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Monatsarchive: Januar 2013

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Imaginary Flying Machines: Metal meets Ghibli

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Ghibli und Metal?
Wie soll das denn gehen?
Aber ja doch!
Und zwar mit dem Projekt „Imaginary Flying Machines“:
Diverse Bands aus Europa (mit einem Löwenanteil aus Italien) und Japan liefern auf mittlerweile zwei Alben ihre Coverinterpretation von Klassikern wie „Tonari no totoro„, „Country Road“ oder „Mononoke hime“ ab.
So ertönt martialisches Grunzen und melodischer Gesang im Einklang mit altbekannten Texten, die so manchen beim Genuß der Anime eine Gänsehaut bescherten und vielleicht sogar ein paar Tränchen in die Augen trieben.
Ich bin zugegebenermaßen kein Metal-Anhänger und ich kann sehr gut ohne das Gegrunze leben, aber…das Ergebnis weiß durchaus zu überzeugen. =)

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Deadline: Tödliche Wahrheit – oder die Zombies sind wieder da.

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Nur ein paar Monate nachdem ich den ersten Artikel über die Geschichte von den Bloggern aus der Zombiewelt Georgia und Shaun geschrieben habe geht es jetzt „endlich“ weiter.

Beim letzten Artikel wurde von Trisha geschrieben, daß sie die angedeutete „Liebesgeschichte“ zwischen den beiden in Verbindung mit der andauernden Erwähnung von dem retinalem K.A. nicht wirklich berauschend fand 😉 Aber diesmal ist es ein wenig anders.

Shaun Mason ist ein gebrochener Mann. Noch kein Jahr ist es her, dass er seiner Schwester Georgia eine Kugel ins Genick schießen musste, nachdem sie durch einen Anschlag mit dem aktiven Zombie-Virus infiziert wurde. Seitdem versucht Shaun, die Nachrichtenorganisation weiterzuführen, die Georgia aufgebaut hat. Seine Mitarbeiter sind inzwischen daran gewöhnt, dass er ständig mit seiner toten Schwester spricht. Doch eines Tages steht plötzlich eine Ärztin des Centers for Disease Control auf Shauns Türschwelle, die wenige Stunden zuvor für Tod erklärt wurde. Sie besitzt ungeheuerliche Informationen über das Zombie-Virus, die beweisen, dass die Verschwörung, die Georgia das Leben kostete, noch viel gewaltigere Ausmaße hat als befürchtet…

Folgt ihr mir mal wieder in die Welt der Blogger und Zombies?

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Zusammen beim Kaffee – oder Foto-Freitag Nr. 72

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Dieser Foto-Freitag ist zwar „etwas“ verspätet, aber trotzdem hat er mal wieder einen schönen Hintergrund. 🙂

Es ist noch gar nicht so lange her, da ging ich morgens online und unsere Mrs Watcher war rein „zufällig“ auch online. Während eines kurzen Chats und eines Telefonats beschlossen wir spontan uns in Hamburg zu treffen. Also gesagt – getan… Und so trafen wir uns zusammen mit dem Flohmarktpenner nur kurze Zeit später am Hamburger Hauptbahnhof.
Ursprünglicher Plan für den Tag war eigentlich ein kleines Shooting, aber das Wetter war so typisch britisch. 😉
Wir flüchteten dann in einen Campus Coffee. Ich muß sagen, daß sich echt einiges zum Positiven gewandelt hat seitdem ich das letzte Mal da war. ( Ist aber auch schon ein paar Jahre her, daß ich das letzte Mal da war… ) Besonders hat mich überrascht, daß ich zum ersten Mal eine Chai-Schokolade hatte, die mir echt geschmeckt hat. O.o
Wir hatten unseren Spaß und führten auch die eine oder andere kurze Diskussion um kleine blaue Wesen… und nein… wir sind NICHT bekloppt…
Nachdem wir gestärkt wieder durch die Kälte und den Regen liefen machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch Planten & Bloomen.
Kurz bevor unser Besuch dann leider schon wieder nach Hause mußte – die Bahnverbindungen sind ab und zu echt Mist! – fielen wir noch in den Souvenirshop vom Hard Rock Café ein.
Schade, daß der Tag so schnell um ging, aber es war sicherlich nicht das letzte Mal! 😉
Ich wünsche euch noch ein wunderschönes Restwochenende!

 

„And she will have wings.“ (Spindrift)

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Spindrift ist ein Webcomic von Elsa Kroese und Charlotte E. English in dem es um die angehende Schmiedin Morwenna geht, die wider Willen in einem Machtkonflikt um den Besitz besonderer Flügel hinein gezogen wird.
Sie wächst als Mündel ihres Onkels Cimos auf, der sie in der Stadt Aureate aufzieht, welche vom Stamm der Alar bevölkert wird und eigentlich nur mit Flügeln erreicht werden kann.

Morwenna ist von Kindsbeinen auf Feindseligkeiten ausgesetzt, da sie als Halbblüterin nicht mit viel Wohlwollen in der Bevölkerung angesehen wird. Schon äußerlich eckt sie mit ihrem Aussehen an, da sie halb Mensch, halb Alar ist und ohne Flügel in einer Umgebung mit vollblütigen Alar, die allesamt Flügel besitzen, völlig aus dem Rahmen fällt.

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Denn sie wissen nicht, was sie lesen – oder Foto-Freitag Nr. 71

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Denn sie wissen nicht, was sie lesen war das Thema des gestrigen Abends. Im Uebel & Gefährlich fand die Prima Vista Lesung von Oliver Rohrbeck und Detlef Bierstedt statt und wir waren in der ersten Reihe dabei! 😉

Die Namen sowie die Gesichter der beiden werden vielen wohl nicht so viel sagen… die Stimmen hingegen sind inzwischen sowas wie Legenden und ich glaube niemanden, der behauptet die Stimmen nicht wenigstens einmal in seinem Leben gehört zu haben. Am bekanntesten dürfte Oliver Rohrbeck durch die Vergabe seiner Stimme an Justus Jonas von den Drei ??? sein. Und wer kennt sie nicht, die drei Privatdetektive aus Rocky Beach?

Detlef Bierstedt ist unter anderen der Synchronsprecher von George Cloony. Und den sollte nach Emergency Room vor ich weiß nicht wie vielen Jahren eigentlich auch jeder kennen. Nebenbei sei erwähnt, daß er auch Schauspieler ist und wie Oliver Rohrbeck diverse Hörbücher vertont hat.

Jedenfalls gibt es seit einiger Zeit die Prima Vista Lesungen von dem Duo sowie von David Nathan und Simon Jäger. Durch einen Zufall habe ich ein Video von einer dieser Lesungen gefunden und wir haben uns sofort Karten für die Lesung in Hamburg besorgt. ( Und meine Schwärmerei für die Stimme von Datid Nathan dürfte eigentlich inzwischen bekannt sein)

Bei den Prima Vista Lesungen geht es darum, daß das Publikum Texte mitbringt und die beiden auf der Bühne diese Texte vorlesen. Dies allerdings nicht ohne einen gewissen Alkoholpegel und mit einer Prise starkem Humor. So wird zum Beispiel auch eine chinesische Anleitung zu einem Angriff auf die Lachmuskeln.

Pünktlich um 20 Uhr ging es los und die beiden fingen gleich an einen Wein und ein Bier nach dem anderen zu vernichten. Während der Abend später wurde, wurde auf die Stimmung immer besser 😉 Bei Horst Evers oder den Känguru Chroniken konnten wir nicht mehr aufhören zu lachen. Die Zungenbrecher waren göttlich z.B. „klitzekleine Kätzchen kotzen klitzekleine Kotze, klitzekleine Kotze kotzen klitzekleine Kätzchen!“
Die Anleitung der japanischen Weihnachtskerze oder der chinesischen Luftmatratze wurden von Oliver Rohrbeck in genialen asiatischen „Dialekten“ runtergestottert. Eine echter Herausforderung war der „Sprachführer Plattdütsch“ für die beiden Berliner Jungs. 😉
Auch sehr toll war die Geschichte die Pille:

Falls ihr Interesse bekommen habt und auch einmal bei einer Lesung dabei sein wollt, dann schaut doch mal auf der offiziellen Seite der Lauscherlounge nach weiteren Informationen. Und wir werden bei der nächsten Lesung hier in der Nähe auch auf jeden Fall wieder da sein. 😉 Es war echt ein sehr cooler Abend!

Die beiden waren echt super drauf und nach der Lesung auch sehr nah an ihren Fans. Und auch für nach mehreren Fotofragen waren die beiden noch so nett und haben gemeinsam ein cooles Bild mit mir zusammen gemacht.


カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Eifel Art – oder Foto-Freitag Nr.70

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Was macht man, wenn man in einem Foto-Freitag dabei sein möchte, aber partout nicht sein „richtiges“ Gesicht zeigen mag? Genau. Man setzt eine Porträtzeichnung ein.
Genauer gesagt von einem Zeichner, den man eh nicht schlecht findet.
Der heutige Foto-Freitag wurde von Matt Cummings gezeichnet, der Einzel- oder Doppelporträts dieser Art für skandalöse 20-30 $ anbietet. Das Adjektiv „skandalös“ versteht jeder in diesem Zusammenhang, der weiß, was für Preise bei Porträtzeichnungen üblicherweise herrschen.
Mit dem Ergebnis bin ich jedenfalls mehr als zufrieden, da mir sein Comichafter Stil alleine schon zusagt und er einfach witzige Nasen zeichnet… =)
Als Vorlage diente ein Foto, das zu nächtlicher Stunde nach einem Besuch der „Creatures of the night“ im Kir entstand bei dem sich Katrin schön beim Tanzen verausgabte, während ich mit Kreaturen konfrontiert wurde, die sich so leidenschaftlich wie ein trockener Schwamm auf der Tanzfläche bewegten.


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„sculpting has always been about life and ideas“ (Creatures from El)

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Ellen Jewett ist eine Künstlerin, die unter dem Namen Creatures From El arbeitet und für ihre surrealen Tierskulpturen bekannt ist.
Die Tiere verfügen über fein herausgearbeitete Details wie der Fell- oder Federstruktur und werden von ihr gerne mit Erweiterungen dargestellt. Diese Erweiterungen kommen besonders gut bei den Skulpturen zur Geltung bei denen es den Anschein hat, als ob diese eine „Bürde“ auf dem Rücken tragen würde.
So gibt es bei ihr zum Beispiel Karibus, die mit Laternen versehen sind, Kirins, die augenscheinlich eine Symbiose mit Pflanzen eingehen oder Elefanten mit einer kleinen Stadt auf dem Rücken, die gleichzeitig auf einem Dodo stehen.

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„Wanna hear a story?! I´m gonna tell you a story!“ (Sugarboy)

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Sugarboy ist ein kleiner SEHR aufgekratzter Junge, der innerhalb weniger Minuten von epischen Abenteuern erzählt, die (würden sie in normaler Geschwindigkeit ohne den Zuckerzusatz erzählt werden) mit ihrem Inhalt locker einen Abendfilm füllen könnten.
Seit Dezember 2012 kamen zwei Episoden mit Chip Lockder: Crime Doctor und Kung Fu Mom heraus, die ihr euch selbstverständlich anschauen solltet.
Die Grundstory besteht wie bei nahezu jeden Action-Film darin, dass der oder die Gute die teuflischen Machenschaften des Bösewicht mit ordentlicher Klopperei beendet.
Klingt vielleicht platt, ist aber herrlich aufbereitet.

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„Du bist Eigentum der Zombillennium AG.“

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Was für ein Scheisstag. Erst wird man hintergangen, dann ausgelacht und kaum wacht man wieder auf, können sich deine neuen Vorgesetzten nicht entscheiden, ob man ein Werwolf oder Vampir sein soll. Wie bitte?

So ähnlich fängt jedenfalls Aureliens unvermittelter Einstand in dem Vergnügungspark Zombillennium an und Arthur de Pins gleichnamiger Comic. Genau so chaotisch wie sich sein erster Arbeitstag als Zuckerwattenverkäufer in einem Gruselpark gestaltet, so verstörend ist für ihn der Umstand, dass er a) eigentlich nicht mehr lebt, b) alle seine Arbeitskollegen genau so untot sind wie er und c) seine Verwandlung in den „Fürsten der Finsternis“, wenn er von der Wut gepackt wird.

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Tiny Little Snow Fairy Sugar – oder Foto-Freitag Nr.69

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Zu der Zeit in der ich Katrin kennen gelernt habe, hatte sie schon einen gewissen Ruf weg, was unter anderem an ihrer eigenwilligen Art und gewissen Frauengeschichten lag.
Wegen einer Spezial-Aktion ihrerseits war mein erster Gedanke jedenfalls „Arschloch!“. Interessanterweise ging es kurze Zeit später aber gleich mit Sympathie weiter.
Mit Überraschung ging es danach auch weiter als sie mir ihren Nickname verriet – „Sugar“.

Wie es zu diesem Namen kam?
Nun. „A little snow fairy Sugar“ gehörte und gehört immer noch zu ihren Lieblingsserien in der es um die Abenteuer einer angehenden Jahreszeitenfee geht, die mit ihrer Piccoloflöte Schnee erzeugen kann. Besagte kleine Fee ist auf der Erde unterwegs, um etwas Bestimmtes zu finden, welches nötig ist, um ihre Ausbildung abzuschließen. In der deutschen Stadt Mühlenburg (angelehnt an Rothenburg ob der Tauber) schließt sie Bekanntschaft mit dem jungen Mädchen Saga Bergmann, die Geschöpfe ihrer Art ungewöhnlicherweise sehen kann und so beginnt alles…

Klingt süß? Ist es. Guckt euch das Opening an und ihr wisst was Sache ist. Zähne putzen danach nicht vergessen.

Aber warum blieb der Name Sugar nun an Katrin eigentlich hängen?
Es begab sich, dass sie auf einer der ersten AnimagiC-Veranstaltungen (wo sie unter anderem Sugar gecosplayt hat) in tiefem Schlaf verfiel und durch nichts zu wecken war. Ihr Weckkommando versuchte sprichwörtlich alles und als sie schon fast die Hoffnung aufgaben, versuchte es eine Person mit einem gebrüllten „Sugar!“, was prompt wirkte. Seitdem hat sie dieser Nickname jedenfalls begleitet.

Sie hat ihrer Namensgeberin jedenfalls alle Ehre gemacht und in diesen Jahren allerhand Abenteuerliches in der Animexx-Szene erlebt. Nicht, dass die Abenteuer schon ein Ende hätten – sie gehen nur in einer anderen Richtung weiter.

 

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