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Erlebnisbericht

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Ein Abend mit zwei Rauchern – oder Prima Vista Lesung mit David Nathan und Simon Jäger

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erlebnisbericht

David Nathan und Simon Jäger gaben sich im Rahmen der Prima Vista Lesung am 19.10 die Ehre und füllten das Uebel & Gefährlich bis zum Platzen!

Wenn ihr mal meine Hörbuchkritiken gelesen habt, dann werdet ihr eine dezent positive Grundeinstellung zu David Nathan bemerkt haben. Vielleicht auch eine dezente … Vergötterung seiner Stimme. Zum Beispiel habe ich „Der Anschlag“ von Stephen King nur wegen seiner Stimme ertragen. Den meisten wird er aber wohl eher als die Stimme von Johnny Depp bekannt sein.
Simon Jäger hingegen „verfolgt“ mich bereits seit meiner frühesten Kindheit mit den „Die Drei ???“

Zwei so tolle Stimmen von Personen die man, zumindest hier in Hamburg nicht so oft erleben kann, und deshalb haben wir schon vor Monaten unsere Karten besorgt! Die letzte Prima Vista Lesung hat uns ja schon vollkommen begeistert. 🙂

Um 19 Uhr sollten sich die Türen öffnen und ich dachte in meinem jugendlichen Leichtsinn, daß 18 Uhr reichen würde… ( ich bin übrigens vor einigen Tagen als Teenie bezeichnet worden! \o/ Also darf ich wieder von jugendlich sprechen :3 ) nun… erwähnte ich da den Leichtsinn? Gegen 18 Uhr erreichten wir den Fahrstuhl um in den 4. Stock zu kommen… rein in den Fahrstuhl… gewartet bis man raus kommt und … die Türen gehen auf… joa… Menschenmasse…
Und es wurde nicht besser… im Gegenteil. Die Fahrstühle fuhren irgendwann nicht mehr weil die Leute einfach nicht aus den Aufzügen raus kamen…
Als das Personal durch wollte wäre ein freundliches „dürfte ich mal durch“ sehr… positiv gewesen… nee… es wurde sich einfach nur durchgequetscht und ein Ellenbogen eines Mitarbeiters rammte einem Mädel an den Kopf…

Das Öffnen der Türen wurde auch nicht besser… es wurde von hinten gequetscht und gedrückt, daß es echt schon unangenehm war…
Im Uebel & Gefährlich selbst wurde es dann relativ voll.
Die beiden Jungs kamen dann mit einer dezenten Verspätung auf die Bühne, stellten erstmal Kerzenleuchter und Krimskrams auf den Boden und dann ging es los.
Auf YouTube habe ich mal ein paar Videos für euch hochgeladen.

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YaYuCo – oder Willkommen Zuhause :3

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Katrin auf der YaYuCo? Ich hab normalerweise so viel mit Yaoi am Hut wie der Papst mit der Realität… aber lest mal wie es war. 🙂

Bereits im Frühjahr fällten der Flohmarktpenner und ich die Entscheidung dieses Jahr auf die Yaoi und Yuri Convention – oder kurz YaYuCo – zu fahren.
Diese fand nun zum 6. Mal in Dachau statt. Diesmal sogar wieder in der alten Location der Jugendherberge Dachau. Da wir uns auch für die Übernachtung in der DJH angemeldet haben, war es wirklich super entspannt. Sobald wir uns zurückziehen wollten oder das Makeup auffrischen mußten konnten wir einfach die Treppe rauf und waren schon in unserem Zimmer.

Aber fangen wir doch mal ganz vorne an.
Freitag morgen um 5 ging es mit der Bahn los. Und knappe 7 Stunden später landeten wir dann in Dachau. Langsam gingen wir zur Jugendherberge und hatten dank den Schildern einen dezenten Umweg, der aber wirklich schön war.
Angekommen bei der YaYuCo sah ich erst einmal altbekannte Gesichter wieder.
Man muß nun erwähnen, daß ich 2007 das letzte Mal auf einer Con war und seit … keine Ahnung 2003 eigentlich nirgends mehr nur als Besucherin war sondern immer nur als Helferin.
Natürlich könnt ihr jetzt kontern, daß ich ja seit einiger Zeit wieder bei der Chisaii bin und auch auf der ChisaiiCon ein paar Workshops gegeben habe, aber irgendwie hatte ich nicht das „Confeeling“… davon abgesehen ist die ChisaiiCon eher sowas wie ein Heimspiel für mich…
Außerdem habe ich leider auf der ChisaiiCon nichts außer meinen Workshops mitbekommen und naja… irgendwie… na egal…
Also meine erste „richtige“ Con seit seeeeehr langer Zeit.

Leider konnten wir aber erst abends auf unsere Zimmer. Deshalb haben wir die Altstadt von Dachau und das Schloß erkundet. Am Schloß trafen wir uns mit Faxe, aber darüber habe ich ja schon am letzten Freitag geschrieben. 😉

Als wir zurück waren lernten wir die, ihrer Aussage nach absolut unsoziale, Meli kennen und verstanden uns auf Anhieb verdammt gut :3
Nach dem Abendessen saßen wir noch sehr lange zusammen bis dem Flohmarktpenner und mir die Augen zugefallen sind.

Nach einer kurzen Nacht ging es dann zusammen mit Meli zum Frühstück, bei dem wir fleißig weiter diskutierten. Nachdem wir uns gestärkt haben, ging es dann daran die Cosplays fertig anzuziehen und das Make-up aufzutragen. Auf einmal war es dann schon 11 Uhr und wir stürzten uns ins Getümmel, welches im Laufe des Tages immer mehr wurde :3

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ESC – Euro Steam Con

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Das gestrige Wetter war wie geschaffen für das erste Event eines ambitionierten Projektes, der Euro Steam Con – kurz genannt – ESC. Mehr oder minder spontan entschloss ich mich dazu, als begeisterter Neuling einfach mal dabei zu sein.

Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, die europäischen Kräfte der Steampunkszene zu bündeln und ein Steampunk-Event zu organisieren, dass den gesamten europäischen Kontinent einspannt. Da dieses Projekt noch sehr in seinen Kinderschuhen steckt, gab es im Vergleich zur eigentlichen Vision noch sehr wenige Events, aber jeder fängt ja mal klein an! (Als alter Tatter-Orc darf ich dann behaupten, bei den Anfängen dieses Events dabei gewesen zu sein 😉 )

In Deutschland gab es anscheinend nur dieses eine Event (korrigiert mich, wenn dem anders sein sollte), dass unter dem Banner des ESC seine – in dem Fall – Decken aufgeschlagen hat, ein Steampunk-Picknick in Marburg! Die freundlichen Mitglieder und Bordfunker der Clockworker-Crew Captain Serenus Zeitbloom und Miss Clapham haben es sich auch nicht nehmen lassen, vorbeizuschauen, genauso wie einige Mitglieder des Rauchersalons, sowie die natürlich die Organisatorin Zedena von Tharendt.

Das Picknick war dank der Park-samt-kleinem-Teich-Idylle und geborgten Parkbänken bzw. Picknickdecken sehr gemütlich und selbst gemachter/erworbener Speis und Trank sorgte für unser aller leibliches Wohl. Die überaus nette Gesellschaft hatte Freude an lustigen, schrägen, herzlichen Gesprächen, die bei kühleren Temperaturen in ein Marburger Restaurant verlegt wurden.

Nochmal danke an alle die da waren, es war eine kleine und feine Runde!

(Die schlechte Bildqualität lag nicht an der wunderbaren Kamera, sondern schlichtweg an der Unerfahrenheit der Fotografin. Sehen wir es aber doch einfach unter dem Aspekt der künstlerischen Freiheit und lassen das als persönlichen Touch mal so durchgehen 😉 )

Live ist es sowieso am schönsten, vielleicht sieht man sich ja bei der nächsten ESC?! ^_^

 

 

STAMP: „Bunt, tolerant, vielfältig, einfach traumhaft.“

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Oha, oha, das kommt zwar mit dreiwöchiger Verspätung, aber nun denn:
Stamp ist ein dreitägiges Festival bei dem Straßenkünstler aus aller Welt in Hamburg Altona auftreten. Man kann in dieser Zeit an insgesamt zehn Spielorten Mini-Konzerten lauschen, Zeuge feinster Akrobatik werden oder mitverfolgen wie Graffitis entstehen. Wer nicht nur zugucken möchte, kann auch bei kostenfreien Workshops mitmachen bei denen man in Step Dance, schauspielern oder Graffiti sprayen eingeführt wird.
Wie schon bei den Workshops gilt für das ganze Stamp: Alle Vorführungen sind kostenlos.
Geht der Hut oder die Spendenbüchse herum sollte man dennoch ein paar Euro reinschmeissen, da alle Künstler ihre Anreise selber bezahlen und für ihre Shows auch nicht bezahlt werden.
Zu den größeren Ereignissen gehören während des Stamp der Elbcoast Underground Battle, die Night Parade und die Stamp Parade.
Beim Elbcoast Underground Battle treten einzelne oder mehrere Tänzer in vier verschiedenen Sparten (NewStyle, Popping, Krumping, House Dance) gegeneinander und unter den Augen einer fachkundigen Jury an.
Bei den beiden Paraden (die jeweils Samstag abends und Sonntag mittags stattfinden) gibt es einen bunt gemischten Umzug mit Percussion-Gruppen, Akrobaten oder kostümierten Stelzenkünstlern.

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Wandernde Bermuda-Dreiecke, ein genügsamer Jack the ripper und Hoaxilla

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Vergangenen Dienstag fand im Haus III&70 (Hamburg) das 11.Sceptics in the Pub statt…und diesmal sogar mit einem Vortrag vom Hoaxilla Team (aber leider ohne die Scepti Cats, schnüff).

Über die Skeptiker und Hoaxilla habe ich hier schon einmal geschrieben und wer vielleicht nicht weiß, was es mit Sceptics in the Pub auf sich hat: Es handelt sich hierbei um ein regionales Treffen von Skeptikern in einem lockeren Rahmen. Eine Übersicht der
Regionalgruppen nebst anstehenden Treffen findet man auf der Seite der GWUP.

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CSD 2012 – oder tanzend hoch oben auf dem orangenem Wagen!

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Und mal wieder jährte sich der CSD :3 und wir waren, wie die letzten Jahre mitten drin statt nur dabei 😉

Das diesjährige Motto des CSD 2012 in Hamburg war „Ehe 2.0 – Nach den Pflichten jetzt die Rechte!“ und dies ist Anbetracht der Tatsache, daß selbst Guido Westerwelle, bekennender Schwuler, bei der Abstimmung um steuerliche Gleichberechtigung von homosexuellen Lebensgemeinschaften mit denen der Ehe mit nein gestimmt hat.

Am Samstag morgen stürzten dann also Alex, vom Hoaxilla Podcast, der Flohmarktpenner, Enma und ich uns ins Getümmel des CSDs. Als wir in der Langen Reihe angekommen sind, brachte Alex den Spruch, daß der Spießer nicht so viele Tränen vergießen solle und in dem Moment fing es an zu regnen wie Blöde. 😉 Wie gut, daß wir also einen extrem großen Regenschirm dabei hatten. 😉

Mein ursprünglicher Plan war es mit Kit, Shaki und Co einen Wagen zu entern und auf diesem zu feiern… da die Mädels aber leider abgesagt haben sind wir einfach so mit der Parade mitgelaufen, während unser Flohmarktpenner mehrmals durch die ganze Parade hüpfte um Bilder zu schießen 😉 Weiterlesen

Chaos Kochen – oder Kochworkshops auf der ChisaiiCon

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Mein absolutes persönliches Highlight der ChisaiiCon waren meine beiden Kochkurse 😉
Auch wenn ich schon öfters auf Conventions oder auf größeren Veranstaltungen gekocht habe, war es doch was anderes gleich mehreren Leuten einige Rezepte näher zu bringen 😉
Und passend zum Namen „Kochen wie die Ghoule“ waren beide Workshops am Anfang ein reines Chaos 🙂
Aber das ist ja eigentlich nichts Ungewöhnliches auf ner Convention.
Ich war zwar bei beiden Workshops dadurch anfangs etwas arg nervös, aber irgendwie habe ich diesen Stress auf Conventions in den letzten Tagen irgendwie vermisst. 🙂
Am Samstag haben wir uns mit Yakitori und WanTan mit Curryhuhn sowie Bananenfüllung rumgeschlagen 😉
Die Dinger wollten doch tatsächlich zurückbeißen ;P
Aber kurze Zeit später befanden sie sich dann doch in der Fritteuse und wurden verzehrt.
Am Sonntag versuchten wir uns an Bubble Tea, was im ersten Anlauf nur zu einem Haufen Schleim ultradigitierte, Grüner Tee Eis sowie Sweet Sushi, was später ohne Form verdrückt wurde 😉
Ich möchte mich noch einmal bedanken, daß ihr so zahlreich gekommen seid! Und nächstes Jahr würde ich mich auch wieder über so tolle Teilnehmer freuen 🙂
Und das Kochbuch kommt wie versprochen morgen früh online!

またね、
カトリン(^_−)−☆/Katrinschen☆〜(ゝ。∂)

Haarreifen Basteln – oder voll gerüscht ;)

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Am Wochenende vom 18. – 20. Mai fand im Sasel-Haus in Hamburg die jährliche ChisaiiCon statt. Zusammen mit Riedel habe ich vier Workshops geleitet. Die beiden Haarreifen-Workshops entstanden unter Ihrer Leitung. Es war echt unglaublich was für schöne Ergebnisse mit Hilfe von Kleinigkeiten entstehen konnten. Heute möchte ich euch mal die wirklich wunderschönen Ergebnisse von Freitag und Samstag zeigen. 🙂 Leider habe ich nicht von allen Kunstwerken Bilder gemacht. Was ich absolut erstaunlich fand war immer noch die Tatsache, daß die Haarreifen so gut zu den gepasst haben, die sie gemacht haben und so unterschiedlich waren. Es gab nicht einmal welche, die sich auch nur ähnlich sahen.

Riedel war sofort im vollsten Einsatz! 🙂 Es hat echt Spaß gemacht mit dir zusammen zu arbeiten und ich würde mich sehr freuen, wenn wir das nächstes Jahr wiederholen  🙂

Meine tapfere Helferin, ohne die ich es nicht geschafft hätte mein Kochbuch fertig zu bekommen! 😉 Daher noch einmal vielen Dank, daß du dir die Finger wundgetackert hast 🙂 Weiterlesen

Come see our girls! Girls! Girls!!! – oder Fotos von Emilie Autumn

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Ich hatte ja schon am Freitag über das sehr schöne Konzert von Emilie Autumn in Hamburg geschrieben. Hier folgen nun die versprochenen Bilder 🙂 wenn ihr welche davon haben wollt, dann schreibt einfach in die Kommis und ich kann sie euch dann schicken… Allerdings ist ein Bild bis zu 7 MB groß 😉

Bei über 450 Bildern ist es schon schwer gewesen eine ordentliche Auswahl zu haben, aber ich habe versucht die guten Bilder zu nehmen, die vielleicht so nicht überall zu finden sind 😉 Also stellt euch darauf ein, daß ihr nun sehr viele Bilder sehen könnt 🙂

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The Asylum „Fight Like A Girl“ – oder ein Foto-Freitag-Abend mit Emilie Autumn :)

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Zu Weihnachten bekam ich noch ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk 🙂 Ein VIP-Ticket für das Konzert von Emilie Autumn in Hamburg 🙂 Und das nach der Aussage, daß ich sie ja leider schon längere Zeit nicht mehr gehört hätte 😉

Ich hatte die letzten Tage auch schon ein wenig vorbereitet, was ich hier schreiben wollte…
Um ehrlich zu sein denke ich mir gerade ehrlich gesagt „Scheiß drauf… das wird jetzt eine laaaaaaange Nacht mit Arikel schreiben :)“

Zuerst möchte ich mich gaaaaaanz doll bei der lieben Janine bedanken, die so lieb war mich für das Konzert zu schminken 🙂 Ich bin immer noch total baff, wie toll es ausgesehen hat 🙂
Also vielen, vielen Dank 🙂

Um kurz nach 16 Uhr waren wir dann am Gruenspan. Anfangs waren nur ganz wenige Leute da und wir fingen schnell an uns zu unterhalten 🙂 nach und nach fand sich unsere „Goldfisch-Truppe“, die für den Rest des Abend sein würde, zusammen 🙂
Wir unterhielten uns in einem wilden Mix aus Deutsch und Englisch mit den interessantesten Dialekten 🙂
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