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Comics

„Auf Ihre Sicherheit!“ (Reaktor 1F)

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Comics

In dem Manga „Reaktor 1F“ beschreibt Kazuto Tatsuta einen harten bis drögen Arbeitsalltag, den er 2012 erlebte.
Sein Arbeitsplatz? Das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima Daichi.
Angelockt durch die gute Bezahlung und gepaart mit einer Mischung aus Neugier und Hilfsbereitschaft bewirbt sich der Mangaka um eine Stelle in Fukushima, die er nach monatelangen Hin und Her endlich erhält. Eine weitere wichtige Motivation ist sein Wissensdurst um die nukleare Katastrophe, der nur unzulänglich durch die Medien und den Informationen, die in der Bevölkerung kursieren, gestillt werden kann. Vor Ort erhofft er sich einen unverfälschten Einblick in die Thematik (besonders im Hinblick auf etwaige Verschwörungstheorien, die umhergeistern), sowie Informationen aus erster Hand.
Angefangen von Hausmeistertätigkeiten im Pausenbereich der Anlage, gelangt er zu den Aufräumarbeiten am Reaktor selber.
Der Dosimeter bestimmt dabei über den Feierabend, der vor Erreichen der Maximaldosis an Strahlung eingeleitet wird. Die jährliche Belastungsgrenze liegt bei 50 Millisievert, wobei „nur“ 100 Millisievert über 5 Jahre erlaubt sind.

Grünhaarige Monster mit Liebeskummer oder Comics ahoi!

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Comics

Die Zeile „Diese eine Liebe wird nie zu Ende gehen…!“ von der Band, die sie Pferd nannten, beschreibt recht treffend mein Verhältnis zu Comics:
In praktisch allen Lebenslagen davon begleitet, geprägt, immer für Überraschungen gut und … hach! 🙂
Kurz und gut, es handelt sich um ein feines Medium und Empfehlungen spreche ich liebend gerne aus.

Prague Race

„Your rather… eccentric taste disturbs me greatly.“

Ein turbulenter Schweinsgaloppritt, der drei Freunde wider Willen von der Menschenwelt in eine Parallelwelt führt, in der sympathische, beknackte, bis leicht mörderische Monster hausen. Eben jene Welt beherbergt auch kuriose Parasiten, die im Tausch für sagenhafte Fähigkeiten einen üblen Tribut fordern, fliegende Schiffe, die eine Welt für sich bilden und wie schon erwähnt Parallelweltbewohner aller Couleur: Derbe niedliche Katzenfutterfutterer, inkognito-Haie, „Regierungsbeschäftigte“, die ihr mickriges Gehalt aufbessern und natürlich Werwölfe, die bisweilen sehr fluffig rüberkommen!
Angereichert wird „Prague Race“ von Leppu durch einen „finnischen“ Comiczeichenstil mit mangaesken Einschlägen, der in erfrischenden Bleistift-, Tusche- und Aquarelltönen wiedergegeben wird. Anstatt der „üblichen“ Farbpalette bekommt man Schwarz-Grau-Kaffee-Weiß-Töne aufs Auge gedrückt, die sehr gut in die übernatürliche Thematik passen. Einen kräftigen Kopfnicker der Anerkennung gibt es von mir auch für eines der stimmungsvollsten Lesemenüs, die ich bei einem Comic jemals sehen durfte, yay!

Prague Race von Leppu

Prague Race von Leppu

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„Boah, ey!“ (Bring Me Bonsai)

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Sind autobiographische Comics eine eindimensionale Nabelschau von Menschen, die anderen ihren drögen Alltag aufs Auge drücken? Mitnichten! 😀

Ich brauche keine Comics mit epischen Armeen von Wildschweingöttern, die durch alabasterfarbene Schluchten aus Diamanten gallopieren, um mit dem verfeindeten Clan der Eichhörnchentitanen um DEN güldenen Maiskolben zu buhlen, um unterhalten zu werden.
Unterhaltung erfahre ich durch Comics, die auf den Punkt kommen und alltägliche Begebenheiten aus einer ungewohnteren Perspektive zeigen.
In „Bring Me Bonsai“ gewährt die Zeichnerin Nozomi mit Hilfe von kurzen Comics einen Einblick in ihr Leben: Sie erzählt von deutschen Eigenheiten, die ihr als Japanerin auffallen, den Tücken der Sprache, Alltagsgeschehnissen, ihrem Leben als Kunststudentin in Berlin, das sie mit ihrem Freund G. teilt (immer gut erkennbar an seiner Afro-ähnlichen Mähne =) und schönem Nonsense, der ihr unter die Augen kommt/durch den Kopf schiesst.

Bring Me Bonsai: Holy birthday

Bring Me Bonsai: Holy birthday

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Silver Spoon (Hiromu Arakawa)

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Comics

„Was liest du denn da?“ – „Silver Spoon“ – „Aha…“ – „Ein Landwirtschaftsmanga!“ – „Was??“
Jupp, jupp!

Silver Spoon“ (銀の匙 ist eine der beiden aktuellen Serien von Hiromu Arakawa (ihr wisst schon „Full Metal Alchemist“), die den Schüler Yugo Hachiken durch sein alltägliches Leben an der Yezo Oberschule für Agrarwirtschaft begleitet.
Nach einem herben Fehlschlag beschließt Yugo dem Dunstkreis seiner Familie zu entfliehen und nach bestandener Aufnahmeprüfung aus der Metropole Tokyo in das Wohnheim seiner neuen Oberschule im ländlichen Hokkaido zu ziehen. Anders als seine Mitschüler hat er null Ahnung von Landwirtschaft, geschweige denn überhaupt einmal auf einem Bauernhof gearbeitet. Mit seiner Bereitschaft sich auf völlig neue Dinge einzulassen und sein Wissen in verschiedene Richtungen zu erweitern (Er liebt es zu lernen!), macht er sich nach anfänglichen Wirrungen jedoch bald Freunde und stürzt sich mit dem Kopf voran in die neue Materie, die für ihn bald mehr offenbart als anfangs gedacht. Sein Unwissen und unbedarftes Wesen generiert so einiges an Situationskomik, sei es, dass ihm bewusst wird aus was für einer Körperöffnung Eier kommen, ihm der Dämonenmodus zu versengen droht, welcher ihm vom Vater seiner (mehr oder weniger) klammheimlich geliebten Mitschülerin entgegen schwingt oder er mit der schrecklichen Wahrheit über den Männerjoghurt konfrontiert wird.
Seine Agraroberschule ist ein Mikrokosmos in sich, in dem unter anderem Gemüse angebaut wird, Käse produziert, Kühe gehalten und die Schüler mit handfesten Aufgaben und Pflichten in die Arbeitsprozesse eingebunden werden.
Der Manga hält eine gute Balance aus Frotzeleien, ernsten Momenten und interessanten Exkursen in die Arbeitsweise in der Landwirtschaft. Ernster wird es, wenn augenscheinlich sorglose Jugendliche näher beleuchtet werden, die sich der wirtschaftlichen Lage mit schwierigen Preisen für Lebensmittel durchaus bewusst sind, die Familie Schulden aufnehmen muss, um nötige Investitionen tätigen zu können oder die Zöglinge mitunter nicht immer freiwillig einen familiären Pfad verfolgen, bei dem der Bauernhof von den Eltern übernommen werden muss. Das Groß der Charaktere besteht aus schrägen, jedoch sympathisch gestalteten Vögeln, die sich auf ihren Bereich spezialisiert haben und mitunter nicht selten einer völlig anderen Passion anhängen (der Baseball spielende Milchbauer, die Holstein-Kühe-verehrende Fraktion mit dem Wahnsinnsintellekt, der Hühnchen-Otaku, etc.).

Silver Spoon (c) Hiromu Arakawa

Silver Spoon (c) Hiromu Arakawa

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„a place where time lies frozen“ (Nameless and the Scientist)

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„Nameless and the Scientist“ ist ein Comic, der die Sinne anspricht, sie langsam aber eindringlich wachkitzelt bis man jede Seite mit großen Augen in sich aufnimmt.

Ein im Wind flatterndes lila Band führt den Leser zu einer Person, die eine Brücke zwischen dem Leben und dem Tod schlägt. Die Zeit hat keine Bedeutung für ihn und Namen noch weniger. Eines Tages taucht jedoch unvermittelt ein Mann auf, der sein Innerstes anspricht und ihm etwas gibt. Umrisse vergessener Erinnerungen werden sichtbar und er weiß, dass da etwas ist bzw. war. Aber was?

In „Nameless and the Scientist“ vermischt sich die reale Welt mit den Konstrukten im Kopf und beizeiten weiß man nicht wirklich in welcher Ebene man sich befindet, weil vieles gleich einem Traum transportiert wird. Beim Lesen meint man nebenbei einen Windhauch zu spüren, der sachte vorbei geht oder gar zu einem brüllenden Röhren anschwellen kann. Und immer wieder dieses fliegende Haar und das lila Band des Namenlosen! =)
Unterschwellig angesprochen werden auch Themen wie die Unendlichkeit und die Sterblichkeit und was für Konsequenzen entstehen, wenn beides aufeinander trifft.
Der Comic erinnert mich an vieles: Eine Erzählung, die mit ruhiger Stimme in einem leer Raum rezitiert wird, versehen mit langen Pausen, damit man wieder zu sich kommt. Eine Explosion von Farben, die nach dem Knall geballt heraus schiessen und sich beim Fallen systematisch an ihrem jeweiligen Platz legen. Zig Sinneseindrücke, die sich in einem bündeln. Verwirrend? Ich kann nicht anders – der Comic ist einfach zu gut. ^^

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„Onwards to death!“ (Crossed)

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Crossed“ ist eine Comicserie, die eine Welt beschreibt in der Gewalt, Kannibalismus und Vergewaltigungen das Tagesgeschehen bestimmen.

Auslöser hierfür ist eine geheimnisvolle Krankheit, die durch Körperflüssigkeiten innerhalb kürzester Zeit übertragen wird und als erstes Erkennungszeichen ein rotes Kreuz auf den Gesichtern entstehen lässt, das so wirkt als ob es sich in das Fleisch eingefressen hätte.
Ist man von der Krankheit befallen, gibt es kein Halten mehr und mit einer schrecklich guten Laune geht man seinen niedersten Trieben nach, in denen man was (genauer gesagt andere Menschen) kaputt machen muss, sich selber nicht ausgeschlossen, es muss gefressen werden und hemmungslos stopft man seine Genitalien irgendwo rein oder etwas hinein. Die geistigen Fähigkeiten nehmen ab und das Sprachvermögen beschränkt sich auf ein Minimum.
Das rasante Tempo der Ansteckung und die mörderische Vitalität der Befallenen (auch crossed genannt) bricht mit einer solch rohen Gewalt über die Menschheit ein, dass jeglicher Widerstand alsbald überrollt wird.
Ihr merkt es schon: Es werden die schlimmsten Alpträume wahr und kaum einer hat die Chance dem zu entkommen.

Crossed © Garth Ennis

Crossed © Garth Ennis

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„Why´re there so many crows here… ?“ (Apocalypse no toride)

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Comics

Wer das Vergnügen hat mit einer Zombieliebhaberin unter einem Dach zu leben, kommt im selben Atemzug in die „Pflicht“ nahezu den gesamten Zombiekanon kennenzulernen.

Man lernt, dass es Nazi-Zombies gibt, Zombies, die bevorzugt durch den Abort krabbeln, Zombieköpfe, die fröhlich im Aquarium vor sich
hinblubbern, Zombiegiraffen, Zombiegartenzwerge, Zombies, die nicht gegen Schallplatten gewappnet sind und haste nicht gesehen.
Gut, es gibt „Grundbausteine“, die sich zwangsläufig wiederholen – schließlich kann man das Ei nicht neu erfinden: Endzeitstimmung, die
Menschheit wird von einer Zombiewelle überrollt, nahe stehende Personen werden infiziert, Sicherheit ist etwas Illusorisches, es bilden  sich Zweckgemeinschaften, Ressourcen werden knapp, blubb…
Umso erfrischender, wenn man auf Titel stößt, die ungewohntere Elemente mit ins Spiel bringen!

„Apocalypse no Toride“ ( アポカリプスの; Festung der Apokalypse) ist ein Manga von Yuu Kuraishi (Autor) und Kazu Inabe (Zeichner) in dem die Welt mal wieder ins Chaos geworfen wird. Monströse Kreaturen, ehemals Menschen, versenken bevorzugt ihre Zähne in das Fleisch unschuldiger Opfer und beissen diese schlichtweg zu Tode bevor diese wieder zu neuem Leben erwachen. Die Inkubationszeit geht rasch von statten und so geht die mysteriöse Infektion mit einer rasanten Geschwindigkeit durch die Bevölkerung. In den Anfangsstadien der Infektion ist man zwar nicht unbedingt mit Schnelligkeit gesegnet, jedoch mit einer größeren körperlichen Kraft und eben Appetit. =)

Der Fokus der Geschichte liegt auf den Schüler Yoshiaki Moeda, der vor dem öffentlichen Bekanntwerden der Infektion zur falschen Zeit am falschen Ort ist und zufällig Zeuge eines Mordes mit kannibalistischen Folgen wird. Trotz seiner Unschuld wird er für den Täter gehalten, verurteilt und landet völlig fassunglos in der Shouran Akademie, einer Art Jugendgefängnis.

Apocalypse_no_toride

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Tangles: A story about Alzheimer´s, my mother and me

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Alzheimer ist eines der Arschlöcher, das dich in einem Alter überfällt bei dem man glaubt schon das „Gröbste“ hinter sich gebracht zu haben.

Alzheimer steht besonders auf ältere Semester über 65 Jahre und greift massiv in das Leben ein, indem es routinemäßige und alltägliche Vorgänge aus dem Gedächtnis wischt. Das Kurzzeitgedächtnis wird durchlöchert, wodurch man nur noch sehr schwer neue Dinge aufnehmen oder lernen kann. Die Fähigkeit sich über die Sprache auszudrücken wird erschwert, da zum einen Wörter abhanden kommen und sich der ganze Vorgang des Sprechens zu einem Hindernis auswachsen kann. Weitere Begleiterscheinungen umfassen aggressive Stimmungswechsel, Depressionen, Abbau der Muskulatur, etc.
Was ich eben beschrieben habe, ist nur eine SEHR kurze Beschreibung von Alzheimer und umfasst bei weitem nicht alles. Wer diese Krankheit daher nur auf Vergesslichkeit reduziert, macht es sich etwas zu einfach.

Einen recht intimen Einblick in einen solchen Krankheitsfall erhält man mit den Tagebuchaufzeichnungen von Sarah Leavitt, die über sechs Jahre festgehalten hat, was Alzheimer aus ihrer geliebten Mutter Miriam gemacht hat und inwieweit ihre Familie und das Umfeld damit umgegangen ist.

Es beginnt mit den ersten Anzeichen, die noch als merkwürdiges Verhalten abgetan werden, aber die engsten Angehörigen schon aufmerken lässt. Aus dem in alle Richtungen interessierten Wirbelwind wird langsam, aber unaufhaltsam eine Person, die einfachen Situationen hilflos gegenüber steht, selber nicht unbedingt alle Veränderungen bemerkt, aber in lichten Momenten (die rapide abnehmen) umso frustrierter bis gedemütigt auf die eigene Hilflosigkeit reagiert.
Eingangs und zwischendurch eingestreut berichtet die Autorin und Zeichnerin von dem Werdegang ihrer Mutter, was sie geprägt hatte, was ihr wichtig war und wie sie sich als Schwester, Ehefrau und Mutter verhielt. Im Hinblick auf diese Berichte ist es umso härter, wenn man auf der nächsten Seite liest wie sie sich erbarmungslos verirrt oder gewisse Bewegungsabläufe nicht mehr zu Stande bringt, wodurch sie sich nicht in der Lage sieht aus einem Auto auszusteigen oder gar Türen zu öffnen, Es wird geschildert was für eine Prozedur an langwierigen und teils schmerzhaften Untersuchungen sie im Vorfeld über sich ergehen lassen muss, um ihre Krankheit mit relativer Sicherheit bestimmen zu können. Aber selbst die Diagnose bringt nicht unbedingt das gewünschte Ergebnis, da Alzheimer bis heute leider nicht heilbar ist.

Tangles © Sarah Leavitt

Tangles © Sarah Leavitt

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„Freuen Sie sich gar nicht?“ (Sechs aus 49)

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Jeder hatte gewiss mal diesen Tagtraum, in dem man unverhofft zu viel Asche kommt – und was man nicht alles damit anstellen würde! Aufhören zu arbeiten, auf Reisen gehen, sich Kostspieliges gönnen, und sich keine Sorgen mehr machen zu müssen (letzteres wohl auch das, was viele mit finanziellen Reichtum in Verbindung bringen).

In dem Comic „Sechs aus 49“ geht der Autor Thomas Cadène der Frage nach, was ein unverhoffter Geldsegen hervorbringen kann: Die Studentin Mathilde wird von einem unbekannten Mann von der Seite angequatscht, der gerade dabei ist einen Lottoschein auszufüllen und noch drei Zahlen benötigt. Äusserst befremdet lässt sie sich darauf ein und ist heilfroh wieder zu von dannen zu ziehen – aber nicht ohne mit einem Achselzucken seine Handynummer mitzunehmen, da er darauf besteht Hälfte Hälfte mit ihr zu machen, sollte er etwas gewinnen. Der Jackpot liegt bei 60 Millionen Euro, die Tippgemeinschaft steht Kopf und… Mathildes Zahlen werden gezogen!
Völlig neben sich nimmt die junge Frau das Geld in Empfang, leistet sich allerhand Materielles und weiß aber ansonsten nichts mehr mit sich anzufangen. Theoretisch hätte sie zwar mehr Möglichkeiten denn je, dennoch überfordert sie die Gesamtsituation und so hängt sie in einem merkwürdig unbefriedigenden Stillstand fest.

Flying_Tinkerbell_Sechs_aus_49

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Mioh! (Chi´s Sweet Home)

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Diesen Monat wird beim Carlsen Verlag knallharte Lektüre erscheinen, die den Namen „Kleine Katze Chi“ trägt (Eiderdaus, das i-Tüpfelchen hat die Form eines Katzenköpfchens! @__@).

In dem Manga verliert das Kätzchen Chi während eines Spaziergangs den Anschluss an ihre Familie – nach dem Motto: „Vogel? Vogel!!!!“ – und irrt orientierungslos und verängstigt umher, bis es völlig erschöpft aufgibt. Just in diesem Zustand wird sie von dem kleinen Jungen Yohei und seiner Mutter aufgelesen, die sie kurzerhand mit nach Hause nehmen. Anfangs versuchen die Eltern zwar ein neues Zuhause für die Kleine zu finden, da Haustiere in ihrem Wohnhaus eigentlich verboten sind, aber von Tag zu Tag schließen sie sie immer mehr ins Herz, bis sie aus der Familie einfach nicht mehr weg zu denken ist.
Selbstverständlich hat die kleine Chi von dem Ganzen keine Ahnung und nach anfänglichem Heimweh betrachtet sie die drei Menschen als ihre Familie. Jeder Tag birgt noch dazu immer wieder die Gelegenheit Neues zu entdecken und Abenteuer zu erleben. Fiese Bäder, die einen überraschenderweise nass machen, Flummis, die die volle Dröhnung Aufregung verschaffen, geheimnisvoll raschelnde Plastiktüten, entwürdigende Untersuchungen beim Tierarzt und es hört einfach nicht auf!

Flying_Tinkerbell_Chis_Sweet_Home
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