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Monatsarchive: Februar 2013

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„One giant artistic ball of wax. Or ping pong game.“ (Neil Gaiman)

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  1. Lasse dich von Twitter zu Geschichten inspirieren.
  2. Stelle innerhalb kürzester Zeit zwölf Kurzgeschichten fertig.
  3. Teile diese mit anderen und rufe die Leute, die die beim Lesen entstehenden Bilder in ihrem Köpfen grafisch festhalten können, dazu auf diese ebenfalls mit anderen zu teilen.

Was ist geschehen?
Mit „Keep moving“ wurde ein Projekt ins Leben gerufen bei dem drei verschiedene Künstler in Interaktion mit ihren Fans etwas erschaffen.
Zu den Künstlern, die unterstützt von BlackBerry mitmachen, gehören die Sängerin Alicia Keys (die auf ihrer Welttournee Fotos ihrer Fans mit deren Stadt im Hintergrund in der jeweiligen Stadt als Projektion nutzt und in ein Musikvideo integriert), der Regisseur Robert Rodriguez (dessen Projekt erst noch anläuft) und der Schriftsteller Neil Gaiman.

Neil Gaiman hat sein Projekt mit den eingangs erwähnten Schritten angestossen:
Anfang Februar stellte er Fragen, die jeden Monat betrafen und zu den Antworten, die ihn am Interessantesten erschienen, schrieb er in einer Woche zwölf Kurzgeschichte. Eine Sammlung seiner mehr als 9000 Wörter starken „A Calendar of Tales“ kann man mittlerweile auf der Keep moving-Seite  runterladen und nachlesen.

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Blubberblasen #3 – oder Katrinschen lebt gefährlich

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Und da lag das Katrinschen mal wieder in ihren Blubberblasen.

Leider hatte ich diesmal nicht ganz so viel Zeit für die Aufnahme und daher ist er auch am Ende ein wenig abgehackt 😉
Aber mal wieder habe ich mir den Pferdefleischskandal der katholischen Kirche vorgenommen. Des weiteren waren wir im Museum für Kunst und Gewerbe und haben uns die PIXAR Ausstellung in Ruhe angeschaut. Was ich im Podcast vergessen hab zu erwähnen ist, daß ich es euch empfehlen würde IN der Woche dort hinzugehen… am Wochenende war es doch schon sehr, sehr voll… 🙁 Da wir noch recht früh da waren ging es einigermaßen. Aber auf dem Rückweg durch das Museum waren wir von der schieren Menschenmasse einfach nur geplättet…

Und das „Buch der Woche“ oder wie man es nun auch immer nennen mag ist Meisterdetektiv Kalle Blomquist von Astrid Lindgren.
Es enthält alle 3 Geschichten um Kalle, Eva-Lotte/Eva-Lotta und Anders.

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Katrin im Detail – oder Foto-Freitag Nr. 76

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Heute beschäftigen wir uns im Foto-Freitag mal mit der Aussage einer Kollegin: „Du hast ja eh zu viel Schmuck an dir“

Ob da wirklich was dran ist?
Im Normalfall trage ich einen Ring am rechten Ringfinger.
Um den Hals wechseln sich die Ketten ab. Entweder mein Timeturner, das fliegende Steampunk-Auge oder mein Glitzer-Herz.
Ohrringe sind auf jeder Seite nur drei. Im linken Ohr kann man beim genauen hinschauen ab und zu ein Herz entdecken.
Zu diesem Herz gesellt sich dann das Piercing in der Nase, welches ebenfalls in Herzform ist. Irgendwie mag ich das auch nicht raus nehmen, da ich es von einer ganz besonderen Person geschenkt bekommen habe. 🙂
Dann das Monroe… am Wochenende ist definitiv was anderes drin als unter der Woche 😉
Und dann sind wir eigentlich auch schon fast durch…
Mein neuestes Piercing ist das Ashley, über das ich auch ultra glücklich bin. Es hat sich vollkommen gelohnt gute 4 Wochen zu nuscheln und eine dicke Lippe zu haben!

Also wie ihr seht ist es gar nicht mal so viel 😉 10 Piercings / Ohrringe sind meiner Meinung nach im und am Gesicht nicht so schlimm. Sehr ihr das anders?

Wie ist das eigentlich bei euch auf Arbeit? Würdet ihr für einen Job die Piercings rausnehmen? Ich für meinen Teil habe mich bereits dagegen entschieden. 😉

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

„Well, you certainly dragged in a real mess, kitty cat.“ (Emruki)

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Saint for Rent umschreibt die Erlebnisse von Saint, den Besitzer des Gasthofes Cloverhouse für Zeitreisende.
Die Geschichte beginnt mit dem Eintreffen einer Reisenden, die mit ihrem Erscheinen eine Reihe weiterer ungewöhnlicher Ereignisse und Besucher lostritt. Viel mehr lässt sich storytechnisch bis jetzt noch nicht zu dem Comic sagen, da vor kurzem erst das zweite Kapitel eröffnet wurde – was ich aber bis jetzt lesen durfte, hat mir bereits sehr gut gefallen.
Das Ambiente in Saints Welt wirkt wie die Gegenwart, wobei er in der Lage ist auf eine moderne Weise mit anderen Gasthofbesitzern aus anderen Zeitaltern zu kommunizieren.

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“where people tell true stories they never thought they’d dare to share in public”

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Klangfrequenz

Geheimnisse. Riskantes. Dinge, die man für sich behält und mit niemanden teilen kann oder möchte.
Seltsamerweise/Natürlicherweise ergeben diese aber oft großartige Geschichten – wenn man es denn wagt sie zu erzählen.
Bei dem Podcast RISK! geht es genau darum. Freiwillig Persönliches preis zu geben von dem man nie gedacht hätte es überhaupt über die Lippen bringen zu können, geschweige denn vor einem Publikum wieder zu geben.

RISK! begann 2009 als eine New Yorker Liveshow und wurde kurze Zeit später mit dem Podcast und 2011 mit einem Workshop erweitert bei dem man die Kunst des Geschichten erzählen erlernt. Am Ende des Workshops gibt es dazu eine  Liveshow bei der die Schüler vor einem Publikum, das aus Freunden und Familienmitgliedern besteht, ihre Geschichte erzählen.
Manche sind traurig, andere witzig, grausam, überraschend, liebevoll, gruslig, intim, peinlich und so vieles mehr! Was sie alle eint, ist die Ehrlichkeit und der Mut überhaupt erzählt zu werden.
Dem geneigten Zuhörer werden im Zuge dessen Erzählungen vorgesetzt in denen es zum Beispiel darum geht wie jemand dem Broterwerb eines Jobkündigers nachgeht („Al Madrigal„), eine andere verzweifelt ihre Schwangerschaft verbirgt („How can I tell you?„) oder wie ein Sub auf seinen Dom trifft („Beyond Kink Camp: Part 1“ – übrigens eine meiner Lieblingsfolgen =)
Zu Wort kamen dabei schon illustre Gestalten wie Margaret Cho, Sara Benincasa oder Adam Savage sowie „einfache“ Workshop-Teilnehmer.

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Blubberblasen #2 – oder ein Leben ohne Bücher?

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Es ist Sonntag und ich lag mal wieder in meiner Badewanne und spiele mit den Blubberblasen. Auch heute habe ich mal wieder mein Mikrofon angelassen um einige Gedanken aufzuzeichnen. Ich habe zwar das Gefühl, daß es diesmal etwas strukturierter ist als beim ersten Podcast, aber naja… wird wohl mit der Zeit werden 😉 Ich hoffe, daß es euch trotzdem gefallen wird, denn heute geht es um einen transsexuellen Papst, komisches Essen und andere Skandale 😉 Und dem am Freitag angekündigten Cover!

Ihr könnt den Podcast übrigens auch inzwischen bei iTunes downloaden und abonieren.
Hier ist übrigens das Video, von dem ich im Podcast geredet habe.

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Blubbernde Blasen – oder Foto-Freitag Nr. 75

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Der heutige Foto-Freitag ist eigentlich nicht einmal ein richtiger Foto-Freitag 😉

Heute ist eine Art kleine Vorschau auf den am Sonntag erscheinenden Podcast. Ich habe mich mal in der Badewanne fotografieren lassen und „der singende Tintenfisch“ alias „der Flohmarktpenner“ hat sich drauf gestürzt und ein Cover für den Podcast gebastelt. Mir selbst gefällt er echt um Welten besser als der letzte, der ja auch nur provisorisch war. Wobei ich echt sagen muß, daß ich mir die Produktion von einem Podcast nicht auch nur annähernd so umfangreich vorgestellt habe. Aber es ist wirklich eine gute Übung, was da noch kommen wird.

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

„When I love somebody, I don’t stop loving other things/people.“ (Glasmond)

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Im Bezug auf die Liebe finde ich die Aussage jemanden gefunden zu haben, der/die an der Seite bleibt und einen durchs Leben begleitet wesentlich passender als ein lapidares „Dat gehört mir!“.
Sehr schön und richtig finde ich in diesem Zusammenhang auch die Worte von Glasmond, einer talentierten Künstlerin und einer Dame, die aus einem Venus-Bilderbuch stammen könnte (Jaaa, langer Text – aber sehr lesenswert!):

My philosophy is simple: When I love somebody, I don’t stop loving other things/people. I can feel the same amout of sympathy for more than one person and I don’t feel usual jealousy. When I love, I want that person to be happy and fullfill theirselfs, regardless of if I’m close to them or not. I try my best to make them happy without bending and changing myself, and when there’s somebody who makes them happier as I do I grant them it. I feel that kind of way since always, and I want my lovers to feel the same about me. I am as honest as I can be about my feelings, I tell my lovers when I am hurt and I expect them to do the same. A good polyamoristic relationship can only work with deep trust and honesty.
For example, it would be horrible for me to find out that one of my lovers/friends loves somebody else, but she don’t want to betray me and don’t want to hurt me. I can’t even imagine that! I always encourage my friends to flirt when I can see they are interested in somebody else.Btw, I’m not sure if one can “learn” this kind of relationship. As I said, I’ve been like this since always and as much as I tried, I was never able to understand strict monogamous relationships. I really can’t understand how somebody would be angry at his/her partner (which (s)he claims to love truly!) for loving more than one person by heart. Loving is something so beautiful and fullfilling, why should one destroy it by bringing it on a personal level? (as in: Feeling offened and hurt)

Maybe it’s easy for me because I can deal with jealousy very well. It’s not that I don’t feel it at all, it’s just that I trust my lovers/friends. When they tell me how much they like me, what they feel for me, I try to feel them. And when they are with somebody else, I remember their words. To feel jealousy would mean for me that I don’t believe them what I mean to them, you know?
Also I’m very grateful for every positive feeling they hold for me, and I would not demand more of them. I take what I get and I cherish it. I don’t feel the need to ask for more. I guess you can say that I just go with the flow of the love around me?

I really dislike the feeling to possess somebody, or being possessed. To me, people are not “something” that belongs to somebody. They are equal beings who cross your path at one point or another, and I don’t need to commit them in order to feel good. They decided by their own will to walk next to me for a while, and that already makes me happy. (Btw, that’s why one-night-stands with the right people work for me pretty well, too! I am allowed to feel another person for a brief moment, I let her close, she let’s me close, it’s just precious and I appriciate it much.)
I want to cherish them, feel them, appriciate them. I don’t want to bind them.

Bin ich deswegen nun eine eifrige Verfechterin der Polyamorie für alle? Nö, nicht zwingend. Man kann sich aber sehr viel von Glasmonds Haltung abschauen:
„Einfach“ nur lieben, nichts erzwingen, ehrlich sein, einander vertrauen und das Ganze schlichtweg genießen. Besitzansprüche sind nur fehl am Platz und verderben vieles.

Nun ja. Aber eigentlich wollte ich euch nur einen schönen Valentinstag wünschen. ^^;
(Jaja, ich weiß, Kommerzkacke, blabla.)
Und euch ein bisschen mit einigen Arbeiten bombardieren, die den Valentinstag thematisieren. =)

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Ein kurzer Versuch – oder die ersten Blubberblasen

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Hier ist er nun! Der erste Blubberblasen Podcast. Etwas kurz, aber es ist ein Anfang 😉

Bei dem Blubberblasen Podcast geht es mir in aller erster Linie darum auch ein wenig in die Materie des Podcasten hereinzukommen, da noch zwei weitere Projekte anstehen, die wahrscheinlich in ähnliche Richtungen gehen werden.
Auch wenn ich leicht unvorbereitet in die Aufnahme gegangen bin war es schon spannend. Mal davon abgesehen, daß ich gefühlte 100 Anläufe gebraucht habe und die Technik, die ich in der Badewanne benutzen kann nicht die beste ist hätte ich mich echt etwas besser darauf vorbereiten können. Aber man lernt ja aus seinen Fehlern und für den allerersten Versuch fand ich es jetzt eigentlich gar nicht mal so super schlimm.

Ich habe einfach mal drauf los geredet. Leider ist die Aufnahme nicht so super lang, aber für einen ersten Versuch fand ich es jetzt eigentlich ganz in Ordnung. In Zukunft, vorausgesetzt sie gefallen euch, werde ich längere Aufnahmen machen. Was mir aber leider wirklich jetzt erst richtig auffällt ist, daß ich immer noch ein wenig lispel. Das liegt aber leider an meinem neuen Piercing in der Lippe. Aber das sollte demnächst auch nicht mehr so das gewaltige Problem sein.

Irgendwie ist es total komisch seine eigene Stimme so extrem oft beim Schneiden zu hören. Wahrscheinlich geht es nicht nur mir so, daß man sich die ganze Zeit fragt „ist das wirklich meine Stimme?“ Ich glaube an die Stimme werde ich mich erst gewöhnen müssen. Ich mag die Stimme in meinem Kopf doch lieber. Wie sich das jetzt schon wieder anhört… 😉 Wenigstens reden die Stimmen in meinem Kopf mit mir! Und ich jetzt auch mit euch 😉

Für das Intro habe ich das Lied „Find A Reason“  von Donnie Drost benutzt, daß unter der Lizenz Attribution Noncommercial (3.0) steht.

Ich hoffe, daß euch der Podcast wenigstens ein wenig gefällt. Über Feedback würde ich mich sehr freuen, denn nur dann kann ich die nächsten Aufnahmen besser machen. Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Hören der Blubberblasen.

Die Blubberblasen

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カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Nach der Arbeit – oder Foto-Freitag Nr.74

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Es ist leider wieder ein leicht verspäteter Foto-Freitag geworden 🙁

Aber diesmal hat es sogar einen relativ akzeptablen Grund, oder auch nicht 😉 eigentlich hatte ich ja ein anderes Bild, welches wir gestern morgen gemacht haben. Ich hatte mal ne „neue“ Frisur ausprobiert indem ich mir die Haare mit Lichtschwertern festgesteckt habe. Das Bild fand ich eigentlich ganz cool, aber irgendwie wäre es wirklich nicht so toll gewesen. Wir hatten ja schon ein paar Bilder, wo man nur meine Frisur sehen konnte… vielleicht mache ich ja irgendwann mal eine „Anleitung“ 😉

So waren wir dann gestern Abend noch einmal in unserem Supermarkt einkaufen. Und irgendwie mag ich diese Wand, die von Kindern bemalt wurde. Während wir etwas rumgeblödelt haben ist durch einen Zufall dieses Bild entstanden.

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende und laßt euch beim Einkaufen nicht stressen 😉


またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

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