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Monatsarchive: März 2013

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Blubberblasen #5 – oder it’s an Inside Job

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Es ist mal wieder zeit für die Blubberblasen #5 mit diversen lustigen Geschichten.

Wer dachte, daß nur der Papst Verschwörungstherorien drauf hat, der hat noch nicht damit gerechnet, daß die Nato auf Hacker schießen will und der Angriff auf den Todesstern vielleicht ein Inside Job war… doch auch Hundefleisch kann in einer zyprischen Sauna als leckere Zwischenmahlzeit eingenommen werden. Dies und noch ein wenig mehr in den Blubberblasen #5.

Und wer trotz Podcast nicht glauben will, daß der Todesstern nur durch einen Inside Job vernichtet wurde, kann sich hier überzeugen lassen.

und um es mal wieder zu einem Ende zu bringen: Hier sind die Blubberblasen #5 😉

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Zwei rubinrote Plague Rats – oder Foto-Freitag Nr. 81

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Wann macht ein Foto-Freitag mehr Spaß, als wenn man frisch gefärbte Haare hat?

Es kommt wirklich selten vor, daß ich freiwillig ins Kino gehe… aber schon vor Monaten haben @Poesielos und ich beschlossen zusammen Rubinrot im Kino zu schauen. Nun war es endlich so weit und unser rubinrotes Wochenende begann.

Zu Rubinrot habe ich auch eine relativ komische Geschichte… ich habe vor gefühlten Ewigkeiten die deutschen Bücher entdeckt, war aber von den Namen und dem hohen Preis abgeschreckt. Einige Zeit später entdeckte ich dann „Girl About Time“ in einer Hamburger Buchhandlung und war irgendwie vom Cover begeistert… aber ich denke zu Rubinrot folgt die Tage noch einmal ein ausführlicherer Blogpost… aber um es schon einmal vorweg zu nehmen… wir waren mit Nachos bewaffnet und bereit jeden Kampf mit dem vielleicht sehr weiblichen Publikum aufzunehmen und gute Plätze zu ergattern… und wir sind begeistert! 😉

Nach dem tollen Event sind wir dann zu uns gefahren und haben uns einen wirklich gemütlichen Abend gemacht. Währenddessen kamen wir schon auf die Idee unsere Haare zu färben. Und aus ein paar roten Strähnchen bei Poesielos ist dann … wie soll ich es sagen… etwas mehr geworden. Und meine Haare hatten am Freitag schon den ersten Blaustich erhalten… um die Farben etwas kräftiger zu machen haben wir dann die Farbe noch einmal nachgefärbt. Von den Ergebnissen unserer Haare bin ich aber fast genau so begeistert wie von Rubinrot 😉 (und das sollte schon was heißen! 😉 )

Ich freue mich schon auf unser nächstes entspanntes Wochenende. Da wir die VIP Preise für das bald kommende Emilie Autumn Konzert nicht einsehen, haben wir beschlossen uns dafür wieder ein so schönes Wochenende zu machen. Und ich habe so das leichte Gefühl, daß ihr davon erfahren werdet.


またね、
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Kimi he – oder Worte an Dich (Christina Plaka)

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Christina Plaka schreibt in ihrem neuen Manga „Kimi he“ eine mitnehmende Liebeserklärung der etwas anderen Art.

Es gab eine Zeit, da haben das Katrinschen und der singende Tintenfisch an der Uni Frankfurt studiert und dort versucht Japanisch zu lernen. Wir waren die Todleser des Darklords und waren nicht so viele. Aber unter diesen Todlesern befanden sich auch ein paar der heute bekannten deutschen Mangaka. Eine davon war Christina Plaka. Ich bekam das Angebot ihren neuen Manga für den Blog lesen zu können und nach einigen hin und her haben wir uns dann entschieden dem Manga eine Chance zu geben. Der ausschlaggebende Grund war ehrlich gesagt die Aussage, daß es sich um eine autobiographische Geschichte handeln würde.

Christina Plaka verbrachte als erste deutsche Mangaka zwei Jahre an der Seika-Universität in Kyoto, wo sie zum ersten Jahrgang des Masterkurses an der Graduate School of Manga Studies gehörte. Ihre Abschlussarbeit erscheint nun als Buch – und überrascht in nahezu jeder Hinsicht: KIMI HE – WORTE AN DICH ist eine autobiographisch inspirierte, zarte Liebesgeschichte zwischen ihr und einem Japaner. Anders als ihre bisherigen Manga ist KIMI HE in einem grafisch sehr offenen, detaillierten Stil und in einem sehr ruhigem Storytelling gehalten. Mit diesen Stilmitteln gelingt es ihr auf erstaunliche Weise, schöne und zarte, aber auch heikle Momente einer schier unmöglichen Liebe minutiös auf Papier zu bannen.

Sie schreibt in Kimi He über das für sie wichtigste Erlebnis ihres Lebens. 2010 bis 2011 studierte sie in Japan, ging dort regelmäßig in „ihre“ Kirche und traf dort die Liebe ihres Lebens. Ein Japaner, der ihr den Kopf verdreht hatte.
Leider aber verläuft das Leben nicht immer so wie man es sich wünscht oder wie es man es jemanden vom Herzen wünschen würde.

Wollen wir uns den Manga mal zusammen anschauen?

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High Maintenance

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High Maintenance ist eine Webserie in der es um einen Cannabis-Lieferanten und seine verschiedensten Kunden geht. In jeder Folge wird der Fokus auf eine oder mehrere bestimmte Personen gelegt und so kann man mitverfolgen wie der Kurier während seiner Arbeit auf illustre Gestalten trifft wie einem lesbischen Paar, das von einer Maus überfordert wird, einem hoffnungslos verliebten jungen Mann, der seine kranke Mutter pflegt oder einem egozentrischen Pärchen, das in schönster Hipster-Manier alles niederwalzt.
Die Episoden sind mit einer Länge von 5-11 Minuten zwar relativ kurz, jedoch gelingt es den Machern wie bei einem Sprung ins Wasser die Zuschauer mit jeder Folge  intensiv in den jeweiligen Charakter eintauchen zu lassen.

So unterschiedlich wie die Menschen so unterschiedlich sind die Stimmungen jeder Episode, die von witzig, nervig bis traurig rangieren. Man wird ohne viel Einleitung in die Folgen eingelassen und erlebt in wenigen Minuten lose bis herzzerreissende Beziehungsgeflechte.
Dies alles spielt sich vor den Kulissen von New York ab und wird von Janky Clown Productions produziert. Dahinter stecken Katja Blichfeld (Regisseurin, Filmproduzentin), Russel Gregory (Filmproduzent, Manager) und Ben Sinclair (Schauspieler, Cutter), der im Übrigen den Cannabis-Kurier spielt.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es „Cycle“ 1 & 2 á drei Folgen und eine „Special Winter Edition“-Episode.

Nehmt mich nicht ernst – oder Foto-Freitag Nr. 80

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Den heutigen Foto-Freitag dürft ihr nicht so ganz ernst nehmen 😉

Ich habe diese Woche eine echt süße Postkarte von einer Person erhalten, die mir wirklich verdammt viel bedeutet. Auch wenn sie es vielleicht nicht immer so weiß.
Während ihres Urlaubs hat sie sich in ein Café gesetzt und mir diese Karte geschrieben. Sie meinte, daß sie während sie fleißig die Karte beklebt hat viele Rentner wegen ihrer emsigen Tätigkeit auf einmal einen verwirrten Gesichtsausdruck hatten.

Ich finde es süß, als sie schrieb sie hätte versucht meinen Klamottenstil nachzukleben. Doch leider gab es keine New Rock Boots um das Outfit zu vervollständigen.
Na wie dem auch sei fand ich es so süß, daß ich das Bild für den Foto-Freitag genommen habe.
Nächste Woche werde ich euch dann mal wieder mit einem aktuellem Bild „erfreuen“. Bin ja mal gespannt wie die Reaktionen nächste Woche werden 😉
Bis dahin viel Spaß mit meiner TOPModel-Postkarte und meinem imaginären ich.

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„as with collage, no one else is really doing that“ (Philippa Rice)

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Man kennt das ja: Comics werden in der Entstehungsphase grob vorskizziert und erhalten später in Photoshop ihren Feinschliff. Nicht selten entfällt die grobe Orientierung auf Papier völlig und die Strips werden bereits im Vorfeld mit Photoshop skizziert.

Reine Handarbeit gibt es dagegen bei „My Cardboard Life“ bei dem der Inhalt der Comics ausgeschnitten und collagenartig zusammen gestellt wird. In einer Welt voller Papiergeschöpfe trifft man beim Lesen auf den Karton-Jungen Colin, der zwar ein gutes Herz hat, sich aber regelmäßig von dem befreundeten Papier-Mädchen Pauline gängeln und triezen lässt.
Weitere regelmäßig auftauchende Gestalten sind der barbarische Leinwand-Polarbär, Colins quirlige Geschenkpapier-Verwandtschaft oder der grauslig-humorige Pflaster-Doktor.
Die Strips erscheinen mehrmals die Woche und verraten, wie es sich lebt, wenn man aus Papier oder anderem Material besteht und was man dabei erleben kann.

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Berlin vs Zombies – oder eine kleine Anfrage der Piratenpartei

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In der letzten Zeit war ich von der Piratenpartei wirklich sehr enttäuscht, aber diese Anfrage zur Zombie-Apokalypse tat mal wieder sehr gut.

Was ist nun passiert? Die Piraten  Christopher Lauer und Simon Kowalewski haben eine kleine Anfrage gestellt wie denn Berlin auf eine Zombie Apokalypse vorbereitet wäre. Die Antworten waren eigentlich im Vorfeld klar, aber trotzdem sollte man sich einen Moment Zeit nehmen und mal drüber nachdenken. Was ist denn in den meisten Fällen der Grund für eine Zombie-Apokalypse? Es ist eine massenhafte Verbreitung einer Infektionskrankheit. Wegen diversen Krankheiten wurde ja schon Panik ohne Ende geschoben. Denkt doch mal ein wenig zurück, als die Vogelgrippe ( SARS ) „grassierte“ oder vor ein paar Jahren, als diese böse, böse Schweinegrippe grassierte, für die sich die Politiker einen eigenen Impfstoff produzieren ließen…

Auch wenn es zur Zeit relativ unwahrscheinlich ist, daß wir in den nächsten Tagen eine Zombieapokalypse erleben und die Zombies anfangen werden genüsslich an Sterblichen zu knappern sollte man doch wissen wie man sich vorbereiten könnte. Über das Buch „Der Zombie Survival Guide“ habe ich ja schon einmal hier geschrieben.

Aber lest euch doch die Anfrage einfach mal selbst durch und macht euch eure Gedanken. 😉 Ihr findet die Anfrage auf der Seite vom Berliner Parlament

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Blubberblasen #4 – oder habemus Kekse!

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Einer redundanten Berichterstattung sei Dank weiß nun auch die letzte Person, die sich die Ohren hartnäckig zugehalten hat, dass wir einen neuen Zombiepabst haben,  getürkte Lebensmittel schreien fröhlich „Skandal! Skandal!“, Schimmelkulturen feiern eine rege Party in unwissenden Mägen, nicht glitzernde Vampire gehen in Salem´s Lot um oder kurz gesagt:

Eine neue Podcast-Folge ist zwar verspätet, aber endlich da!

Viel Spaß beim Hören. =)

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Katrin ist ein Katzenbus – oder Foto-Freitag Nr. 79

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Oh my gosh! Es ist endlich mal wieder ein Freitag an dem der Foto-Freitag auch pünktlich am Freitag erscheint *_*

So langsam bin ich wieder auf den Beinen und auch wieder sowas wie fit :3 Aber ich kann den Schnee, wie viele andere auch, einfach langsam nicht mehr sehen.

Wobei der Schnee an sich ja gar nicht das Problem ist. Eher das Gegenteil. Ich liebe es, wenn die Welt im Schnee versinkt, aber die Kälte, die hier herrscht geht einfach sowas von gar nicht mehr… wenn es doch einfach nur kalt wäre, dann wäre es wohl auch nicht so verdammt schlimm… doch diese feuchte Kälte, die einem in den Knochen schmerzt ist einfach inzwischen zu heftig für mich…

Auch kann ich mich nicht daran erinnern jemals eine so lange Zeit krank gewesen zu sein..

Diesem Winter hatten wir auch kaum Sonnenstrahlen… ich gehöre zwar nicht zu den Leuten, die ihre Winterdepressionen bekommen, aber die Kombination aus alle Dingen zusammen ist einfach zu viel gewesen.

Das positive ist ja, daß man sich bei diesem Wetter einfach in die Badewanne flüchten kann. Die Zeit dort nutze ich inzwischen ja auch schon etwas „sinnvoller“ fär den Blog. 😉 Wo wir gerade bei der Badewanne sind… wir gefallen euch eigentlich inzwischen die Blubberblasen? Wenn ihr Gefallen daran gefunden haben solltet, dann kann ich euch ja schon einmal verraten, daß da in naher Zukunft noch 2 weitere Podcast-Projekte starten werden…

Ich werde tatkräftige Unterstützung von ganz lieben Leuten bekommen und vielleicht auch mal über Themen reden können, die sonst hier auf dem Blog noch etwas zu kurz kommen.

Aber leider kann ich ja nicht den ganzen Winter in der warmen Badewanne bleiben … ( schade eigentlich ) …

Und um gegen die schlechte Laune und die blöde Kälte zu kämpfen heißt es dann sich morgens für den Weg zur Arbeit in die warmen Sachen zu werfen. Weil eine sehr liebe Arbeitskollegin, die mich fast immer mitnimmt, einmal erwähnte, daß sie eine total tolle Grobi-Mütze hat, habe ich unserer Nachtelfe im Flur mit purer Dreistigkeit ihre Katzenbus-Mütze geklaut.

Unseren Totoro hat es selbstverständlich gefreut, daß der Katzenbus nun mit mir durch die Gegend hüpft. Aus einem mir beinahe unerklärlichen Grund entstand da morgens vor der Arbeit dann das heutige Foto-Freitag Bild.

Sooo… ich werde morgen meinen müden Körper in der Sauna wieder aufbauen und wünsche euch ein beschauliches Wochenende und viel Spaß beim Hören der Blubberblasen #4 . Jaaaa… die hab ich auch bereits fertig und hoffe, daß sie noch hochgeladen werden. Also bis die Tage :3

またね、
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Auf in die Apokalypse – oder Foto-Freitag Nr.78

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Leider hat dieser Foto-Freitag etwas sehr lange gedauert, aber leider war ich die letzten Tage ziemlich angeschlagen. Daher heute ein etwas umfangreicheres Bild 😉

Wie ihr ja wisst bin ich von Zombies schon sehr angetan. Aber kann man unvorbereitet die Zombie-Apokalypse überleben?
Vielleicht wäre es ja denkbar, aber ich würde mich mit einer gewissen „Ausrüstung“ und dem richtigen Sidekick wohl ein ganzes Stückchen sicherer fühlen.
Wie würde denn eure Ausstattung für die Zombie-Apokalypse aussehen? Hättet ihr einen Wunschpartner? Wie würdet ihr euch bewaffnen?

Das Meme für das Zombie Survival Sheet wurde übrigens leicht modifiziert von Sayael übernommen.

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