane Cupcakes geben sollte, wollten wir bereits vor einigen Wochen mit Poesielos dort hin…
Nun… und dann ergab sich doch die Möglichkeit einmal schlemmen zu gehen.

Der Laden heißt übrigens Pink Ribbon und ist wirklich total süß eingerichtet. Neben kleinen Tischchen und einer dezenten Rosa-Färbung der Wände findet man direkt am Eingang ganz viele süße Cupcake Produkte wie z.B. Teller und Tassen oder Kuchendosen in Cupcakeform. Der erste Eindruck ist also schon mal sehr positiv.

Aber bei den Preisen von bis zu 4,90€ für echt kleine Cupcakes bekommt man schon schnell mal Bauchschmerzen. Es gibt aber auch eine Art Sparpaket bei dem man 6 Cupcakes kauft, aber den Günstigsten umsonst bekommt…

An sich ja schon ein irgendwie akzeptables Angebot.
Die Auswahl an veganen Cupcakes beschränkte sich allerdings auf einen Schoko- und einen Karamell-Cupcake wohingegen es bei dem nicht-veganen Cupcakes diverse interessante Kreationen gab. Wir waren nach dem kurzen Zwischenhalt im Pink Ribbon noch verabredet und dachten uns, daß Cupcakes ein nettes Mitbringsel wären. So haben wir dann für 6 Cupcake „nur“ 17,30€ bezahlt… nur…

Zu den nicht veganen kann ich leider nichts sagen, aber laut meinem Tintenfisch waren diese echt in Ordnung.
Dies kann ich von dem Schokodings leider mal sowas von gar nicht sagen… Das Topping war schon irgendwie trocken-fest und einfach nur klebrig bääääh… das Küchlein selbst war auch nur trocken, so daß die letzten Bissen eher ein Krampf als ein Genuß waren. Irgendwie beschlich mich da das Gefühl, daß die Dinger vom Vortag waren, was bei dem Preis doppelt unverschämt wäre.
Den Karamell-Cupcake habe ich dann nicht einmal angerührt, da mir dieses andere Ding schon fast im Hals steckengeblieben ist… ( erwähnte ich den fast unverschämten Preis von 3,60 für nen Haufen BÄH??)
Allerdings wurde mir dann bestätigt, daß auch dieser nicht berauschend sei…

Warum nun der Besuch des Pink Ribbon für mich kein absoluter Tiefgriff ins Klo wurde, lag aber nicht an diesem Café sondern an einem kleinen Mädchen im zarten Alter von nicht einmal einem Jahr. Ich wurde angelächelt und als neue Freundin akzeptiert. Vielleicht waren auch einfach meine pinken Haare ein Magnet für die Kleine. Sie versuchte zu uns zu kommen, konnte aber noch nicht ganz alleine laufen. Also saß ich kurze Zeit später auf dem Boden und hatte einige Minuten echt Spaß mit der kleinen Maus.

Nun… also falls ihr selbst diesen, meiner Meinung nach nicht für Veganer empfehlenswerten, Café einen Besuch abstatten wollt, dann könnt ihr euch nähere Informationen auf der offiziellen Homepage anschauen.
Aber wie eben geschrieben würde ich dort nicht mehr hingehen, was mich eigentlich schon wieder doppelt traurig macht…

Foto-Freitag_2013_02_28

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